Generaldirektor
Aushilfe der Essenausgabe
Und da sollten sich die Manager mal fragen, ob
a) sie wirklich mehr oder weniger Umsatz machen würden, wenn sie die Lizenzen teilen
b) ihr Verhalten objektiv kundenfreundlich ist
c) sie überhaupt wissen, was ihre Kundschaft *wirklich* will
...
Dazu muss man erstmal unterscheiden WER diese Entscheidung getroffen hat. I.d.R. werden die Bedingungen der Lizensierung durch den Lizenzgeber diktiert. Und diese sind häufig durch das Konzern Marketing beeinflusst. Im Falle Porsche z.B. bedeutet das, dass Porsche Marketing ggü. der Porsche Lizenzabteilung den "Wunsch" äussert, künftig exklusiv in einem Spiel (oder einem Franchise) vertreten zu sein. Da geht es nich um mehr oder weniger Umsatz (zumindest nich im Rahmen der Spieleverkäufe) sondern um die grundsätzliche Strategie. Und es gibt Firmen die eine besonders grosse Streuung bevorzugen und andere die eher exklusive Partnerschaften anstreben.
Und leider hat sich wohl Porsche entschieden Masse statt Klasse zu buchen. Denn durch die Plattformübergreifende Verfügbarkeit des NFS Franchise erhoffen Sie sich wohl eine höhere Kontaktzahl. Da geht es nicht um "Kundenfreundlichkeit" oder "Kundenbedürfnisse".
Auch wenn uns (mich eingeschlossen) das nicht gefällt.
