Deltron76
Aushilfe der Essenausgabe
Moin, ich spiele seit gestern f4 und dies sind meine ersten eindrücke: zu allererst hab ich bestimmt ne stunde im editor verbracht, bis mir mein charakter gefallen hat. es gibt etliche möglichkeiten, von der frisur bis hin zum körperbau. kennt man ja schon, allerdings ist die handhabung etwas intuitiver. jetzt aber zum eigentlichen teil, der offenen welt und dem gunplay.
das waffenhandling ist jetzt nicht wirklich so gut wie bei destiny, wie oft behauptet wurde. dennoch ist es ein erheblicher fortschritt zu F3 oder new vegas. ich öffne meinen pip boy und muss mich erstmal orientieren. es gibt viele kategorien, die durchgeschaltet werden müssen, um die gewünschte option zu finden, anfangs ist das etwas fummelig und man sollte sich vor jeder reise schon mal überlegen, wie man welche mission angeht. ich denke ich gewöhne mich schnell daran. im ödland angekommen, stelle ich fest, das es tatsächlich ziemlich öde hier ist. wurde ich in den vorgängern noch von allen seiten angegriffen, ist hier auf und abseits der wege nicht viel los. man merkt, dieses spiel möchte einem den einstieg einfach machen. die allerersten waffen taugen schon was und ich habe den eindruck, Bethesda will gleich zu beginn ordentlich ranklotzen. nach etwa 3 stunden steht mir bereits ein ganzes arsenal an waffen und rüstungen zur verfügung. auch dog meat, mein partner mit der kalten schnauze, steht mir bereits zur seite. bald kehre ich in mein neues zuhause ein und fange an
, hier etwas aufzuräumen, vielleicht ein paar betten hier, eine selbstschussanlage dort. ich reisse einige baracken ab, um mir die nötigen materialien zu beschaffen.
ich bin nicht ganz alleine hier, aber die zahl meiner nachbarn ist noch sehr überschaubar. man kann hier wirklich so einiges zusammenzimmern, nicht schlecht...aber mein lichtschalter will nicht so recht funzen, also bleibt es erstmal dunkel. ich beschliesse, eine mission zu starten, ein paar raider vertreiben, infos beschaffen. die gegend erkunden. dabei fallen mir, besonders in der nacht, ein paar unschöne grafikfehler auf. zum teil verwischt die umgebung stark, das bild flimmert und ich musste mir mehrmals die augen reiben, bevor ich mein ziel erreicht habe.
dort gehts gleich zur sache, schleichen war eh nie mein ding, also rein in diesen riesigen, verwinkelten gebäudekomplex. es ist dunkel, ich belausche kurz die gespräche der lauernden feinde, während ich das erste terminal hacke...wie ging das nochmal!? bevor ich mich versehe, bricht hinter mir die hölle los. es sind an die sieben raider und ich überlege noch, mich zurückzuziehen, da platzen schon die ersten köpfe. war ich das?
ich nehme es hier tatsächlich mit ner guten handvoll schurken auf und bevor ich mich sammeln kann, stehe ich in einem grotesken haufen aus gliedmaßen und anderem gekröse. hätte ich den schwierigkeitsgrad erhöhen sollen, oder ist dieses fallout wirklich einfacher als seine vorgänger? wie dem auch sei, nachdem hier alle raider zerplatzt sind wie popcorn, wende ich mich meinem neuen missionsziel, der berichterstattung, zu. auf dem rückweg erfahre ich mehr über diese welt. jedes terminal gibt ein paar infos preis, auch wenn mir manchmal die geduld zum lesen fehlt. mit den gedanken bin ich wieder beim lichtschalter.
ich habe die wahl zur schnellreise, nutze sie aber nicht. das wird mir jetzt zum verhängnis, ein radioaktiver sturm zieht auf und ich muss mich beeilen, meine schutzmaske, die ich kurz zuvor einem der geplatzen raider aus den toten händen gerissen habe, aufzusetzen. nun, viel von der umgebung konnte ich nicht aufsaugen, alles färbt sich eklig grün und es grenzt an ein wunder, das ich es überhaupt zu meinem heruntergekommenen domizil geschafft habe. ich denke, ich bleibe hier ein weilchen. dog meat braucht eine hütte, mein zuause ein dach über dem kopf. und licht...meine nachbarn beschweren sich über mangelnde hygiene und verpflegung, eine leiste am oberen bildschirmrand zeigt an, an was es mangelt. ich bin ein guter mensch und kümmere mich darum. das war meine erste nacht in falloutland, ich denke, hier werde ich ein weilchen bleiben.
das waffenhandling ist jetzt nicht wirklich so gut wie bei destiny, wie oft behauptet wurde. dennoch ist es ein erheblicher fortschritt zu F3 oder new vegas. ich öffne meinen pip boy und muss mich erstmal orientieren. es gibt viele kategorien, die durchgeschaltet werden müssen, um die gewünschte option zu finden, anfangs ist das etwas fummelig und man sollte sich vor jeder reise schon mal überlegen, wie man welche mission angeht. ich denke ich gewöhne mich schnell daran. im ödland angekommen, stelle ich fest, das es tatsächlich ziemlich öde hier ist. wurde ich in den vorgängern noch von allen seiten angegriffen, ist hier auf und abseits der wege nicht viel los. man merkt, dieses spiel möchte einem den einstieg einfach machen. die allerersten waffen taugen schon was und ich habe den eindruck, Bethesda will gleich zu beginn ordentlich ranklotzen. nach etwa 3 stunden steht mir bereits ein ganzes arsenal an waffen und rüstungen zur verfügung. auch dog meat, mein partner mit der kalten schnauze, steht mir bereits zur seite. bald kehre ich in mein neues zuhause ein und fange an
, hier etwas aufzuräumen, vielleicht ein paar betten hier, eine selbstschussanlage dort. ich reisse einige baracken ab, um mir die nötigen materialien zu beschaffen.
ich bin nicht ganz alleine hier, aber die zahl meiner nachbarn ist noch sehr überschaubar. man kann hier wirklich so einiges zusammenzimmern, nicht schlecht...aber mein lichtschalter will nicht so recht funzen, also bleibt es erstmal dunkel. ich beschliesse, eine mission zu starten, ein paar raider vertreiben, infos beschaffen. die gegend erkunden. dabei fallen mir, besonders in der nacht, ein paar unschöne grafikfehler auf. zum teil verwischt die umgebung stark, das bild flimmert und ich musste mir mehrmals die augen reiben, bevor ich mein ziel erreicht habe.
dort gehts gleich zur sache, schleichen war eh nie mein ding, also rein in diesen riesigen, verwinkelten gebäudekomplex. es ist dunkel, ich belausche kurz die gespräche der lauernden feinde, während ich das erste terminal hacke...wie ging das nochmal!? bevor ich mich versehe, bricht hinter mir die hölle los. es sind an die sieben raider und ich überlege noch, mich zurückzuziehen, da platzen schon die ersten köpfe. war ich das?
ich nehme es hier tatsächlich mit ner guten handvoll schurken auf und bevor ich mich sammeln kann, stehe ich in einem grotesken haufen aus gliedmaßen und anderem gekröse. hätte ich den schwierigkeitsgrad erhöhen sollen, oder ist dieses fallout wirklich einfacher als seine vorgänger? wie dem auch sei, nachdem hier alle raider zerplatzt sind wie popcorn, wende ich mich meinem neuen missionsziel, der berichterstattung, zu. auf dem rückweg erfahre ich mehr über diese welt. jedes terminal gibt ein paar infos preis, auch wenn mir manchmal die geduld zum lesen fehlt. mit den gedanken bin ich wieder beim lichtschalter.
ich habe die wahl zur schnellreise, nutze sie aber nicht. das wird mir jetzt zum verhängnis, ein radioaktiver sturm zieht auf und ich muss mich beeilen, meine schutzmaske, die ich kurz zuvor einem der geplatzen raider aus den toten händen gerissen habe, aufzusetzen. nun, viel von der umgebung konnte ich nicht aufsaugen, alles färbt sich eklig grün und es grenzt an ein wunder, das ich es überhaupt zu meinem heruntergekommenen domizil geschafft habe. ich denke, ich bleibe hier ein weilchen. dog meat braucht eine hütte, mein zuause ein dach über dem kopf. und licht...meine nachbarn beschweren sich über mangelnde hygiene und verpflegung, eine leiste am oberen bildschirmrand zeigt an, an was es mangelt. ich bin ein guter mensch und kümmere mich darum. das war meine erste nacht in falloutland, ich denke, hier werde ich ein weilchen bleiben.
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