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sabienchen.banned

Frührentner
@Krulemuk
hast du Returnal gespielt?
Ich tue mir mit Rogue an sich auch sehr schwer... aber bei Returnal hatte ich keine Probleme mit über 300 Stunden zu spielen. ^^

Mir stößt meist auf, dass man nach ein paar Stunden bei Rogue üblicherweise festellen muss, dass das Spiel einfacher wird.. aber nicht weil man so viel besser spielt.. sondern die Meta-Progression einem unter die arme greift..
Verkommt für mich dann gefühlt nur noch zu nem Grind, und ich verliere die Lust. :)

Bei Returnal hatte ich das Problem allerdings nicht und auch bei Hades nicht (.. zumindest die ersten 80 Runs)
Das Movement und kämpfen ist einfach so extrem befriedigend ... und hier spürt man die eigene Verbesserung auch ohne "Upgrades". :D
 

X30 Neo

Natural Born Gamer
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Ich werde mir im April nochmal Starfield für die PS5 holen, als Überbrückung bis Forza Horizon 6 erscheint. Bethesda Games mochte ich schon immer und auf der PS5 Pro sieht es bestimmt auch super aus.
 

Krule

Frührentner
@Krulemuk
hast du Returnal gespielt?
Ich tue mir mit Rogue an sich auch sehr schwer... aber bei Returnal hatte ich keine Probleme mit über 300 Stunden zu spielen. ^^

Mir stößt meist auf, dass man nach ein paar Stunden bei Rogue üblicherweise festellen muss, dass das Spiel einfacher wird.. aber nicht weil man so viel besser spielt.. sondern die Meta-Progression einem unter die arme greift..
Verkommt für mich dann gefühlt nur noch zu nem Grind, und ich verliere die Lust. :)

Bei Returnal hatte ich das Problem allerdings nicht und auch bei Hades nicht (.. zumindest die ersten 80 Runs)
Das Movement und kämpfen ist einfach so extrem befriedigend ... und hier spürt man die eigene Verbesserung auch ohne "Upgrades". :D
Ja, ich habe sowohl Hades als auch Returnal gespielt - und beide fand ich hinsichtlich ihrer Roguelike/-lite Mechanik fast am schlimmsten. :ugly:

Sorry vorab: Ich weiß, dass beide Spiele hier viele Fans haben und ich kann auch absolut nachvollziehen, warum. Das sind großartige Titel, und meine Probleme damit sind letztlich rein subjektiver Natur.

Das von dir beschriebene Problem mit der Metaprogression habe ich zwar auch, etwa wenn man das Gefühl hat, dass man in den ersten Runs gar nicht weit kommen soll, weil man zunächst bestimmte Upgrades freischalten muss (was sich nach Zeitverschwendung anfühlt; Jedes Spiel sollte von Beginn an durchspielbar sein). Noch viel stärker stört mich aber etwas anderes (was durchaus damit zusammenhängen kann): dass man immer wieder durch die immergleichen Gebiete mit den immergleichen Gegnertypen und Bossen laufen muss.

Hades 1 habe ich noch durchgespielt, aber bei Hades 2 hat mir etwa eine Stunde gereicht, um zu merken, dass das für mich nichts mehr wird. Schon in dieser kurzen Zeit wurde es repetitiv, drei Mal relativ problemlos durch das gleiche Anfangsgebiet zu laufen und gegen die gleichen Bosse anzutreten. Ich frage mich, wie häufig man dieses Gebiet durchstreifen wird, wenn man das Spiel 60+ Stunden spielt.
Ich weiß, dass später noch veränderte Mechaniken hinzukommen, aber bis dahin hätte ich mich ehrlich gesagt schon zu Tode gelangweilt. Das gleiche Problem hatte ich auch mit Dead Cells und leider ebenfalls mit Returnal (dazu gleich mehr).

Dazu kommt, dass prozedural generierte Level generell nicht so mein Ding sind.

Meine Abneigung ist dabei zugegebenermaßen etwas inkonsequent. Komischerweise habe ich zum Beispiel kein großes Problem damit, in einem JRPG zu grinden, wenn das Spiel darauf ausgelegt ist. Bei Roguelike/ -lite-Strukturen stößt mir diese Wiederholung subjektiv aber deutlich stärker auf.

Bei Returnal finde ich das besonders schade, weil das grundlegende Gameplay wirklich überragend ist (Hades ist allerdings auch sehr gut). Das hätte für mich ein 10/10 Metroidvania werden können. Aber als ich verstanden habe, dass man im Idealfall immer wieder durch das jeweilige Anfangsgebiet laufen sollte, um seine maximale Lebensenergie zu erhöhen - indem man Heilitems nur nutzt, wenn man bereits volle Gesundheit hat - war meine Motivation sofort nahe null. Ich mag mich irren, aber mein Eindruck war, dass man einen großen Teil der Spielzeit damit verbringen wird, einen perfekten Run vorzubereiten, indem man bekannte Gebiete abläuft, die man ohnehin relativ problemlos säubern kann. Auch hier gibt es einige coole Mechaniken, die das ganze interessant halten sollen (und man startet ja zumindest auch in späteren Biomen) aber das grundlegende Problem bleibt für mich bestehen - mir ist das zu viel gleichbleibende Wiederholung.

Für mich funktioniert die Roguelike/-lite-Struktur tatsächlich deutlich besser mit rundenbasiertem, taktischem Gameplay - etwa bei Into the Breach, Balatro oder Slay the Spire. Auch dort nutzt sich das für mich irgendwann ab, aber zumindest wirkt das Konzept für mich stimmiger, wenn man neue Runs mit veränderten Strategien ausprobiert.

Um wieder zum Thema zurückzukommen: Ich will nicht komplett ausschließen, dass ich Saros noch einmal eine Chance geben werde. Housemarque kann Gameplay einfach, und das ist schon die halbe Miete. Wenn ich irgendwann häufiger höre, dass die Roguelike-Struktur im Spiel etwas entschärft wurde - also weniger stark auf immer gleiche Wiederholungen setzt (nicht, dass die Metaprogression stärker unter die Arme greift) - könnte das meine Neugier durchaus wieder wecken. Dann würde ich vielleicht doch zugreifen.
physischen Release von Mio für Switch.
Das werde ich mir auch holen. Habe das Spiel ja bereits digital gekauft & durchgespielt und war doch sehr angetan <3
 
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sabienchen.banned

Frührentner
Für mich funktioniert die Roguelike/-lite-Struktur tatsächlich deutlich besser mit rundenbasiertem, taktischem Gameplay - etwa bei Into the Breach, Balatro oder Slay the Spire. Auch dort nutzt sich das für mich irgendwann ab, aber zumindest wirkt das Konzept für mich stimmiger, wenn man neue Runs mit veränderten Strategien ausprobiert.
Balatro habe ich nach ein paar Stunden weggelegt.. weil Metaprogression Pflicht wurde, und die war mir zu grindy ... :ugly:

Ich mag "echtes" Poker allerdings sehr gerne,.. mit all den Strategien.. und das ist Balatro ja nicht.. vlt hat s das noch mal verstärkt, das mir so schnell langweilig wurde, oder es war weil ich zu schnell "gewonnen" hatte... war nicht beim ersten versuch.. aber ich glaub auch keine 5. idk.. hat mich nicht gepackt.

Mit Inscription hatte ich aber meinen Spaß. Aber das ist auch mit ner wirren Geschichte.. interessanten Twists, und keine Tretmühle, sondern recht zügig durch. :)

Ich mag Arcadespiele halt gerne.. und habe kein Problem immer wieder das selbe zu machen .. solange ich fühle, dass ich beim Gameplay noch Erfahrung für mich rausziehen kann.

Anyway, mehr OT sollte hier wohl auch nicht mehr werden.

//Und ne... Returnal spielste irgendwann nur zum Spaß.. Bossrush etc. ^^
 

sabienchen.banned

Frührentner
Um wieder zum Thema zurückzukommen: Ich will nicht komplett ausschließen, dass ich Saros noch einmal eine Chance geben werde. Housemarque kann Gameplay einfach, und das ist schon die halbe Miete. Wenn ich irgendwann häufiger höre, dass die Roguelike-Struktur im Spiel etwas entschärft wurde - also weniger stark auf immer gleiche Wiederholungen setzt (nicht, dass die Metaprogression stärker unter die Arme greift) - könnte das meine Neugier durchaus wieder wecken. Dann würde ich vielleicht doch zugreifen.
und ach.. Saros wird Biom/Level-Select haben.
Das hat definitiv ne etwas andere Struktur und Spielweise als Returnal.
 

Krule

Frührentner
Mehr als 10 Stunden habe ich in Balatro auch nicht verbracht. Das reicht mir aber auch und ist für mich vollkommen in Ordnung. Ich brauche keine Beschäftigungstherapie, weil ich nicht weiß, was ich sonst spielen soll ^^

Inscryption mochte ich auch, aber das ist - wie du bereits ausgeführt hast - im Prinzip sein ganz eigenes Ding, bei dem es weniger um die Rouge-Mechanik geht.

Und ich mag Arcadespiele auch gerne, daher finde ich es wirklich sehr schade, dass sich die Industrie derzeit keinen klassischen Arcade-Aufbau mehr zutraut. Arcadespiele sind ja dann doch nochmal etwas tighter designed und nicht auf stundenlanges Grinden ausgelegt. Ich spiele Games gerne auch mehrfach immer wieder durch, aber eben freiwillig und nicht aufgrund von geplanter Spielzeitstreckung (teilweise mit Glücksspielmechaniken im Hintergrund), die mich immer wieder durch gleichbleibende Encounter jagen. So etwas muss sich ein Spiel erst erarbeiten. Klassische Arcadespiele haben ja durchaus auch varibales Encounter-Design..etc. Da liegen für mich konzeptionell Welten dazwischen.

und ach.. Saros wird Biom/Level-Select haben.
Das hat definitiv ne etwas andere Struktur und Spielweise als Returnal.
Das klingt zumindest vielversprechend, Danke.
 
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