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Elite: Dangerous

Elite: Dangerous
Firmen
Frontier Developments
Genres
Role-playing (RPG), Simulator, Strategy, Adventure, Indie

X30 Trucase

Moderator
Team
Update für Elite: Dangerous incoming:
Ich bin nicht sicher, ob es einfach ingame über Serverroutinen passiert, oder ob es ein neues Spielupdate geben wird, aber offenbar wird sich im Bereich Auszahlung bei Kämpfen nun endlich was tun.
Nachdem ja damals echte Goldräusche beim Bergbau möglich waren, blieb das Kampfsystem in Punkto finanzielle Attraktivität immer hintendran.
Man konnte eine Stunde lang in gefährlichen Kampfzonen verbringen und verdiente dabei doch nur wenige Millionen.

Dies ändert sich nun, und wohl ziemlich gravierend.
Es wurden nämlich Multiplikatoren für kleine und große Schiffe eingesetzt, die sich sehen lassen können.
Bei kleineren Schiffen können die Payouts bis zu um den Faktor 10 steigen, während sie für große Kampfschiffe auch noch um den Faktor 4 multipliziert werden können.
Vergleicht man dies also mit der erhöhten Gefahrenstufe, der man sich beim Kämpfen aussetzt, scheint dies wohl endlich eine angemessene Entschädigung zu werden.

Es gibt aktuell wohl noch Darstellungsprobleme.
Normalerweise kriegt man bei einem Abschuss in der oberen, rechten Bildschirmecke angezeigt, wie viel man bekommt. Dieser Wert soll noch der Alte sein und Frontier arbeitet bereits daran, dies anzupassen. Die korrekten Werte werden im Transaktionspaneel auf der linken Seite angezeigt und wohl der Wahrheit entsprechen.

Bisher wurden aber die Kampzonen / Combat Zones von diesen Buffs noch ausgenommen. Es ist mal stark davon auszugehen, dass Frontier dies später noch anpassen wird. Bisher sind also hauptsächlich Kampf- und Massakermissionen über das Missionsbord, Kopfgelder oder eben die Abbauzonen von den Verbesserungen betroffen. Leider sind Geschwadermassakermissionen auch noch nicht angepasst, ebenso wenig wie die Kämpfe gegen Thargoiden..

Frontier wird dieses System in den nächsten Tagen testen und dann schauen, ob es noch Anpassungen/ Nerfs geben wird.

Quelle: ObsidianAnt
 
G

Gelöschtes Mitglied 234

Guest
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X30 Trucase

Moderator
Team
Gestern mal wieder kurz etwas gespielt, dabei ein bisschen Kämpfe in Bergbauzonen gemacht und mal geschaut, was so die finanziellen Outputs sind.
Das Ende vom Lied: Das Game ist zweimal eingefroren, davon einmal, als ich gerade mit meinem Schiff auf dem Landepad aufsetzen wollte. Gab dann keine Serververbindung mehr. Hab's danach ausgemacht und versuche es ein anderes Mal wieder.
Vielleicht liegt's an der neuen, schnelleren Konsole oder einfach an Bugs. Konnte somit noch nicht mal testen, ob sich das Ganze für mich finanziell gelohnt hat.
Bisschen frustrierend war das.
 

X30 Trucase

Moderator
Team
Was alles in "Elite: Dangerous" möglich ist, beweist mal wieder ein sehr reales Beispiel:
Grob zusammengefasst wurden Elite-Neulinge offenbar mit großen Geldversprechen an Bord eines Fleet Carriers gelockt, welcher dann 800 Lichtjahre wegsprang und die arglosen Spieler quasi wie Sklaven Bergbau betreiben mussten, um überhaupt eine Aussicht auf Rückkehr in bewohnten Raum zu finden.
Ein User auf Reddit beschrieb, wie er seinem zehnjährigen Sohn und seiner etwas älteren Tochter erlaubte das Spiel zu spielen. Er war dann nicht die ganze Zeit über dabei, wurde dann aber von seiner wachsamen Tochter darauf hingewiesen, dass der Jüngste wohl offenbar beinahe in eine Scammer-Falle getappt wäre.
Folgendes war passiert: Offenbar lockte eine Spielerfraktion (welche wohl auf der Xbox One unterwegs ist) Spieleneulinge mit Aussichten auf hohen Gewinn auf ihren Flottenträger, um dann in einen ca. 800 LY entfernten Raum zu fliegen, welcher besonders reicht an "Void Opals" sein sollte, eines der wertvollsten Handelsgüter im Spiel.
Dazu wurden die Spieler allerdings gezwungen, ihre Raumschiffe rein auf Bergbau und mit einer Sprungreichweite von ca. 2 LY auszurüsten. Da das Zielsystem des Carriers aber mindestens 3 oder mehr Lichtjahre vom nächsten System weit entfernt war, war es für die "versklavten" Spieler fast unmöglich, von dort zu entkommen. Die einzige Möglichkeit wäre eine Selbstzerstörung gewesen, jedoch wäre dann all der Fortschritt futsch gewesen.
Weiterhin wurde berichtet, dass offenbar auch die Fuel Rats über diesen Umstand informiert wurden, als einer eine Anfrage stellte, ob die Fuel Rats auch Sklaven retten würden. (was sich ja erst einmal nach einem Missionstyp anhörte) Als dann aber weiter nachgeforscht wurde, stellte sich das nicht mehr als Ente heraus, und die Hull Seals wurden ebenfalls hinzugezogen, um die armen Spieler aus ihren misslichen Lagen zu befreien. Rettungsmissionen dauern wohl noch an.

Insgesamt ist festzuhalten, dass dieses Vorgehen auch in Discord-Servern und -Channels besprochen wurde und sich herausstellte, dass die armen Spieler sehr viel Druck ausgesetzt wurden.
Es heißt ja immer, dass Elite: Dangerous sehr viele Möglichkeiten zum spielen offeriert, aber soetwas ist bisher wohl der Gipfel der Schande.
Wer mehr lesen will, kann das gern in dieser Quelle tun.
 

darshonaut

Rentenbezieher
Nachdem ich das Spiel auf Steam und Xbox seit Jahren besitze, aber immer etwas eingeschüchtert war von der Komplexität, will ich jetzt mal einen Anlauf starten, mich da reinzufinden. Ich denke ich spiele es auf der Xbox Series S.

Ich bin ausschließlich daran interessiert, rumzureisen und mir die Galaxien und Sternensysteme und Planeten anzuschauen.

Welche der Combat Sachen und Mining Sachen kann ich denn beim erlernen des Spiels komplett vernachlässigen, wenn mich das nicht interessiert ?
 

X30 Trucase

Moderator
Team
Grundsätzlich hast du bei Elite: Dangerous die volle Freiheit und kannst dein Geld und deine Meriten auf die unterschiedlichsten Arten verdienen.
Ob als beinharter Kopfgeldjäger, als "Heavy Hauler" mit großen Schiffen und viel Laderaum, oder auch als Kapitän eines Passagierliners - die Möglichkeiten sind tatsächlich sehr vielfältig.
Du kannst auch einfach nur dein Schiff auf die maximale Tiefenraumüberlebensvariante umstellen und dich für immer in die Tiefen der Galaxis absetzen und in Regionen vordringen, die noch nie ein Commander zuvor gesehen hat (Star Trek lässt grüßen).
Du kannst auch als treuer Gefolgsmann für eine der großen Supermächte ganze Sternensysteme umstürzen oder Kriege befeuern.

Grundsätzlich stimmt es - das Spiel benutzt ein sehr ausgefeiltes Wirtschaftssystem, das leider auch für Veteranen nur sehr schlecht zugänglich ist.
Selten kommst du hier ohne Verwendung von Sekundärliteratur und anderen, auf Handel spezialisierte Websites herum, die dir immer die tagesaktuellen Preise, Kurse oder Systeminfos vorlegen, so dass du dann entsprechend deinen besten und größtmöglichsten Vorteil daraus ziehen kannst.

Wenn dir aber Bergbau, Kampf (Kopfgeldjagd oder Kriegsführung) oder auch Schmuggel nicht liegen, kannst du in mindestens sieben andere Bereiche vorstoßen, die alle ihre eigenen Vor- und Nachteile haben.
Grundsätzlich sollte man aber, will man das Spiel in seiner Gänze genießen, alles mal ausprobiert haben. Ausreichend Einarbeitungszeit vorausgesetzt.

Am besten schaust du hier im Forum mal in den Tipps&Tricks-Bereich, genauer gesagt ins Elite: Dangerous-Astronautentraining rein.
 

X30 Trucase

Moderator
Team
Keine Ahnung, ob es bei mir ein Einzelfall war, oder ob es ein generelles Problem mit der neuen Konsolengeneration (speziell in meinem Fall der Xbox Series X) ist, aber bei mir stürzte "Elite" immer wieder nach ein paar Minuten komplett ab. Das Spiel fror ein und ich konnte es nur manuell über ein Back-to-Dashboard komplett beenden.
Nachdem ich jetzt meine Xbox One X anderswo angeklemmt habe und es nochmal getestet hatte, kam es nicht mehr zu Abstürzen. Abgesehen von den deutlich längeren Ladezeiten zu Spielbeginn, steht die current gen-Version der next gen-Version in wenigen Aspekten nach.
In den Frontierforen hatte ich mich zu dem Thema mal etwas umgehört, fand dort aber nur heraus, dass es Probleme bei der Series X geben könnte, wenn man das Spiel vom internen auf einen externen Speicher (zum beispiel eine externe SSD) schiebt. Angeblich sollte die De- und Neuinstallation auf einem Medium das Problem beheben. Bei mir funktionierte das nicht.
Auch die Ingame-Renderingeinstellungen von 4K "Quality" auf 4K "Performance" umzustellen, behoben es nicht. Man kann als Besitzer weder der One X, noch der Series X verhindern, dass 4K-Inhalte für das Spiel heruntergeladen werden.

Nun heißt es also entweder auf einen neuen Bugfix zu warten, der dieses spezielle (wohl nur in Einzelfällen auftretende) Problem behebt, oder einen Next-Gen-Patch, oder den Release von "Odyssey" abzuwarten, der dann hoffentlich alles beinhaltet.
So lange spiele ich das Game ab und zu auf der One X weiter, und nach etwas Abstinenz hat es tatsächlich wieder Spaß gemacht. Werde mal wieder etwas Erfolge holen gehen. Gestern erst die 1.000 Meilen im SRV vollgemacht (mir fehlten zu damals trotzdem noch locker 400 km, was sich ewig zieht), und dazu einen Planeten mit ordentlicher Schwerkraft ausgesucht. Es waren um die 4,2 G, also Vorsicht beim Landeanflug. Aber die hohe Schwerkraft sorgt dafür, dass der Rover nicht abhebt. Dabei ordentlich Engineering-Materialien eingesammelt, vor allem seltenes Niob und Wolfram, und ein paar geheime Basen entdeckt. Paar Screenshots anbei:
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Da ich nun aber eigentlich keinen Grund mehr habe, mit dem Rover auf Planeten herumzufahren, werte ich diese beiden Screenshots mal als "Goodbye & Farewell" zum Fahren und konzentriere mich wohl zukünftig auf Fliegen, wobei hier der Fokus mehr auf Handel (mal sehen, was die nächsten Communityziele bereithalten) und Kampf liegen (Come on, Triple-Elite muss drin sein).

Scheint ja jetzt durch die Aufnahme in den Gamepass wieder etwas mehr Zulauf zu bekommen. Vielleicht fliegt man ja mal wieder zusammen raus.
So long, fly safe and "o7 Commanders".
 
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