Also ich hatte mir laut den wiki die Diamondback Explorer ausgeschaut.
Die empfehlen aber nur D Module ausser den fsd und Vlt den fuel Scoop.
Wie sicher ist den die Reise zu Colonia?
Ich brauch halt langsam ein Projekt
D-Klasse-Module sind zwar leicht, weshalb deine Sprungreichweite schon einmal per se ansteigen sollte (weniger Leergewicht bedeutet automatisch mehr Reichweite), aber du hast dann eben auch das Risiko, dass die Systeme wegen der nicht so ganz exzellenten, sondern eben nur mittelmäßigen Performance schon mal in die Knie gehen können.
Die Reise ist verhältnismäßig sicher, aber es kommt auch immer auf die Sternensysteme an, die du auf deiner Reise anspringst. Mir selbst ist es noch nicht passiert, aber es sind schon andere Spieler genau zwischen zwei oder sogar drei Sonnen rausgekommen, weil die einfach zu nah beieinander gelegen haben. Wenn du dann nicht extrem schnell von da weg kommst, wird dein Schiff gegrillt. Dann war's das mit der Reise, weil du dann wieder auf dem zuletzt besuchten Raumhafen abgesetzt wirst.
Ich würde es dir empfehlen, wie Pepe es gemacht hat.
Nimmt dir nicht die ganze Entfernung auf einmal vor, sondern steuere einen nahe gelegenen Nebel an. Irgendwas, das vielleicht bis maximal 3.000 Lichtjahre entfernt von dir liegt. Mache dich mit dem Schiff, den Routinen für die lange Reise und den Gefahren da draußen vertraut (Gefahren können unterschiedlich sein, z. B. kannst du in öden Gegenden voller "toter" Sterne stranden, wo du nicht mehr nachtanken kannst) und dann kehre erst einmal zurück in die Heimat.
So kannst du immer noch entscheiden, ob du die volle Entfernung gehen willst.
Ich bin auch nicht direkt zu Sagittarius A* aufgebrochen, sondern habe mir Colonia als Ziel genommen. Dies war von Sol nur etwa 17.000 Lichtjahre entfernt, also etwa 70% der Entfernung zum galaktischen Zentrum. Von dort aus fliege ich aktuell weiter zu Sag A*, aber dann direkt, ohne Umschweife, bis in die "Bubble" zurück.
Da ich die Neutronensternsprungmethode verwende, muss ich permanent meine automatische Modulreparatureinheit im Auge behalten (der Hyperantrieb zersetzt sich wegen Überlastung an den Neutronenjets). Ich war letztens für einen Abstecher auf einem Planeten gelandet und habe dort unter anderem seltene Materialien für das Wiederauffüllen meiner AFMU gefunden. Somit ist mein Hyperantrieb für den gesamten Rückflug eigentlich safe. Abgesehen von einem sehr, sehr langen Flug, dürften mir unterwegs verhältnismäßig wenige Gefahren begegnen.
Was passieren kann: Auf so einem langen Flug kann man schon mal wichtige Bedienungen vergessen, weil sich allzuviel Routine einschleichen kann. Man muss immer topfit sein, muss im Kopf seine Checkliste durchgehen und darf nie einen Fehler machen. Bzw. man muss reagieren können, wenn plötzlich eine unvorhergesehene Situation eintritt, mit der man nicht gerechnet hätte.
So etwas übt man besser in einem kleinen Aquarium, anstatt gleich in den tiefen Ozean zu springen, wenn du verstehst, was ich meine. :top: