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Elite: Dangerous

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Strufus70

Frührentner
Mal ne Frage zu den Planetaren Landungen....
Kann man durch das Erkunden und Abbauen von Erzen auf den einzelnen Planeten genauso viel Geld einnehmen wie durch den regulären Handel beziehungsweise Einzelmissionen ? Ich bin halt noch recht am Anfang und brauche eine Regelmäßige Einnahmequelle [emoji849] oder ist man besser zum Geld scheffeln auf den Raumstationen aufgehoben ?

Schönen Dienstag !!


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Gelöschtes Mitglied 234

Guest
Mal ne Frage zu den Planetaren Landungen....
Kann man durch das Erkunden und Abbauen von Erzen auf den einzelnen Planeten genauso viel Geld einnehmen wie durch den regulären Handel beziehungsweise Einzelmissionen ? Ich bin halt noch recht am Anfang und brauche eine Regelmäßige Einnahmequelle [emoji849] oder ist man besser zum Geld scheffeln auf den Raumstationen aufgehoben ?

Schönen Dienstag !!


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Nein kann man nicht. Die Ressourcen auf den Planeten sind allerdings wichtig fürs craften und die Verbesserungen der Schiffe bei den NPCs. Du kannst hier und da Wracks und Frachtcontainer finden. Aber die Zeit die Du dafür benötigst diese zu finden und dann auch zu verkaufen steht vom Ertrag her in keinem Verhältnis.

Was erkunden angeht, so kann man damit gut Geld machen. Allerdings benötigst Du dafür schon wieder teure Scanner. Neben der inneren Freude, dass es jetzt 32 Planeten gibt wo mein Name dran steht habe ich 6 Mio mit meiner Nebelerkundungstour verdient. Da wär mehr drin gewesen, wenn ich deutlich mehr Oberflächenscans gemacht hätte. Das war eher ein "Speedrun". Hin zum Nebel 20 Systeme erkunden und zurück.

Solltest Du gerade erst angefangen haben ist der einfachste Weg an Geld zu kommen das Kopfgeld bei der Navboje im System. Nach 3-5h haste Deine ersten 2Mios zusammen dann geht deutlich mehr.

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Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:

X30 Trucase

Moderator
Team
Ist schon mal jemand von euch zu Sag A* geflogen?

ZettMan und Manolo waren schon da und sind wieder auf dem Rückweg bzw. ganz daheim angekommen.
Ich bin aktuell noch 3.000 LJ davon entfernt, aber ich komme nicht zum spielen aktuell. Sonst wäre ich auch schon längst da.

Es ist kein Sonntagsspaziergang, wenn es das ist, was du wissen willst. Es sind 25.000 Lichtjahre, einfache Strecke. Und wenn du da bist, musst du die gleiche Entfernung auch wieder zurückfliegen, denn da draußen gibt es nichts. Also mache dich auf eine sehr, sehr, sehr lange Reise gefasst.
 

Tuhnafisch

Frührentner
Das es kein Spaziergang ist mir bekannt.
Hab mich auch etwas belesen gerade.
Was mich eher abschreckt ist das es wirklich ein extrem langes Projekt ist.
Und bei mir rechne ich mit der doppelten Zeit.
Aber die Anschaffungskosten für Schiff und Teile sind ja human und von mir zu stemmen.
Sind euch da Spieler begegnet?
Ich lese öfters von Piraten die da auf unbewaffnete Explorer warten und sich dann über den leichten snack freuen.
 
G

Gelöschtes Mitglied 234

Guest
Hmm.. ich bin irgendwie wieder voll auf den Explorergeschmack gekommen. Werde wohl heute Abend meine SideWinder zum Explorerschiff aufrüsten denn seit gestern habe ich Zugang zu.. TaDaaa.. Stufe 5 FSD-Verbesserungen und 2 Rolls kann ich mir sogar leisten. Ich werde mit dem kleinen Schiff bis kurz vor die Bubble fliegen und dann alles scannen was nicht niet- und nagelfest ist. Ich bin immer noch auf der Suche nach Geysiren. Diesmal kein Speedrun sondern "Sprung, auftanken, System scannen und dann jeden Himmelskörper einen Tiefenscan gönnen. Auf kleinen Planeten mit vulkanischen Aktivitäten werde ich dann auf 500m runter und nach Geysiren suchen. Ich habe mich gestern dazu entschlossen meine schöne Asp die mir ans Herz gewachsen ist nicht zu verkaufen um das Geld für ne A-Fitted Vulture zu haben. Die restlichen Millionen die fehlen verdiene ich mir erstmal. Außerdem habe ich so noch viele Stunden Spaß mit dem großartigen Shipkit und Paintwork der SideWinder die ich mir gekauft habe.
Screenshot-Original.png
 

X30 Trucase

Moderator
Team
Das es kein Spaziergang ist mir bekannt.
Hab mich auch etwas belesen gerade.
Was mich eher abschreckt ist das es wirklich ein extrem langes Projekt ist.
Und bei mir rechne ich mit der doppelten Zeit.
Aber die Anschaffungskosten für Schiff und Teile sind ja human und von mir zu stemmen.
Sind euch da Spieler begegnet?
Ich lese öfters von Piraten die da auf unbewaffnete Explorer warten und sich dann über den leichten snack freuen.

Nein, ich weiß, dass du das nicht auf die leichte Schulter nehmen würdest.
Aber wie du schon sagst: Es ist ein extrem langes Projekt und kein Pausensnack. Da ich immer nur mit Unterbrechungen machen konnte, war ich gut zwei oder drei Monate nur im Tiefenraum unterwegs, bis ich bei Colonia wieder einmal festen Boden unter den Füßen haben konnte. Von Colonia bis zu Sag A* sind's aber auch nochmal 11.000 Lichtjahre, von denen ich jetzt aber schon 8.000 geschafft habe.

Du brauchst ein vernünftiges Schiff mit 25 bis 30 LY Sprungreichweite. Alles darüber ist toll, alles darunter ist in meinen Augen Quatsch, da es viel zu lange dauert. Ein guter Forschungsschiff ist entweder die ASP Explorer (mit der war ich unterwegs), die Diamondback Explorer oder die Anaconda. Man sollte diese bevorzugt wegen ihrer hohen Sprungreichweite wählen. Glaube, dass sich auch eine Python für dieses Projekt qualifizert. Allerdings sind die zwei letztgenannten extrem teuer in der Anschaffung und Ausstattung mit High End-Modulen. Da bist du mit ASP und Diamondback auf jeden Fall "günstiger". Im Falle der ASP Explorer musst du aber locker 40 Millionen Credits investieren, um A-Klasse-Module zu haben, die du auch brauchst. Sonst kannst du es gleich lassen. Was die Diamondback Explorer in der richtigen Ausstattung kostet, kann ich gerade nicht sagen.

Ich habe unterwegs immer offen gespielt, also mit Multiplayerkomponente. Aber mir ist nie ein Schiff begegnet. Bei so vielen Sternensystemen ist auch die Wahrscheinlichkeit sehr gering. Als ich dann noch zwei, drei Sprünge von Colonia entfernt war, habe ich allerdings auf geschlossene Sitzung geschaltet, also hatte nur noch NPCs und KI als Gegner. Da wollte ich dann nichts mehr riskieren, im letzten Moment von so nem Spinner mit nem losen Zeigefinger abgeschossen zu werden.
Piraten sind da draußen eher selten, aber sie kommen vor. Man kann nie zu 100% sicher sein.
 

Tuhnafisch

Frührentner
Also ich hatte mir laut den wiki die Diamondback Explorer ausgeschaut.
Die empfehlen aber nur D Module ausser den fsd und Vlt den fuel Scoop.
Wie sicher ist den die Reise zu Colonia?
Ich brauch halt langsam ein Projekt :)
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Zuletzt bearbeitet:

X30 Trucase

Moderator
Team
Also ich hatte mir laut den wiki die Diamondback Explorer ausgeschaut.
Die empfehlen aber nur D Module ausser den fsd und Vlt den fuel Scoop.
Wie sicher ist den die Reise zu Colonia?
Ich brauch halt langsam ein Projekt :)

D-Klasse-Module sind zwar leicht, weshalb deine Sprungreichweite schon einmal per se ansteigen sollte (weniger Leergewicht bedeutet automatisch mehr Reichweite), aber du hast dann eben auch das Risiko, dass die Systeme wegen der nicht so ganz exzellenten, sondern eben nur mittelmäßigen Performance schon mal in die Knie gehen können.
Die Reise ist verhältnismäßig sicher, aber es kommt auch immer auf die Sternensysteme an, die du auf deiner Reise anspringst. Mir selbst ist es noch nicht passiert, aber es sind schon andere Spieler genau zwischen zwei oder sogar drei Sonnen rausgekommen, weil die einfach zu nah beieinander gelegen haben. Wenn du dann nicht extrem schnell von da weg kommst, wird dein Schiff gegrillt. Dann war's das mit der Reise, weil du dann wieder auf dem zuletzt besuchten Raumhafen abgesetzt wirst.

Ich würde es dir empfehlen, wie Pepe es gemacht hat.
Nimmt dir nicht die ganze Entfernung auf einmal vor, sondern steuere einen nahe gelegenen Nebel an. Irgendwas, das vielleicht bis maximal 3.000 Lichtjahre entfernt von dir liegt. Mache dich mit dem Schiff, den Routinen für die lange Reise und den Gefahren da draußen vertraut (Gefahren können unterschiedlich sein, z. B. kannst du in öden Gegenden voller "toter" Sterne stranden, wo du nicht mehr nachtanken kannst) und dann kehre erst einmal zurück in die Heimat.
So kannst du immer noch entscheiden, ob du die volle Entfernung gehen willst.

Ich bin auch nicht direkt zu Sagittarius A* aufgebrochen, sondern habe mir Colonia als Ziel genommen. Dies war von Sol nur etwa 17.000 Lichtjahre entfernt, also etwa 70% der Entfernung zum galaktischen Zentrum. Von dort aus fliege ich aktuell weiter zu Sag A*, aber dann direkt, ohne Umschweife, bis in die "Bubble" zurück.
Da ich die Neutronensternsprungmethode verwende, muss ich permanent meine automatische Modulreparatureinheit im Auge behalten (der Hyperantrieb zersetzt sich wegen Überlastung an den Neutronenjets). Ich war letztens für einen Abstecher auf einem Planeten gelandet und habe dort unter anderem seltene Materialien für das Wiederauffüllen meiner AFMU gefunden. Somit ist mein Hyperantrieb für den gesamten Rückflug eigentlich safe. Abgesehen von einem sehr, sehr langen Flug, dürften mir unterwegs verhältnismäßig wenige Gefahren begegnen.

Was passieren kann: Auf so einem langen Flug kann man schon mal wichtige Bedienungen vergessen, weil sich allzuviel Routine einschleichen kann. Man muss immer topfit sein, muss im Kopf seine Checkliste durchgehen und darf nie einen Fehler machen. Bzw. man muss reagieren können, wenn plötzlich eine unvorhergesehene Situation eintritt, mit der man nicht gerechnet hätte.

So etwas übt man besser in einem kleinen Aquarium, anstatt gleich in den tiefen Ozean zu springen, wenn du verstehst, was ich meine. :top:
 
G

Gelöschtes Mitglied 234

Guest
Ich beginne meine Antwort auf alle Fragen über die Gefahren des Explorers mit folgendem Bild, dass ich auf meiner Reise geschossen habe:
Screenshot-Original.png



Ist nicht nur ein tolles Bild... Es zeigt vor allem die Gefahr die mit jedem einzelnen Sprung mitschwingt. Der Eintrittspunkt kann fies zwischen zwei Sonnen liegen. Ich hatte sogar ein System mit 3!!! dicht bei einander liegenden Sonnen. Das kann einfach passieren, da haste absolut KEINEN Einfluss drauf. Was wird passieren? Dein Schiff überhitzt und wird beschädigt, Du wirst in den Normalraum geworfen. Nach einer Abkühlphase und den Reparaturen an den Systemen startest Du den FSD erneut und fliegst den Fluchtvektor an. Die Hitze nimmt zu. Du bist zwischen zwei Sonnen und mit Pech bricht alles ab, das Schiff hat weitere Beschädigungen. Aus der Falle wieder rauszukommen ist nicht leicht.

Tja und Planetary Landing.. Ich bin auf nem Planeten mit 1.2G gelandet. Hatte nen schlechten Tag aber zum Glück alle Energie auf den Schilden. Zack 75% Hüllenschaden!! ich bin dann mit den restlichen 25% Richtung Bubble "gehumpelt". Hüllenschäden und Reaktorschäden lassen sich nicht reparieren.

Deine vielen Fragen lassen darauf hindeuten, dass Du unsicher bist aber einen Erfolg willst. Mein Vorschlag ist daher, nimm Dein Schiff und fliege zum Witchhead Nebula. Sind nur ungefähr 1000Lj von der Bubble wech. Das lässt sich mit jedem Schiff an einen Abend locker packen. Dort erkundest Du nach Herzenslaune, fühlst die Einsamkeit und fliegst wieder heim. Hast einige Millionen Cr. mit Daten geschäffelt und den ersten Einstieg in Exploring geschafft.
 
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