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Elite: Dangerous

Elite: Dangerous
Firmen
Frontier Developments
Genres
Role-playing (RPG), Simulator, Strategy, Adventure, Indie
G

Gelöschtes Mitglied 234

Guest
Dumme frage wie geht das den mit den Jump verstärken?
Um es mit Tim Taylors Worten zu sagen: "Mehr Power" !!!

Nee, ganz einfach wie bei Deinem Auto.

Mache dein Raumschiff so leicht wie möglich und baue das größtmögliche Sprungtriebwerk ein - fertig.

Beispiel meiner SideWinder mit der ich 10k LY hin und 10k LY zurück geflogen bin:

22LJ Sprungkapazität
2,8 Mio Credits Kosten.

Basis SideWinder
7,7 LY Sprungkapazität
40K Credits Kosten
 
G

Gelöschtes Mitglied 234

Guest
@Tuhnafisch und @Pepe und @all:

Ich habe vor, in Kürze erstmals mit meiner Corvette nach Colonia (Zweite Bubble, alias Jaques) aufzubrechen. 22.000 Lichtjahre. Ich mache die Tour zum vierten Mal, erstmals allerdings mit einer Sprungreichweite von lediglich 17,9 Lichtjahren. Die Reichweite stellt keinerlei Problem dar. Man kommt dort auch mit lediglich 10 Lichtjahren hin. Es dauert allerdings... :ugly:

Wenn jemand von Euch mit will, biete ich meine Gesellschaft an, um z.B. auf dem Weg dorthin mal einen Ausflug mit dem SRV zu machen und im Chat einfach nicht allein zu sein.

Ich suche noch einen geeigneten V.I.P., den ich in meiner 1st Class Kabine nach Colonia schippern kann. Die zahlen durchschnittlich 65 Millionen für die Tour. Ein nettes Zubrot für die sonst keinen Gewinn abwerfende Reise (lediglich Scandaten).

Bei Interesse melden. :keine Panik:

<Rollenspiel - on>
Funkspruch Commander Pepe an Commander Manolo:
Hallo Commander. Leider liegt das Betätigungsfeld von Pepe Space Services derzeit noch in den Kernwelten. Wir haben zwar die technischen Voraussetzungen in unserer Raumschiffflotte um Tiefenraum-Aufträge anzunehmen aber derzeit sieht unser Geschäfttsportfolio dies nicht vor. Unsere Flotte verfügt über die neusten Tiefenraumkommunikationstechniken. Sehr gerne werden wir mit Ihnen den Kontakt aufrecht erhalten und im Falle einer Havarie Hilfsexpeditionen organisieren um Sie und Ihre Passagiere aus der Not zu retten. Persönliche Kommunikation mit anderen Commandern führe ich immer sehr gerne. Wir von Pepe Space Services wünschen Ihnen bei Ihrer Mission viele Erfolg.
Fly Save!!
<Rollenspiel - off>

Nee, ich mach nicht mit sorry. Bin seit Monaten wieder ingame. Der erste Abend wird draufgehen mich wieder mit der Steuerung und der Oberfläche vertraut zu machen. Dann muss ich mal gucken wo meine Schiffe sind, wie mein Finanzstatus grad so ist. Das letzte Ingame-Projekt von mit war ja die Tiefenraumexpedition mit der SideWinder. Dann möchte ich die neuen (für mich neuen) Spielinhalte ausprobieren. ich hab noch eine gute Idee für ein Fractionplay mit ner Storyline für meine Fanfiction. ich habe mich schon dazu entschlossen Diablo 3 nun doch nicht intensiv zu spielen um das Januarevent zu machen sondern nur D3 mit meinen Kids alle 14 Tage zu daddeln, dafür so fix wie möglich wieder mit Elite zu beginnen.

Es wäre super klasse, wenn wir halt chatten und uns über das Spiel unterhalten. So ein richtig "enges" Zusammenspiel erhoffe ich mir mit den Multipersonenschiffen und der vielleicht entstehenden Alienbedrohung. Dann habe ich noch das Problem, dass im Q1 2 Spiele rauskommen wo ich sicherlich alles für stehen und liegen lasse ("Masseffect 4" und "Tom Clancy Wildlands"). In der Zeit versuch ich soviel Elite zu spielen wie geht um eben auch weiter zu kommen.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:

X30 Trucase

Moderator
Team
Dumme frage wie geht das den mit den Jump verstärken?

Das ist gar keine dumme Frage, nur weil sie nicht so waldläufig bekannt ist. Man muss nur genau aufpassen, dass man es nicht falsch macht, weil es sonst kleine bis sehr große Beschädigungen an deinem Hyperantrieb bzw. deinem Schiff verursachen kann.

Zuerst einmal brauchst du einen Neutronenstern. Dies sind zwar winzige Sterne (nur wenige Kilometer Durchmesser), die aber eine solch unglaubliche Masse besitzen (Siehe Wikipedia: Neutronenstern), dass sie meistens als massereichster Stern eines Systems gezählt werden.

In "Elite: Dangerous" muss man die Galaxiskarte aber entsprechend filtern, da man diese Sterne unter den vielen anderen in der Galaxis sonst nicht sieht. Sie sind graue, kaum sichtbare Punkte, die sich zur Gattung der "Non-Sequence Stars" zählen, also nicht-sequenzielle Sterne. Diese finden sich in den Planetenfiltern ganz unten. Zur selben Sternengattung zählen auch Schwarze Löcher.

Hast du so einen Neutronenstern gefunden und springst ihn an, achte auf jeden Fall darauf, vor dem Eintritt in das System den Schub deines Schiffs komplett auf null reduziert zu haben, da du sonst sofort wieder beschleunigst und in den Neutronenstern fliegst. Da das Objekt so klein ist, bist du nur wenige Millionen Kilometer davon entfernt, und nicht, wie bei normalen Sonnen, etliche Lichtsekunden. Der Aufprall überhitzt dein Schiff in Windeseile, was dich schnell töten kann.

Hat alles geklappt siehst du vor dir ein hell gleißendes Objekt, aus dem zwei rotierende Strahlen, die sogenannten Jets, jeweils aus dem Nord- und dem Südpol hinaus schießen. Diese geben Neutronen ab, der Planet verdampft, glaube ich, langsam. An diesen Jets kannst du deinen FSD überladen.
Nähere dich dazu ganz langsam, nur mit minimalem Schub, an und tauche sozusagen in die Jets ein. Da sie rotieren, werden sie dein Schiff in eine Art Strudel versetzen, in dem du aber ein paar Sekunden mitfliegen musst, bis du eine blaue Anzeige oben rechts bekommst, dass dein FSD-Antrieb überladen ist. Sobald du dies liest, verlasse augenblicklich den Jet.

Wenn du auf deine Modulstabilität (im rechten Systempaneel) schaust, wirst du merken, dass du, je nach Dauer, die du in den Jets verbracht hast, dein FSD-Antrieb Schaden genommen hat, hoffentlich nur 1 bis 2 Prozentpunkte. Das wird immer passieren, wenn du in einen Jet hineinfliegst. Reichweite geht eben auf Kosten der Haltbarkeit.

Wenn du nun die Galaxiskarte erneut aufrufst und einen Kurst plottest, wirst du feststellen, dass die Anzeige von "spritsparend" oder "schnellste Route" auf "Boost" (oder so ähnlich) gesprungen ist. Nun kannst du in deinem rechten Systemreiter im ganz rechten Tab nachschauen, wie weit du mit deinem Schiff springen kannst. Dies ist etwa die vierfache Entfernung, die dein FSD sonst imstande ist zu springen.

Auf diese Art kann man weite Entfernungen sehr schnell zurücklegen. Wenn du es auch schaffst, mit einem Sprung von einem Neutronenstern zum nächsten zu fliegen, kannst du diese Methode sehr oft wiederholen. Achte aber dabei immer auf deine Tankanzeige, da ein maximaler Boostsprung in etwa genausoviel Treibstoff verbraucht wie ein maximaler Normalsprung.
Mir hilft es dann zwischendurch, die Galaxiskartenfilter wieder soweit umzustellen, dass du an Planeten der Kategorie "KGB FOAM" (ich merke mir diese Eselsbrücke für die tankbaren Sterne) deinen Endpunkt setzt, um dort per Fuel Scoop wieder Sprit aufzufüllen.

Da dein Hyperantrieb auf Dauer Schaden nimmt, solltest du beim Schiffsausrüster eine automatische Reparatureinheit kaufen, und zwar die Beste, die es gibt. Auf langen Erkundungsflügen brauchst du keinen Frachtraum, und wenn du mit der ASP X unterwegs bist, kannst du eine 6er-Autoreparatureinheit mitnehmen. Diese kann etliche Beschädigungen unterwegs wieder instandsetzen.

Ich hab es so geschafft, meine AFMR-Unit mit den richtigen Materialien einmal komplett zu erneuern, also Alle Reparaturdrohnen in der Anlage wieder aufzufüllen, und die 22.000 Lichtjahre bis zu Colonia fast unbeschadet hinter mir zu lassen.

Kurzer Hinweis noch zum Reparieren der Module: Diese müssen ja zur Reparatur ausgeschaltet werden. Mache nicht, wie ich, den Fehler und repariere deinen Hyperantrieb, während du im Supercruise durch Systeme reist. Er wird dich unsanft aus dem Supercruise reißen und dein Schiff komplett mit 2-3 Prozent beschädigen, also Hülle, Antrieb, Lebenserhaltung, etc.
Reduziere deine Geschwindigkeit auf 30.000 Mm, drücke Y, um den Supercruise zu verlassen, reduziere dann komplett auf null Schub (null km/h) und repariere dann erst. Um einen Schiffsantrieb zu reparieren, musst du auf einem Planeten landen und das Schiff quasi ausschalten. Dies ist die einzige Möglichkeit, diesen Typ Antrieb zu reparieren, da er sich im normalen Flugbetrieb nie abschalten lässt.

Hoffe, das beantwortet deine Frage.
 
G

Gelöschtes Mitglied 234

Guest
Uii, klar das ist aber schon ne ziemlich risikoreiche Variante. Alternativ kann mit Ressourcen der FSD geboostet werden. Die Anleitung ist jedenfalls super klasse. Das werde ich mal mit nem kleinen Schiff mit geringen Versicherungsbeiträgen mal ausprobieren :-9. Scheint ne "Han Solo"-Variante zu sein :D.
 

X30 Trucase

Moderator
Team
Uii, klar das ist aber schon ne ziemlich risikoreiche Variante. Alternativ kann mit Ressourcen der FSD geboostet werden. Die Anleitung ist jedenfalls super klasse. Das werde ich mal mit nem kleinen Schiff mit geringen Versicherungsbeiträgen mal ausprobieren :-9. Scheint ne "Han Solo"-Variante zu sein :D.

Ich glaube, dass sich das stapeln lässt. Du kannst also erst bei den Engineers deinen Antrieb verstärken und dann noch an den Neutronensternen tanken. Glaube, dass Manolo so mit einem Mal über 180 LJ weit springen konnte.
Ich hab's nur auf 120 LJ geschafft.
 
J

John Doe

Guest
Dumme frage wie geht das den mit den Jump verstärken?

Drei Möglichkeiten:

1. Wie [MENTION=252]Pepe[/MENTION] beschrieben hat, dein FSD verbessern, um generelle Sprungreichweitenverbesserung zu erlangen. Das dickste FSD der Kategorie A in deinem Schiff kannst du dann theoretisch noch bei einem Engineer pimpen lassen; die Freischaltunf der Engineers ist aber mehr oder weniger (zeit-) aufwändig. Darüber hinaus kannst du dann noch versuchen, das Gewicht aller anderen Module im Schiff zu reduzieren, um eine dauerhafte Verbesserung der Reichweite zu erlangen.

2. Wie [MENTION=1826]X30 Trucase[/MENTION] sehr gut beschrieben hat, die temporäre Überladung des FSD in Neutronensternen und Weißen Zwergen.

3. Die temporäre Effizienzsteigerung des FSD durch chemische Beigaben. Im Gegensatz zur 2. Methode kann man hierbei sein FSD und Schiff nicht beschädigen, muss die Materialien dafür allerdings aufwändig von Planetenoberflächen gewinnen. Diesen einmaligen Boost gibt es in drei Stufen. Die notwendigen Materialien dafür findest du ingame im Reiter beim Schiffsstatus unter "Synthesis". Hierfür werden Matetialien wie Arsen, Yttrium, Polonium, Niobium und Cadmium benötigt.

Edit:

Sind die alle schnell hier.:top:

Methode 2. + 3. lassen sich NICHT stapeln. Leider! :D
[MENTION=1826]X30 Trucase[/MENTION] Der Boost in Neutronensternen ist generell +300%; mit meiner gepimpten ASP kam ich da auf 186ly Reichweite mit einem Sprung. Der Boost in weißen Zwergen ist deutlich geringer mit 50-100%
 
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G

Gelöschtes Mitglied 234

Guest
Leute, am Beispiel Sprungreichweite sieht man mal wieder wie genial Elite unter der Haube ist! Für dieses Problem bietet das Spiel schon 3 Lösungsansätze.

Was mich damals beim Sidewinder-Flug so interessiert hat war die Tatsache, dass das Schiff im Prinzip nur folgendes war:

Ein großer FSD mit einem riesen Fuelscoop, den besten Scanner, nem kleinen Werkzeugkasten für Notreparaturen, dem Tank und einer Hülle die gerade mal den Sternenstaub abfängt. keine Waffen, keine Schilde nix was schwer ist oder "nutzlos" in den einsamen Weiten des Alls. War ne spannende Zeit!! Der einzige Luxus war die Vehiclebay damit ich auf Planeten rumdüsen kann.

Ich kann mich noch gut an eine Unaufmerksamkeitskette erinnern wo doch so einige kritische Systeme beschädigt waren und die Munition für das Reparaturkit alle war. Also bin ich auf diversen Planeten gelandet und hab Ressourcen gefamt um wieder das Reparaturkit aufzuladen.
 
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X30 Trucase

Moderator
Team
Leute, am Beispiel Sprungreichweite sieht man mal wieder wie genial Elite unter der Haube ist! Für dieses Problem bietet das Spiel schon 3 Lösungsansätze.

Was mich damals beim Sidewinder-Flug so interessiert hat war die Tatsache, dass das Schiff im Prinzip nur folgendes war:

Ein großer FSD mit einem riesen Fuelscoop, den besten Scanner, nem kleinen Werkzeugkasten für Notreparaturen, dem Tank und einer Hülle die gerade mal den Sternenstaub abfängt. keine Waffen, keine Schilde nix was schwer ist oder "nutzlos" in den einsamen Weiten des Alls. War ne spannende Zeit!! Der einzige Luxus war die Vehiclebay damit ich auf Planeten rumdüsen kann.

Ich kann mich noch gut an eine Unaufmerksamkeitskette erinnern wo doch so einige kritische Systeme beschädigt waren und die Munition für das Reparaturkit alle war. Also bin ich auf diversen Planeten gelandet und hab Ressourcen gefamt um wieder das Reparaturkit aufzuladen.

Was grundsätzlich auch eine gute Ausrüstung für ein Erkundungsschiff ist.
Ich hab festgestellt, dass man zusätzlichen Sprit (Verbrauch pro Minute) sparen kann, indem man spritfressende Module über die Modulsteuerung einfach abschaltet. Wenn du also nicht auf Planeten landest, schalte doch einfach die Fahrzeugbucht aus. Oder eben die Waffen und Schilde (ich hatte solche Sachen mitgenommen, sicher ist sicher)
Was auf jeden Fall angeschaltet bleiben sollte, ist die Lebenserhaltung, da du sonst (je nach Klasse) nur wenige Sekunden bis Minuten Luft zum atmen hast. Du wirst merken, dass dein Spritverbrauch und auch deine Temperatur im Schiff gesenkt wird. Im freien Raum auf Planeten war ich so zwischen 18 und 20 % Hitze. Solltest du auch mit Hitze öfter Probleme haben, gibt es ja noch die Möglichkeit, diese Sonden mitzunehmen, die gebündelt deine Hitze aufsaugen und ins All blasen. Du bist dann kurzzeitig wie schockgefrostet, bevor du dich langsam wieder erwärmst. Auch gut, um Entdeckungen durch Schiffe zu entkommen.
 

Strufus70

Frührentner
Das frage ich mich nach längerer Abwesenheit auch [emoji85] muss mich auch mal wieder intensiver damit beschäftigen


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