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Elite: Dangerous

Elite: Dangerous
Firmen
Frontier Developments
Genres
Role-playing (RPG), Simulator, Strategy, Adventure, Indie
G

Gelöschtes Mitglied 234

Guest
Ich weiß es wurde hier schon erzählt aber wie kann man nochmal auf der galaxykarte nach Neutronensternen filtern?

Hier die Antwort als Film:
Das Video wird von Youtube eingebettet abgespielt. Es gilt die Datenschutzerklärung von Google.


Pass aber auf dass es Dir nicht so ergeht :).
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Ich hatte am Wochenende Glück und bin dem "Biest" entkommen! Das Schiff (Cobra MK IV) war danach aber übel zugerichtet (hab ein feines Foto gemacht :).
Screenshot-Original.png
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
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John Doe

Guest
Die Expedition 'Mind the Gap' hat begonnen.

Ein kleiner, sonnennaher Planet ist mir während meiner Reise aufgefallen, der alle seltenen Rohstoffe für Sprungreichweitenerhöhung in Synthesis (Polonium, Arsen, Cadmium etc.) aufwies. Bei meiner Landung konnte ich einen wunderschönen Sonnenaufgang beobachten:

Screenshot-Original.png


Screenshot-Original.png
 

X30 Trucase

Moderator
Team
Es ist schwierig, sich auf ein universelles Schiff festzulegen, mit dem man alle Schwerpunkte Kampf, Erforschung und Handel abdecken kann.

Der angesprochene T6- oder T7-Frachter ist sicher ein tolles Handelsschiff, weil er unglaublich viel Laderaum für Güter oder Passagiere beherbergt, aber kampftauglich ist der schwer manövrierbare Pott mit möglicherweise zu schwachen Schilden und schwachen Rumpf hingegen nicht. Zur Sprungreichweite kann ich nichts sagen, aber Frachter sind erfahrungsgemäß eher für kürzere Distanzen mit mehreren Sprüngen auf begrenztem Aktionsradius bekannt.

Ein Schiff wie die Adder ist ein gutes Mehrzweckschiff, weil er vielleicht noch nicht für dem Kampf geeignet ist, aber mit einigen Einstellungen sowohl zum Handel taugt (ich glaube, dass man mit Abstrichen bis zu 40 t Frachtraum unterbringen kann), als auch mit gutem Hyperantrieb einigermaßen weit kommt.
Wird man mit diesem in einen Kampf verwickelt, kann man mit guten Schubtriebwerken feindlichem Feuer oder Raketen entkommen. Denn einen offenen Kampf gegen eine Viper oder eine Vulture verliert dieser Flieger einfach.

Ich merk's an meiner ASP X.
Tolles Erkundungsschiff, phantastische Reichweite, auf Wunsch mit Umbauten mit toller Ladekapazität von über 100 t - aber wehe, ich werde beim Bergen von Ware von Feinden überrascht. Dann nur noch die guten Thrusters zünden und raus da!
Für den Kampf hab ich mir mal ne Vulture umgebaut, auch wegen eines "huge" Hardpoints. Aber bei Hitze bekomm ich Probleme, Sprungreichweite mit 14 bis 17 LJ ist man eher an kurze Entfernungen gebunden. Man muss dann im lokalen Sektor bleiben, weil man wegen kleinem Tank und schwachem Fuel Scoop eher nicht so weit kommt. Bis zu 4 t Frachtraum wegen Aufnahme von Bergungsgut muss ja auch untergebracht werden.

Es ist eine Frage der Spielweise, wie man sein Schiff auswählen und bestücken sollte. Deswegen ist es auch immer sinnvoll, dass man ein zweites in petto hat. Denn auch wenn ich ne ASP als Kämpfer umrüsten wollen würde - die Schilde und die Panzerung sind einfach zu schwach, es macht schlicht keinen Sinn.

Mein Vorteil ist - die ASP X ist ein mittelgroßes Schiff und kann somit auf jedem beliebigen Raumhafen landen. Ich liebäugele ja mit einer Anaconda, wenn ich sie mir in ferner Zukunft mal leisten kann, aber die limitiert mich ja schon per se auf Orbitale und Coriolis Star Ports, weil Außenposten keine großen Landerampen haben.

Diese Coriolis.io-Website ist ein phantastisches Tool, wenn man einfach mal schauen will, was die Schiffe können, so dass man eben nicht Unsummen ausgeben muss, um nachher zu merken, dass es vorne und hinten nicht passt. Aber am allerwichtigsten (das steht wirklich an erster Stelle!) ist die Spielweise des Piloten - willst du nur kämpfen, dann lass halt die Frachträume und Scanner alle weg. Und entsprechend sollte man die Schiffe auswählen.
 
G

Gelöschtes Mitglied 234

Guest
Sehr schöne Bilder @Manolo: !!
Da bekomme ich mal wieder Lust auf "Einsamkeit" und Planetare Landungen die nix mit Credits verdienen zu tun haben. Aber erst die Arbeit.. dann das Vergnügen. Erst ab T9 kann man Fighterbays nutzen und das will ich in jeden Fall mal probiert haben.

Wenn ich das Ziel erreicht habe werde ich mit ner ASP Explorer VIP's auf Erkundungsflüge mitnehmen..
 
G

Gelöschtes Mitglied 234

Guest
Jo schöner Artikel Truecase!

Hier ein Build dass so in der art (etwas besser feinausgerichtet als hier fix zusammengebastelt triffts aber gut):
Coriolis EDCD Edition

Diamondback Explorer (ca. 12Mio Credits).

Han Solo's Millenium Falcon würde ich mal sagen vom Build her. So hab ich das Teil auch geflogen. Kämpfe wo ich keine Aggro zog oder die Gegner nicht zu heftig waren. Schmuggel, Beschaffung verloren gegangener Güter, Erkundung im Bereich von 1.000LY und kleinere Boom Deliverys. Das Teil hat vor 2.2 auch irre gut gedreht, war sehr agil! Müsste mal gucken ob es noch immer so ist.

Schönes Schiff übrigens (IMHO):

latest


2428x1403.jpg
 
J

John Doe

Guest
[MENTION=252]Pepe[/MENTION]

In den meisten Spielen geht mir die Lust flöten, sobald ich "alles" erreicht habe. Wenn man sich das beste Equipment leisten kann und sich alles kaufen kann, das das Spiel hergibt.

In Elite ist anders (und nicht nur für mich). Ich habe finanziell in dem Spiel ausgesorgt. Besitztümer und Bargeld zusammen betragen etwa 4 Mrd. Credits. Jetzt habe ich einen Grad der finanziellen Freiheit erreicht, den ich total liebe und der eine neue Spielfreude entfacht hat. Weg von Erfolgserlebnis, gerade einen Superdeal gemacht zu haben, hin zu der Erfahrung, einfach machen zu können, was man möchte, ohne Angst, die Versicherungskosten für den nächsten Crash nicht zahlen zu können.

Früher wollte ich nicht auf lange Expeditionen gehen, auch aus der Befürchtung heraus z.B. für ein lukratives Community Goal nicht rechtzeitig zurück sein zu können. Wie z B. bei dem aktuellen (sehr kniffligen) CG, bei dem man 100 Mio von einem Engineer ausgezahlt bekommt, wenn man Aufträge/Rätsel an den Alienruinen löst. Mir doch egal! Früher wäre ich dafür umgekehrt.

Und das ist meines Erachtens auch eine riesige Stärke dieses Games, dass es in so vielen verschiedenen Professionen in diversen Fortschrittsgraden auf jeweils unterschiedliche Art und Weise riesen Spaß macht.

EDIT

Der Diamondback Explorer weckt die schönsten Erinnerungen bei mir an das Spiel. Ich hatte so langsam die wichtigsten Mechaniken verstanden und verinnerlicht. Er ist das beste Schmugglerschiff, weil er sehr kühl läuft und das beste Hitzemanagement. aller Schiffe im Spiel besitzt. Mit dem Schiffchen habe ich für mich eine Top Schmugglerroute damals gefunden. Von Mechelkanu etwa 150 Lichtjahre in Richtung Sol. Hier hatte ich erstmals Missionsauszahlungen in Millionenhöhe. Voller Wehmut habe ich ihn irgendwann gegen meine ASP eingetauscht. Es war die schönste Zeit in dem Spiel für mich. :rolleyes:
 
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G

Gelöschtes Mitglied 234

Guest
@Pepe

In den meisten Spielen geht mir die Lust flöten, sobald ich "alles" erreicht habe. Wenn man sich das beste Equipment leisten kann und sich alles kaufen kann, das das Spiel hergibt.

In Elite ist anders (und nicht nur für mich). Ich habe finanziell in dem Spiel ausgesorgt. Besitztümer und Bargeld zusammen betragen etwa 4 Mrd. Credits. Jetzt habe ich einen Grad der finanziellen Freiheit erreicht, den ich total liebe und der eine neue Spielfreude entfacht hat. Weg von Erfolgserlebnis, gerade einen Superdeal gemacht zu haben, hin zu der Erfahrung, einfach machen zu können, was man möchte, ohne Angst, die Versicherungskosten für den nächsten Crash nicht zahlen zu können.

Früher wollte ich nicht auf lange Expeditionen gehen, auch aus der Befürchtung heraus z.B. für ein lukratives Community Goal zurück sein zu können. Wie z B. bei dem aktuellen (sehr kniffligen) CG, bei dem man 100 Mio von einem Engineer ausgezahlt bekommt, wenn man Aufträge/Rätsel an den Alienruinen löst. Mir doch egal! Früher wäre ich dafür umgekehrt.

Und das ist meines Erachtens auch eine riesige Stärke dieses Games, dass es in do vielen verschiedenen Professionen in diversen Fortschrittsgraden auf jeweils unterschiedliche Art und Weise riesen Spaß macht.

Jo, da haste recht!
Ich spiele Elite ja eh in "Episoden" a' 2-4 Wochen mit einigen Monaten Pausen dazwischen. Meist ist der Anfang damit gemacht dass ich Credits und Ruf farme. Dann versuche ich die neuen Spielinhalte zu erleben (so es geht). Dann fange ich an zu experimentieren (Mein Falconbuild z.B. oder mein "Schrottsammler T6) und genieße das Spiel in seinen für mich erspielten Freiheiten. Das sind dann auch die Phasen wo ich Filme drehe, und meine Fanfiction weiter erzähle. Ich bin derzeit bei so in etwa 35 Mio angekommen (wenn ich alles zu Geld mache). Aber erst dieses Wochenende habe ich den Durchbruch bei meinen Kontakten bekommen und nun stehen lukrative zur Verfügung. So kann ich an einem Spieleabend a' 2-3h in etwa 3-4Mio machen.

Elite wird mir auch in vielen Jahren noch Spaß machen. Bin gespannt wohin uns Frontier führen wird. Du hattest ja geschrieben dass mit dem letzten Patch die Spieleranzahl wieder deutlich in die Höhe geschossen ist. Die Fanbase scheint stabil zu sein.
 

X30 Trucase

Moderator
Team
Da muss ich zustimmen.
Elite: Dangerous bietet so enorm viele Freiheitsgrade, in die sich einzufuchsen allein mehrere 100 Stunden dauern kann. Klar, die Alieninvasion kommt jetzt möglicherweise noch dazu und bietet neben dem Standardspiel vielleicht noch eine kleine "Kampagne", aber wenn ich mir an meine eigene Nase fasse und sehe, dass ich bisher mit Kampf, Piraterie und Bergbau noch so gut wie gar keine Meriten gesammelt habe, dann habe ich selbst noch mehr als genug vor mir.

Klar, wenn man keine Geldsorgen hat und nach Gutdünken mal hier, mal da reinschnuppern kann, ist das natürlich was Feines. Aber ich denke, dass man auch einfach von Anfang an sehr viel Zeit in eine bestimmte Richtung investieren muss, bevor man dort hin kommt.

Manolo hat ja selbst erwähnt, dass in seinem Elite auf der Xbox mehr als 1.500 Spielstunden stecken. Von nichts kommt halt nichts. Da bin ich mit meinen 270 Stunden noch im unteren Bereich, habe aber schon relativ viel gesehen. Aber ich weiß, dass da immer noch viel, viel mehr geht.

Für mich bietet Elite: Dangerous einzigartige Spieltiefe, und von Langeweile wird auf kurz oder lange Zeit keine Spur aufkommen. Für mich ist das Game eine Offenbarung.
 
J

John Doe

Guest
[MENTION=1826]X30 Trucase[/MENTION]

Wie Du es für deine Pläne im Spiel beschreibst, so war es tatsächlich für mich. Jede Profession hat mir im Prinzip ein anderes Spiel offenbart.

Wie [MENTION=252]Pepe[/MENTION] so schön vom Diamondback Explorer geschwärmt hat, ist mir ja, wie ich im EDIT zu meinem vorherigen Post geschrieben habe, meine Schmugglerzeit wieder voller Verzücken eingefallen. Etwas später habe ich über Wochen meine Brötchen als Miner in Asteroidenringen verdient. Das war unglaublich entspannend und sehr erfüllend. Dann habe ich als Kopfgeldjäger ordentlich Cash gemacht und meine Kampfskills geschult. Zuletzt habe ich versucht, in die Lore als Forscher einzusteigen und bin nun als Explorer auf der Suche nach Relikten 35k Lichtjahre draußen. Genial!

Aber genau diese Mechanik, die wir als erfüllend empfinden, ist anderen zu dröge. Keine Story, die dir einen Roten Faden vor die Nase hält. Das Spiel lässt einen mit seinen Mechaniken oft allein. Am Anfang ist es schwer, Erfolge einzufahren. Dass da viele insbesondere (wertfrei gemeint) Gelegenheitsspieler frustriert aussteigen, kann ich nachvollziehen.

Ich freue mich aus egoistischen Gründen, wenn immer wieder neue Spieler hinzukommen. Das bedeutet, das Fortbestehen der Server für einige Seasons ist gesichert.
 

X30 Trucase

Moderator
Team
[MENTION=4277]X30 Manolo[/MENTION],
sehe ich genauso.

Ja, Elite hat was meditatives, das zwar je nach Spielstil auch mal stressig werden kann (die letzten zwei Kampftutorials für den Erfolg habe ich bis heute nicht geschafft!), aber ich kann es verstehen, wenn einem das entschleunigte, auf lange Spielzeit ausgelegte Spielprinzip keine Langzeitmotivation für jedermann bietet. Meine Freundin kann auch nicht verstehen, weswegen ich bei diesem Spiel einfach die Zeit vergessen kann. Man will ja auch "nur mal nen Stündchen" spielen, aber plötzlich ist der Abend rum und man hat trotzdem nicht viel geschafft.

So entspannend Tiefenraumexpeditionen sein können - mir ist das auf Dauer (und jetzt rückwirkend betrachtet) aber auch sehr und zu eintönig gewesen. Darum bin ich umso froher, in Colonia wieder festen Boden unter den Füßen zu haben und mich wieder um Handel und Schmuggel kümmern zu können. Werde demnächst, wenn sich mir nochmal die Zeit bietet, die 7.000 Lichtjahre zu Sag A* hin und wieder zurück zu fliegen, damit ich das auch habe. Und dann würde ich meine Heimreise in die Kernwelten wieder aufnehmen. Da ich jetzt weiß, wie ich die Reise verkürzen kann, bin ich guter Dinge, dass ich das in einem Monat oder weniger hinter mich bringen kann.

So lange ich da draußen nicht einfach so von nem Alienschiff abgeschossen werde. Habe das Gefühl, dass die Wahrscheinlichkeit von Tag zu Tag zunimmt. :nervous:
Bisher kam es ja nur zu gescripteten Erstkontakten ohne Feuer, aber wenn ich sehe, was da passieren kann, habe ich Angst. Bei "Battlestar: Galactica" habe die Zylonen auch einfach alle Computerprogramme mit einem Virus infiziert, die Schiffe flugunfähig gemacht und die "treibenden Stahlkolosse" einfach abgeschossen. Gegen sowas ist man machtlos. Ungemütliche Vorstellung, die immer wahrscheinlicher wird, je weiter es voran geht. Bisher war es ruhig, aber ab jetzt spielt da noch jemand mit.
 
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