StephanKo
Kaffeefahrtpendler
Gerne: JRPG (Klassisch)
System: alle gängigen
Preis: ca 60 Eur
Das Remake zu dem ursprünglichen 1988 erschienenen Dragon Quest 3 ist seit heute auf alle gängigen Plattformen erhältlich.
Das Original gilt als einer der beliebtesten JRPs und führte jahrelang die Famitsu Charts an. In Europa ist der Titel seinerzeit ersf gar nicht erschienen.
Ich habe mal rein gespielt, hier mal meine Pros und Contra nach den ersten Stunden:
+ klar positiv ist die Aufmachung. Square hat hier einen Grafikstil ähnlich Octopath Traveller gewählt und das sieht teils, gerade auch mit seinen wechselnden Tageszeiten, wirklich großartig aus. Das gleiche gilt für den sehr schön aufgemachten Sound.
- es ist njcht wirklich ein Minus, aber die Wahl weiterhin auf Zufallskämpfe zu setzen dürfte nicht jedermanns Sache sein. Sie sind recht häufig, wie das damals halt so war. Das wirkt heute etwas antiquiert. Man kann zwar zumindest schwächeren Gegnern aus dem Weg gehen, indem man einen bestimmten Gegenstand kauft. Der hält aber nicht lang an. Hier hätte ich mir schon die Möglichkeit gewünscht, die komplett ausschalten zu können, was zumindest bisher nicht geht. Die erkundbaren Gebiete sind nicht gerade klein, die ständigen Zufallskämpfe nehmen aber zumindest mir ein wenig die Lust, die tatsächlich zu erkunden.
- dazu kommen einige eher nervige Designentscheidingen wie das veraltete Inventar Management. Zwar gibt es hier auch Quality of Life Features wie schnellere Texte und Kampfgewschwindigkeit oder auch freies Speichern.
Warum muss ich aber beispielsweise nach jedem Kampf erstmal jeden Satz (Erfahringspunkte, evtl gewonnenes Geld, höhere Stufe und Charakterwerte) einzeln wegklicken? Das dauert teils länger als ein Kampf selbst.
Das hört sich vielleicht wenig begeisternd an, mir macht der Titel aber dennoch Spaß. Man muss sich halt nur bewusst sein, dass das hier eher im Kern klassische JRPG Kost ist. Das merkt man zum Beispiel auch an seiner Gruppe von Mitstreitern. Zumindest anfangs ist man da quasi mit drei Mitstreitern unterwegs, welche absolut austauschbar sind. Das war damals aber halt einfach so.
Andererseits muss man Square zu Gute halten, dass man sich mit dem Remake durchaus Mühe gemacht hat..was auch den Preis rechtfertigt.
In wieweit sich das ein oder andere im Laufe des Spiels noch ändert, weiß ich natürlich nicht, da ich das Original nie gespielt habe.
Eine Empfehlung kann ich aufgrund der bisher gespielten geringen Spielzeit noch nicht treffen.
Der Ersteindruck lässt aber darauf schließen, dass der Titel für Fans klassischer JRPs, welche auch mit Zufallskämpfen keine Probleme haben, sicherlich lohnenswert sein dürfte.
System: alle gängigen
Preis: ca 60 Eur
Das Remake zu dem ursprünglichen 1988 erschienenen Dragon Quest 3 ist seit heute auf alle gängigen Plattformen erhältlich.
Das Original gilt als einer der beliebtesten JRPs und führte jahrelang die Famitsu Charts an. In Europa ist der Titel seinerzeit ersf gar nicht erschienen.
Ich habe mal rein gespielt, hier mal meine Pros und Contra nach den ersten Stunden:
+ klar positiv ist die Aufmachung. Square hat hier einen Grafikstil ähnlich Octopath Traveller gewählt und das sieht teils, gerade auch mit seinen wechselnden Tageszeiten, wirklich großartig aus. Das gleiche gilt für den sehr schön aufgemachten Sound.
- es ist njcht wirklich ein Minus, aber die Wahl weiterhin auf Zufallskämpfe zu setzen dürfte nicht jedermanns Sache sein. Sie sind recht häufig, wie das damals halt so war. Das wirkt heute etwas antiquiert. Man kann zwar zumindest schwächeren Gegnern aus dem Weg gehen, indem man einen bestimmten Gegenstand kauft. Der hält aber nicht lang an. Hier hätte ich mir schon die Möglichkeit gewünscht, die komplett ausschalten zu können, was zumindest bisher nicht geht. Die erkundbaren Gebiete sind nicht gerade klein, die ständigen Zufallskämpfe nehmen aber zumindest mir ein wenig die Lust, die tatsächlich zu erkunden.
- dazu kommen einige eher nervige Designentscheidingen wie das veraltete Inventar Management. Zwar gibt es hier auch Quality of Life Features wie schnellere Texte und Kampfgewschwindigkeit oder auch freies Speichern.
Warum muss ich aber beispielsweise nach jedem Kampf erstmal jeden Satz (Erfahringspunkte, evtl gewonnenes Geld, höhere Stufe und Charakterwerte) einzeln wegklicken? Das dauert teils länger als ein Kampf selbst.
Das hört sich vielleicht wenig begeisternd an, mir macht der Titel aber dennoch Spaß. Man muss sich halt nur bewusst sein, dass das hier eher im Kern klassische JRPG Kost ist. Das merkt man zum Beispiel auch an seiner Gruppe von Mitstreitern. Zumindest anfangs ist man da quasi mit drei Mitstreitern unterwegs, welche absolut austauschbar sind. Das war damals aber halt einfach so.
Andererseits muss man Square zu Gute halten, dass man sich mit dem Remake durchaus Mühe gemacht hat..was auch den Preis rechtfertigt.
In wieweit sich das ein oder andere im Laufe des Spiels noch ändert, weiß ich natürlich nicht, da ich das Original nie gespielt habe.
Eine Empfehlung kann ich aufgrund der bisher gespielten geringen Spielzeit noch nicht treffen.
Der Ersteindruck lässt aber darauf schließen, dass der Titel für Fans klassischer JRPs, welche auch mit Zufallskämpfen keine Probleme haben, sicherlich lohnenswert sein dürfte.
