@Daniel04 Rückblickend fand ich Doom Eternal erstklassig. Wenn man diese dummen Geschicklichkeitseinlagen weggelassen hätte, wäre es der Shooter des Jahrzehnts für mich.
Und bis auf den ätzenden Bosskampf gegen die Engelstante mit ihrem brennenden Boden empfand ich alle Gegner als fair.
Man wird durch die ganzen Upgrades doch schließlich auch so stark, dass man der leibhaftige Doomslayer wird. Die Dämonen haben null Chance.
Das ganze Spiel funktioniert allerdings nach den Stein-Schere-Papier-Prinzip: Richtige Waffe zum passenden Gegner und der passenden Phase (z.B. Plasma auf Schilde, kinetischer Schaden auf Fleisch

). Da lohnt sich auch mal die Slayereinträge zu lesen. Wenn man dann noch Flammenwerfer, Granaten, Kettensäge und Glory Kills taktisch einsetzt, ist jede Arena gut zu packen.
Sogar die Marauder haben später ihren Schrecken verloren. Und das sage ich als Shooter-Noob.
Mich hat Doom Eternal nach anfänglichen Frustmomenten letztlich durchweg begeistert. Als absoluter Fan von Doom (2016) gefallen mir alle Verbesserungen in Eternal. Wenn aus der Hektik ein „Flow“ wird, läuft es letztlich bis zum Icon of Sin. Btw. ein sehr cooler Endkampf.
Gib dem Spiel noch eine Chance!