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Dimo2006

Frührentner
AW: Linux -Distroempfehlungen (Ubuntu, Xubuntu, Kubuntu, Mint, ...)

Hihi...

Man muss halt nur die Partition auf die Größe der SD anpassen.
Wie das geht, steht z.B. dort: Root-Partition online vergrößern | martin-mueller.info

@Dimo2006
Oder ist es bei DDten Images anders? Bez. Partitionsgröße.


Jein... eigentlich möchte er ja ISO-Images auf Speicherkarten kopieren und dabei entpacken, so dass der PI damit etwas anfangen kann (Boot-Medium).
Im Wiki steht, dass man mit DD USB-Sticks erstellen kann, die auf Hybrid-ISO-Images basieren. Müsste man mal probieren, wobei ich dem geneigten Anfänger
dann GDiskDump empfehlen würde (Q:
Du hast keine Berechtigung um diesen Link zu sehen. Logge dich ein oder registriere dich jetzt.
). Dann gibt es keine Knoten in den Fingern, da man da die DD-Parameter nicht in
die Konsole einhämmern muss. (GDiskDump ist ein Gui-Wrapper für DD) Keine Ahnung ob man damit auch die Sticks erstellen könnte. Notfalls nimmt man eine
BartPE und nutz dort ein Windows-Tools oder man setzt Wine unter Linux ein (HDD-Zugriff könnte klappen) oder man setzt Windows direkt ein (ich habe das Linux/Mac-Geraffel virtualisiert)
7-Zip kann Isos auch lesen - also damit entpacken und dann das Medium bootfähig machen (könnte "tricky" werden)

Möglichkeiten gibt es da viele. :boah::silly:
 

Stosi

Pförtner des Altenheims
AW: Linux -Distroempfehlungen (Ubuntu, Xubuntu, Kubuntu, Mint, ...)

Ahh.... Nope!

Das Image wird als Partition geschrieben, allerdings soll man im Zuge der Raspbian-Einrichtung auch die Systempartition erweitert können. Ansonsten gibt es noch Imagewriter, soll wohl einfacher sein. :fettes Grinsen:

Der Netzwerkdurchsatz des Pi ist aber grottig, ich habe bei meinem nur ca. 20Mbit durch bekommen und das bei 900 Mhz.
Bei einer 6000 Leitung könnte man den auch als Router einsetzen.

Und guck mal besser nach einem 2A Netzteil, insbesondere wenn du die USB-Ports nutzen willst.
 
Zuletzt bearbeitet:

Dimo2006

Frührentner
AW: Linux -Distroempfehlungen (Ubuntu, Xubuntu, Kubuntu, Mint, ...)

Ahh.... Nope!

Das Image wird als Partition geschrieben, allerdings soll man im Zuge der Raspbian-Einrichtung auch die Systempartition erweitert können. Ansonsten gibt es noch Imagewriter, soll wohl einfacher sein. :fettes Grinsen:

Der Netzwerkdurchsatz des Pi ist aber grottig, ich habe bei meinem nur ca. 20Mbit durch bekommen und das bei 900 Mhz.
Bei einer 6000 Leitung könnte man den auch als Router einsetzen.

Und guck mal besser nach einem 2A Netzteil, insbesondere wenn du die USB-Ports nutzen willst.

Neee... als Router würde ich den nicht einsetzen:

a) hat er nur einmal LAN und eine andere LAN-Schnittstelle würde ich nicht via USB nachrüsten
b) Ein Kunde bekommt einen als "Media-Player" für seinen Medion-Fernseher, um seine Filme abzuspielen, die er hiermit aufgezeichnet hat: DVC3000 - MacroMotion :shame:
c) kommt meine kleine Kiste als "DSL-Router Überwachungseinheit" für ein paar Ferienwohnungen zum Einsatz, dafür muss noch ein wenig programmiert werden - und das ist unter Linux kein Segen.
d) ansonsten wird ein weiterer Pi zur Kamerasteuerung genutzt. Ein Kollege steuert damit die Aufnahmen seiner Bildkamera. Der nimmt gerne mal Sterne auf. Also automatisch Foto schießen, speichern, nachbearbeiten etc. pp

und ja: der PI ist grottig - nicht nur im LAN-Durchsatz... :fettes Grinsen:
 

Stosi

Pförtner des Altenheims
AW: Linux -Distroempfehlungen (Ubuntu, Xubuntu, Kubuntu, Mint, ...)

Neee... als Router würde ich den nicht einsetzen:

a) hat er nur einmal LAN und eine andere LAN-Schnittstelle würde ich nicht via USB nachrüsten
b) Ein Kunde bekommt einen als "Media-Player" für seinen Medion-Fernseher, um seine Filme abzuspielen, die er hiermit aufgezeichnet hat: DVC3000 - MacroMotion :shame:
c) kommt meine kleine Kiste als "DSL-Router Überwachungseinheit" für ein paar Ferienwohnungen zum Einsatz, dafür muss noch ein wenig programmiert werden - und das ist unter Linux kein Segen.
d) ansonsten wird ein weiterer Pi zur Kamerasteuerung genutzt. Ein Kollege steuert damit die Aufnahmen seiner Bildkamera. Der nimmt gerne mal Sterne auf. Also automatisch Foto schießen, speichern, nachbearbeiten etc. pp

und ja: der PI ist grottig - nicht nur im LAN-Durchsatz... :fettes Grinsen:

Ja doch!
Schöne Linux Router-Distro rauf, USB to Ethernet anstöpseln und satte 20Mbit durchsatz genießen.
Oder als Firewall hinter nem anderen Router, z.B. für nen Wlan-AP oder so.
Die einfachsten Router für ADSL machen auch nicht viel mehr Durchsatz.

Ab nem 3.10 Kernel soll angeblich der USB-Stack ohne Abstürze laufen, zumindest bei Ipfire.
 

EdgarFr0g

Kaffeefahrtpendler
AW: Linux -Distroempfehlungen (Ubuntu, Xubuntu, Kubuntu, Mint, ...)

Bisher habe ich nur das Media Center getestet, das lief ganz gut.

Ein paar andere Anwendungsmöglichkeiten fallen mir noch ein. Ich denke das wird nicht der letzte Himbeerkuchen :fettes Grinsen:
 
Zuletzt bearbeitet:

Dimo2006

Frührentner
AW: Linux -Distroempfehlungen (Ubuntu, Xubuntu, Kubuntu, Mint, ...)

Bisher habe ich nur das Media Center getestet, das lief ganz gut.

Ein paar andere Anwedungsmöglichkeiten fallen mir noch ein. Ich denke das wird nicht der letzt Himbeerkuchen :fettes Grinsen:

Wenn man bedenkt, dass XMBC ursprünglich XBOX-MediaCenter hiess, ist das Projekt sehr weit gekommen... :fettes Grinsen:
 
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