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Der Linux Umsteiger Thread !

Chief Brody 01

Frührentner
Moin Moin!

Nachdem hier so viel positives über diese Linux-Systeme geschrieben wurde, habe ich mich ebenfalls dazu entschieden mal eins zu testen. Habe mich für Kubuntu 12.04 als Boot-CD entschieden.

Da ich meinen PC an den Fernseher (Toshiba-LCD) angeschlossen habe, ist es mir nicht möglich zu überprüfen ob das alles geklappt hat, da ich nur das Startbild bekomme (Sprache einstellen und sowas) wenn Kubuntu danach startet, macht es das wohl in einer Auflösung die mein Glotzomat nicht darstelen kann:eek::mad:

WAS NUN (TUN?)
 

simple smile

Frührentner
Hast du noch nen Bildschirm irgendwo rumstehen? Dann könntest du beim Installieren bzw. Testen mit dem Bildschirm machen und dann Einstellungen ändern.

Um zu gucken, ob da überhaupt was ist oder die Kiste abgestürzt ist, kannst du mal Strg-Alt-F1 drücken, das wechselt zum Terminal. Mit Strg-Alt-F7 kommst du zurück zur grafischen Oberfläche (zumindest wenn Kubuntu da keine großen Änderungen vorgenommen hat.

Wenn du von nem beschreibbaren Medium starten würdest (Festplatte, USB-Stick) könntest du vermutlich sogar vom Terminal aus die Auflösung ändern, von CD wird das natürlich knifflig.

Dass ihr auch immer gleich mit so Spezialfällen testet :)

@Knusperzwieback - Schade dass du so viel Pech hattest! Erinnert mich total an meine Erfahrungen von vor ein paar Jahren. Komisch, ich hatte echt das Gefühl die Linuxe haben sich deutlich gebessert. Deine Geschichte klingt aber immer noch supernervig.
 

Saksa2000

Altenpfleger
Nach all den Horrorgeschichten vielleicht auch mal was Erbauliches.

Ich habe kürzlich ein etwas älteres Notebook geerbt, auf dem Windows Vista installiert ist. :shame:
Das wollte ich mir nun wirklich nicht antun und darum sollte da unbedingt Linux drauf. Ich habe mich für Ubuntu 12.04 entschieden. ISO runtergeladen. Per USB Live Creator auf einen Stick gepackt und den Rechner vom Stick aus gebootet. Von der Live-Umgebung aus wollte ich dann Ubuntu installieren. Hier tat sich nun eine Klippe auf, die es zu umschiffen galt. Mein WLAN-Adapter wurde nicht erkannt, I-net-Verbindung ist aber unerlässlich für die Installation. Also LAN-Kabel angeklemmt und fröhlich installiert. Danach wurde mein Broadcom WLAN Adapter immer noch nicht erkannt. Nach eifriger Googlei habe ich dann die Lösung gefunden. Es galt, einige kryptische Codezeilen ins Terminal zu tippen und den Rechner neu zu starten.
Et voilá! Alles wurde erkannt. Funkmaus, Drucker, externes HD, für nichts musste ich irgendwelche Treiber nachladen. Skype, Spotify und Dropbox ließen sich auch ganz geschmeidig installieren. Nun habe ich also Ubuntu und Vista für den absoluten Notfall parallel auf dem Notebook. Wenn Ubuntu dauerhaft so problemlos läuft, kann ich Vista auch endgültig runterschmeissen. Das wird ein großer Tag!
 

Trikkes

Foren-Spinne
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Nach dem Update gabs schon wieder irgendwelche ominösen Fehlmeldungen als ich neu booten wollte. Fragt mich nicht was da genau alles kam, mal dies mal das.

Erstes booten also alles ok, aber beim 2 booten nur noch Probleme.

Ich hatte vor einiger Zeit auch diese Probleme, wenn ich vom Stick booten wollte und hatte das verzweifelt dann auch sein lassen. Aber jetzt hast du mich neugierig gemacht, ich werde mal Mint 13 vom Stick booten! Bericht folgt:D

Moin Moin!


Da ich meinen PC an den Fernseher (Toshiba-LCD) angeschlossen habe, ist es mir nicht möglich zu überprüfen ob das alles geklappt hat, da ich nur das Startbild bekomme (Sprache einstellen und sowas) wenn Kubuntu danach startet, macht es das wohl in einer Auflösung die mein Glotzomat nicht darstelen kann:eek::mad:

WAS NUN (TUN?)

Vielleicht hilft die die Seite weiter?! Oder mal flux eine andere Linux Version aufsetzen!


Nach all den Horrorgeschichten vielleicht auch mal was Erbauliches.

Nun habe ich also Ubuntu und Vista für den absoluten Notfall parallel auf dem Notebook. Wenn Ubuntu dauerhaft so problemlos läuft, kann ich Vista auch endgültig runterschmeissen. Das wird ein großer Tag!

Dieser Tag X war für mich einer der schönsten Momente, das kann ich sehr gut nachvollziehen. :prost:


Aber es gibt ja auch Menschen, die sich nach 500 Jahren Arbeiten mit dem Internet Explorer nicht an einen Firefox gewöhnen können, nicht wahr Herr bic_zip:D:keks:
 

bic zip

Senior
:


Aber es gibt ja auch Menschen, die sich nach 500 Jahren Arbeiten mit dem Internet Explorer nicht an einen Firefox gewöhnen können, nicht wahr Herr bic_zip:D:keks:

Lieber Linuxmessias,mit den Explorern halte ich es wie mit den Frauen: da bin ich flexibel und komme mit allen zurecht :D

Jetzt komm,sei Ehrlich..das wird doch nicht ernsthaft "der schönste Tag in deinem Leben" gewesen sein!?!??:eek:
 

Trikkes

Foren-Spinne
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Jetzt komm,sei Ehrlich..das wird doch nicht ernsthaft "der schönste Tag in deinem Leben" gewesen sein!?!??:eek:

Ich kann nicht wirklich negativ von Windows reden. Mir nervte es nur, das es ja wegen seiner Beliebtheit immer wieder angegriffen wurde und wird. Und es war tatsächlich so an diesem Tag als ich mich vom Dual Boot verabschiedete, das eine große Last von mir viel. Ich fühlte mich wirklich von irgendwas befreit. Endlich musste ich nicht mehr irgendwelche Programme die der Sicherheit dienten aktualisieren und installieren; und das bei einigen Rechnern und Laptops im Haus. Gut, jetzt kannst du mit dem Argument kommen: " Mein Windows läuft auch ohne den Quatsch gut, und das seit Jahren". Da sage ich nur, Glückwunsch, Glück gehabt. Kann ja auch jeder handhaben, wie er es gerne möchte.

Ich für meinen Teil starte Mint 11, habe mein Office, Internet, Datenverwaltung und alles was ich brauche. Man bekommt kostenlos ein hochmodernes OS. Ich bin sogar so zufrieden, das ich in unregelmäßigen Abständen Geld spende.

Jemand, der bestimmte Programme benötigt, wird sicher nicht zu einem Linux greifen. Aber für das normale tägliche Brot sag ich jetzt einfach mal ist es eine gute Wahl (Wenn nicht sogar die bessere:rolleyes:)


So, jetzt hab ich Mint 13 hier, und versuch das mal auf meinen 16 GB Stick zu knallen:thumbsup:
 

Trikkes

Foren-Spinne
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Kurzer Zwischenstand: Die ISO von Linux Mint 13 habe ich auf den USB Stick installiert, bootet aber nicht. "BOOT ERROR" meldet das BIOS. ( Im BIOS hatte ich natürlich von USB booten erlaubt)

Dann unter Zubehör/Startmedienersteller hab ich das ganze noch mal versucht. Im Programm Quelle und Ziel ausgewählt und es hat alles korrekt auf den Stick übertragen.
Neustart und wieder BOOT ERROR:(

Dann kam mir die Idee, die ISO von DVD zu booten um anschließend in Mint 13 den Startmedienersteller zu starten. In einem Mint Forum las ich, das es so gehen könnte, die hatten mit USB Stick und Mint 13 auch die Probleme. Nur kam Mint 13 beim booten nur bis kurz vor die Bedienoberfläche; heißt, Startleiste war da, aber in Mini Auflösung und blauer Hintergrund. Außerdem konnte man nur Hieroglyphen lesen. Also nix halbes und nix ganzes.:confused:

Nun, ich habe auch einen total alten Rechner, AMD 2600+, vielleicht hatte ich mit Mint 11 auch nur tierisch Glück, das alles passte. Und wenn man so einen Mist hat, dann kann ich mir vorstellen, das man das ganze erst mal wieder auf Eis legt:D:eek:

Vielleicht versucht es ja mal einer von Euch, Mint 13 von DVD booten und dann mit dem Startmedienersteller die ISO auf den Stick zu installieren. Würde mich brennend interessieren, ob das geht.

Also, das mit dem bootfähigem Stick ist alles doch nicht so einfach, wie ich finde.

Ich bleibe da aber mal am Ball. Mir fällt gerade ein, ich hab ja noch ein altes Laptop, ........bis später:fechten::lol:
 

knusperzwieback

Rat der Weisen
Hab vorhin mal die Puppy version getestet. Konnte prima vom Stick booten, aber leider kein Netzwerk gefunden also nichts mit Internt.

Gibt ja aber noch genug Versionen zum Testen. Das ganz kleine Teil möchte ich mir auch noch geben "Damn small Linux".
 

knusperzwieback

Rat der Weisen
Hab mir jetzt mal das Prog "Universal USB Installer 1.9.0.8." besorgt. Da wählt man aus einer endlosen Liste die Unixversion aus die man installieren möchte und das Prog lädt dann auch gleich die ausgesuchte Version runter und installiert das ganz auf dem Stick.

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