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Gelöschtes Mitglied 234
Guest
Nachdem ich gestern mit nem Senior den ich lang kenne und mag über das Spiel gesprochen habe war es klar.. wurde schwach und hab DayZ installiert (Xbox One X). Okay die Grafikengine scheint gefühlt von 2010 zu sein aber dennoch sind die Grafiken stimmig und die Weitsicht, die fürs Spiel wichtig ist ist gegeben.
Die Karte ist echt sehr groß, was mir gut gefällt. Es gibt ne schöne App mit der man sich die Karte angucken kann. Ingame scheint es kein Kartentool zu geben. Aber über die App kann man sogar sich als Gruppe organisieren damit man sich auch findet. Im Spiel muss man halt nach Schildern gucken auf denen Ortsnamen stehen oder siche halt Landschaftsmarkierungen suchen (Leuchtturm, Kirche ect..)
Anhang anzeigen 726
Das Spiel ist leider seit vielen Jahren im Early Access, das muss man wissen wenn man es kauft. Ob es jemals fertig wird und alle Features enthalten sein werden bleibt offen.
Was gefällt mir an dem Spiel?!
Zunächst, es entschleunigt sehr schön. Man freut sich drüber nen Apfel oder ne Birne zu finden um nicht zu verhungern, ne leere Plastikflasche gefunden zu haben mit der sich Wasser transportieren lässt. Keine Quests, keine lästigen Skills, kein Kompass mit tonnenweise Symbolen. Stirbt man, fängt man von vorne an, komplett neu. Die einzigen Vorteile die man hat, sind die, dass man das Spiel besser kennen lernt und das nächste mal hoffentlich länger lebt. Einfach und simpel ohne viel Schnickschnak. Kein Basenbau, keine Steine kloppen um ein Haus zu bauen. "einfach" überleben!
Das Crafting scheint aber sehr komplex zu sein. Blicke da aber naturgemäß noch nicht durch!
Server gibts genug, dort kann man gut im Koop spielen. einfach einen Server vereinbaren und sich auf der Map treffen. Es gibt keinen Teleporter, die Strecken wollen gelaufen werden. Da kommt die App wieder ins Spiel. Man sollte sich wenn man im Team spielt also absprechen in welchem Gebiet man sich aufhält, damit die Wegezeiten zwischen den Koop-Terminen erträglich bleiben.
Man kann es problemlos mal ne Stunde oder so spielen. Keine Questreihen, keine Fraktionen oder komplexe Bausszenarien muss man sich einprägen (naja soweit ich das nach 2h und diversen Vids beurteilen kann. Der Fokus liegt auf Überleben.
Etwas gewöhnungsbedürftig ist das Interface. Wenn man aber verstanden hat wie das funktioniert, steht einem entspannten Spaziergang mit gelegentlicher Zombieinlage nichts im Wege. Wie oft man auf Spieler trifft hängt vom Server ab. Sind 59/60 auf nem Server dann ist das leichter und bei 2/60 eher seltener der Fall
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Die Karte ist echt sehr groß, was mir gut gefällt. Es gibt ne schöne App mit der man sich die Karte angucken kann. Ingame scheint es kein Kartentool zu geben. Aber über die App kann man sogar sich als Gruppe organisieren damit man sich auch findet. Im Spiel muss man halt nach Schildern gucken auf denen Ortsnamen stehen oder siche halt Landschaftsmarkierungen suchen (Leuchtturm, Kirche ect..)
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Das Spiel ist leider seit vielen Jahren im Early Access, das muss man wissen wenn man es kauft. Ob es jemals fertig wird und alle Features enthalten sein werden bleibt offen.
Was gefällt mir an dem Spiel?!
Zunächst, es entschleunigt sehr schön. Man freut sich drüber nen Apfel oder ne Birne zu finden um nicht zu verhungern, ne leere Plastikflasche gefunden zu haben mit der sich Wasser transportieren lässt. Keine Quests, keine lästigen Skills, kein Kompass mit tonnenweise Symbolen. Stirbt man, fängt man von vorne an, komplett neu. Die einzigen Vorteile die man hat, sind die, dass man das Spiel besser kennen lernt und das nächste mal hoffentlich länger lebt. Einfach und simpel ohne viel Schnickschnak. Kein Basenbau, keine Steine kloppen um ein Haus zu bauen. "einfach" überleben!
Das Crafting scheint aber sehr komplex zu sein. Blicke da aber naturgemäß noch nicht durch!
Server gibts genug, dort kann man gut im Koop spielen. einfach einen Server vereinbaren und sich auf der Map treffen. Es gibt keinen Teleporter, die Strecken wollen gelaufen werden. Da kommt die App wieder ins Spiel. Man sollte sich wenn man im Team spielt also absprechen in welchem Gebiet man sich aufhält, damit die Wegezeiten zwischen den Koop-Terminen erträglich bleiben.
Man kann es problemlos mal ne Stunde oder so spielen. Keine Questreihen, keine Fraktionen oder komplexe Bausszenarien muss man sich einprägen (naja soweit ich das nach 2h und diversen Vids beurteilen kann. Der Fokus liegt auf Überleben.
Etwas gewöhnungsbedürftig ist das Interface. Wenn man aber verstanden hat wie das funktioniert, steht einem entspannten Spaziergang mit gelegentlicher Zombieinlage nichts im Wege. Wie oft man auf Spieler trifft hängt vom Server ab. Sind 59/60 auf nem Server dann ist das leichter und bei 2/60 eher seltener der Fall
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