Mein Hauptaugenemerk liegt bei en Shootern eigentlich immer auf de Kampagne. MP interssiert mich meist nur sehr kurz, so auch hier.
Zur Kampagne:
Wow, habe seit Jahren keinen beeindruckenderen Shooter mehr gespielt! ANfangs war ich doch leicht skeptisch, aber mit Fortdauer des Spieles hat es mich immer mehr gepackt. Atemberaubende Bilder eines zerstörten NY, tolle Schleichpassagen usw.
Und was ganz besonders toll ist: endlich ein SPiel, das nicht ganz so kurz ist wie einige SPiele, die letzthin negativ aufgefallen sind.
Spiele ja ganz gerne immer den höchsten Schwierigkeitsgrad und hab nach zehn Minuten auf der leichtesten Stufe auch gleich damit neun begonnen.
Es gibt ca. 5-7 STellen im ganzen Spiel, bei denen ich mehr als zehn Mal neu starten musste, ansonsten ist es doch nicht ganz so schwer, da man viel ghosten kann.
Aber eine Mission hat mich genervt:
Power out: da bin ich sterbend in einen Checkpoint gerannt und musste ganz von vorne beginnen, da ich immer gleich beim Laden gestorben bin. Und ganz fies: teilweise hab ich den Feind schon schießen gehört und den Ton des Todes gehört, bevor ich überhaupt eingestiegen bin. Das ist mies, andere SPiele starten dan schon mal mit einen "sauberen" checkpoint.
Dann beinahe am ENde der Mission, wo die Lichter ausgehen, hatte ich wenig Waffen und hab den Riesenmotz nicht klein gekriegt. ZUdem ging mein Raketenwerfer plötzlich nicht mehr.Eine Stunde probiert, dann entnervt aufgegeben. Neustart und Waffen aufgespart, besonders das abnehmbare Geschütz, damit hatte ich es beim ersten Mal geschafft.
Für mich die nervigste STelle. Da war der Bossfight in der Bahnhofshalle doch schneller im Sack.
Alles in allem doch etwas zu leicht für die höchste Schwierigkeitsstufe, aber es hat doch sehr Spaß gemacht.
Nun gibts mal Pause, dann werd ich noch ein paar Erfolge holen.
Mike
PS: witzig ist ja der "Donut-Erfolg", hehe
