StephanKo
Kaffeefahrtpendler
Genre: JRPG
Sydtem: PC/Xbox/PS5
Preis: ca 45 Euro.
Das Spiel ist seit heute erhältlich und zum Start auch direkt im Gamepass erhältlich. Von einem eher kleinen Indietitel entwickelt, sahnt das Spiel gerade Bestnoten überall ein und soll gerade hinsichtlich der Story richtig toll sein.
Da kann ich nicht viel zu sagen, bin selbst erst am Anfang. Aber es klingt schon mal sehr interessant. Claire Obscure spielt in einer Art Belle Epoche eines zerfallenen Paris, zumindest ist dss der Start. Unsere Truppe macht sich alsbald auf, eine so genannte Malerin zu stellen, welche von ihrer Insel aus jedes Jahr eine neue Zahl malt. Mit fatalen Konsequenzen für die Bewohner unserer Stadt, denn diese Zahl markiert das Maximalalter, welches die Menschen werden können.. Die ist aktuell bei 33 Jahren und sinkt jedes Jahr weiter.
Genug Gründe für unsere Expedition finden sich also.
Bisher bin ich schwer angetan. Der grafische Stil ist vollends meiner, bereots zu Anfang wird man emotional richtig mitgenommen. Die Kämpfe sind rjndenbasoert, gleichzeitig aber sehr ctionreich und erinnern ein wenig an Persona, gerade was Schwachstellen der Gegner angeht. Es gibt zudem Ausweichen und Pariermöglicjkeiten sowie Angriffe mit Quick Time Events, welche sich aber auch ausschalten lassen. Gegner sind direkt auf der Karte ersichtlich, man kann den meisten also aus dem Weg gehen.
Ersteindruck: Richtig gut!
Sydtem: PC/Xbox/PS5
Preis: ca 45 Euro.
Das Spiel ist seit heute erhältlich und zum Start auch direkt im Gamepass erhältlich. Von einem eher kleinen Indietitel entwickelt, sahnt das Spiel gerade Bestnoten überall ein und soll gerade hinsichtlich der Story richtig toll sein.
Da kann ich nicht viel zu sagen, bin selbst erst am Anfang. Aber es klingt schon mal sehr interessant. Claire Obscure spielt in einer Art Belle Epoche eines zerfallenen Paris, zumindest ist dss der Start. Unsere Truppe macht sich alsbald auf, eine so genannte Malerin zu stellen, welche von ihrer Insel aus jedes Jahr eine neue Zahl malt. Mit fatalen Konsequenzen für die Bewohner unserer Stadt, denn diese Zahl markiert das Maximalalter, welches die Menschen werden können.. Die ist aktuell bei 33 Jahren und sinkt jedes Jahr weiter.
Genug Gründe für unsere Expedition finden sich also.
Bisher bin ich schwer angetan. Der grafische Stil ist vollends meiner, bereots zu Anfang wird man emotional richtig mitgenommen. Die Kämpfe sind rjndenbasoert, gleichzeitig aber sehr ctionreich und erinnern ein wenig an Persona, gerade was Schwachstellen der Gegner angeht. Es gibt zudem Ausweichen und Pariermöglicjkeiten sowie Angriffe mit Quick Time Events, welche sich aber auch ausschalten lassen. Gegner sind direkt auf der Karte ersichtlich, man kann den meisten also aus dem Weg gehen.
Ersteindruck: Richtig gut!
