Hab mich nun mal mit den Szenarien auseinandergesetzt und muss schon sagen, dass diese recht knackig geworden sind.
Erst einmal die drei Mass Transit-Szenerien angegangen, wobei das erste (Ferry Empire) nicht wirklich schwer, sondern nur zeitaufwendig ist. Man muss ein paar Kanäle durch die schmalen Landverbindungen ziehen, damit man aus dem Archipel ein Inselland aufbauen kann. Dann sind die Passagierfahrten mit den Fähren relativ leicht zu schaffen.
Vor allem bei der Expansion sollte man dafür sorgen, dass die Insel nur mit einer Güterzugverbindung angeschlossen wird, damit Industrieverkehr rollen kann, denn sobald man mit Brücken arbeitet, rollen auch normale PKW durch und diese werden lieber benutzt. Eine Stadtverordnung "Fähre bevorzugen" sollte auf jeden Fall aktiv sein. Dann muss man nur noch auf die erforderliche Einwohneranzahl kommen.
Das zweite Szenario (Fix the Traffic!) erschlägt einen erstmal mit einem völligen Chaos, weil wirklich jede nur erdenkliche Transport- und Verkehrssünde in die Map eingebaut wurde, aber sobald man die Hotspots identifiziert hat, geht das Szenario total leicht von der Hand. Einzig mit der Autobahnanbindung hatte ich ein paar Mühen, weil einem ja keine Mods zur Verfügung stehen. Aber Dank aufschlußreicher Tutorials zum Thema Verkehrsbehebung und "Lane mathematics" lösen sich die Staus nach kurzer Zeit komplett auf.
Komplizierter waren dann schon die innerstädtischen Probleme der Randbezirke, weil hier teilweise Einbahnstraßen willkürlich gesetzt oder Verkehrsverbindungen einfach unterbrochen wurden. Ein paar Mal mußte ich allerdings wegen des hohen Verkehrsaufkommmens und der vorgegebenen Straßenbreite auf Einbahnstraßen in Form von "Häuserblockkreisverkehren" setzen. Soll bedeuten, dass bei mir im Uhrzeigersinn eine zweispurige Straße, die von einem Highway herunterführte ohne großartige Kreuzungen um einen ganzen, großen Häuserblock herumgeführt werden musste.
Weil dann noch eine Verbindungsstraße erneuten Verkehr einleitete, musste quasi an der Stelle noch ein weiterer dieser Häuserblockkreisverkehre eingezogen werden.
Schließlich habe ich noch eine Umgehungsstraße aus einem dichten Wohngebiet direkt mit der Autobahn verbunden, um dem Verkehr Ausweichmöglichkeiten zu geben und schon waren sowohl Einwohnerzahlen, als auch Verkehrsfluss (über 82%) in unter einer Stunde erreicht. Fand das Szenario deutlich angenehmer als "Ferry Empire".
Das dritte Mass Transit-Szenario "Trains!" hat es allerdings in sich, da man hier nicht mit einer vorbereiteten Stadt anfängt, sondern auf grüner Wiese. Zudem hat man recht knifflige Fehlschlagsgrenzen gesetzt bekommen, in der eine gewisse Einwohnerzahl innerhalb soundso vieler Spielwochen erreicht werden musste. Die 12.000 Einwohner-Grenze habe ich nach 148 von 150 Spielwochen noch hinbekommen, sonst wäre das Szenario verloren gewesen.
Kurz drauf fiel dann aber schon die 19.000-Einwohnermarke, weil man ja ab 8.500 Einwohnern endlich dicht besiedelbare Wohn- und Gewerbegebiete bekommt.
Nun noch 210 Instanzen Gleise bauen und in Summe 200.000 Menschen mit Zügen transportieren (Züge wurden auch erst ab 12.000 Einwohnern freigeschaltet und eine direkte Verbindung gab es in der Startkachel nicht, so dass ich erst eine neue Kachel erwerben musste.)
Und da ich jetzt nicht mehr scheitern kann, da auch die Finanzen rasant ansteigen, muss ich nur noch gemächlich meine Stadt vergrößern und, wenn ich Lust habe, diverse Industriegebiete mit Güterzugstrecken verbinden. Aber dass das im Kollaps enden wird, weiß ich jetzt schon. Deswegen konzentriere ich mich auf reinen Ziviltransport. Je nach Stadtgröße muss ich dann aber noch große Umsteigebahnhöfe bauen. Dazu wird es nötig, bereits bestehende Wohngebiete einzureißen und neu verkehrstechnisch anzubinden.
Alles lediglich nur noch eine Frage der Zeit, bis das geschafft ist. Der Szenariomodus ist auf jeden Fall ziemlich gut, empfiehlt sich aber wegen der Komplexität erst für erfahrene Spieler.
Erst einmal die drei Mass Transit-Szenerien angegangen, wobei das erste (Ferry Empire) nicht wirklich schwer, sondern nur zeitaufwendig ist. Man muss ein paar Kanäle durch die schmalen Landverbindungen ziehen, damit man aus dem Archipel ein Inselland aufbauen kann. Dann sind die Passagierfahrten mit den Fähren relativ leicht zu schaffen.
Vor allem bei der Expansion sollte man dafür sorgen, dass die Insel nur mit einer Güterzugverbindung angeschlossen wird, damit Industrieverkehr rollen kann, denn sobald man mit Brücken arbeitet, rollen auch normale PKW durch und diese werden lieber benutzt. Eine Stadtverordnung "Fähre bevorzugen" sollte auf jeden Fall aktiv sein. Dann muss man nur noch auf die erforderliche Einwohneranzahl kommen.
Das zweite Szenario (Fix the Traffic!) erschlägt einen erstmal mit einem völligen Chaos, weil wirklich jede nur erdenkliche Transport- und Verkehrssünde in die Map eingebaut wurde, aber sobald man die Hotspots identifiziert hat, geht das Szenario total leicht von der Hand. Einzig mit der Autobahnanbindung hatte ich ein paar Mühen, weil einem ja keine Mods zur Verfügung stehen. Aber Dank aufschlußreicher Tutorials zum Thema Verkehrsbehebung und "Lane mathematics" lösen sich die Staus nach kurzer Zeit komplett auf.
Komplizierter waren dann schon die innerstädtischen Probleme der Randbezirke, weil hier teilweise Einbahnstraßen willkürlich gesetzt oder Verkehrsverbindungen einfach unterbrochen wurden. Ein paar Mal mußte ich allerdings wegen des hohen Verkehrsaufkommmens und der vorgegebenen Straßenbreite auf Einbahnstraßen in Form von "Häuserblockkreisverkehren" setzen. Soll bedeuten, dass bei mir im Uhrzeigersinn eine zweispurige Straße, die von einem Highway herunterführte ohne großartige Kreuzungen um einen ganzen, großen Häuserblock herumgeführt werden musste.
Weil dann noch eine Verbindungsstraße erneuten Verkehr einleitete, musste quasi an der Stelle noch ein weiterer dieser Häuserblockkreisverkehre eingezogen werden.
Schließlich habe ich noch eine Umgehungsstraße aus einem dichten Wohngebiet direkt mit der Autobahn verbunden, um dem Verkehr Ausweichmöglichkeiten zu geben und schon waren sowohl Einwohnerzahlen, als auch Verkehrsfluss (über 82%) in unter einer Stunde erreicht. Fand das Szenario deutlich angenehmer als "Ferry Empire".
Das dritte Mass Transit-Szenario "Trains!" hat es allerdings in sich, da man hier nicht mit einer vorbereiteten Stadt anfängt, sondern auf grüner Wiese. Zudem hat man recht knifflige Fehlschlagsgrenzen gesetzt bekommen, in der eine gewisse Einwohnerzahl innerhalb soundso vieler Spielwochen erreicht werden musste. Die 12.000 Einwohner-Grenze habe ich nach 148 von 150 Spielwochen noch hinbekommen, sonst wäre das Szenario verloren gewesen.
Kurz drauf fiel dann aber schon die 19.000-Einwohnermarke, weil man ja ab 8.500 Einwohnern endlich dicht besiedelbare Wohn- und Gewerbegebiete bekommt.
Nun noch 210 Instanzen Gleise bauen und in Summe 200.000 Menschen mit Zügen transportieren (Züge wurden auch erst ab 12.000 Einwohnern freigeschaltet und eine direkte Verbindung gab es in der Startkachel nicht, so dass ich erst eine neue Kachel erwerben musste.)
Und da ich jetzt nicht mehr scheitern kann, da auch die Finanzen rasant ansteigen, muss ich nur noch gemächlich meine Stadt vergrößern und, wenn ich Lust habe, diverse Industriegebiete mit Güterzugstrecken verbinden. Aber dass das im Kollaps enden wird, weiß ich jetzt schon. Deswegen konzentriere ich mich auf reinen Ziviltransport. Je nach Stadtgröße muss ich dann aber noch große Umsteigebahnhöfe bauen. Dazu wird es nötig, bereits bestehende Wohngebiete einzureißen und neu verkehrstechnisch anzubinden.
Alles lediglich nur noch eine Frage der Zeit, bis das geschafft ist. Der Szenariomodus ist auf jeden Fall ziemlich gut, empfiehlt sich aber wegen der Komplexität erst für erfahrene Spieler.