StephanKo
Kaffeefahrtpendler
Genre: Adventure
System: alle gängigen
Preis: 19,95 Eur
Bei Children of Silentown handelt es sich um ein recht klassisches Adventure von Daedalic/Elf Games, welches seit letzter Woche verfügbar ist.
Die Handlung klingt durchaus spannend und düster. Ihr spielt Lucy, ein junges Mädchen welche in einem kleinen Dorf, umgeben von einem Wald mit Monstern aufwächst. Niemand traut sich nachts in diesen hinein und während nicht nur unsere Protagonistin öfters Alpträume von diesem Wald hat, scheinen die Erwachsenen das ein oder andere Geheimnis zu hüten..
Es handelt sich hier wie gesagt um ein Adventure in klassischer Aufmachung, allerdings ohne Vokabular. Ihr steuert Lucy direkt mit eurem Eingabegerät durch die Stadt, also ohne das ihr erst zum Ziel hinklicken müsst. Das klappt gut mit dem Gamepad, ihr könnt mit Personen reden, Sachen zusammenfügen, das übliche halt.
Nicht ganz üblich ist, dass unsere Protagonistin Lieder lernen kann. Die ermöglichen, hat man einen Song mal zusammen, spezielle Möglichkeiten der Interaktion, beispielsweise um jemanden Gedanken zu lesen.
Die Texte sind in Deutsch und gut lesbar, umgeben wird das handgezeichnete Point and Click Adventure von einem angenehmen Soundtrack. Hotspots oder ein Hilfesystem fehlen allerdings.
Ersteindruck: Spannend, aber nicht alles ist gelungen. Ich bin jetzt in Kapitel 4. Die ersten beiden Kapitel waren ohne Probleme lösbar, Kapitel 3 hatte es dann aber schon mehr in sich, da ab hier Lucy's Soindbegabungen mit ins Spiel kommen.
Und..Logikrätsel. Das kann man durchaus mal bringen, aber gerade diese Art Röhrenrätsel (Röhren so zusammenlegen, dass Wasser durchfließt, vielleicht sagt dem ein oder andern PipeMania ja noch was) hat mich durchaus etwas gefordert..und genervt. Ist nicht das erste Adventure welches solche Elemente beinhaltet, ich hätte mich hier aber die Möglichkeit gewünscht es zu überspringen.
Was bis einschließlich Kapitel 3 die Rätselschwere angeht: Das meiste war durchaus logisch, durch die speziellen Fähigkeifen von Lucy kann man aber auch schnell was übersehen, wie es zumindest mir passiert ist.
Die Story ist bis dato durchaus spannend und hält mich zumindest im Spiel. Allerdings hoffe ich, man übertreibt es später nicht mit Lucy's Fähigkeiten und den Logikrätseln..
Über das fehlende Hilfesystem kann man streiten..die einen mögen es, die anderen nicht. Muss zugeben, dass ich heutzutage gar nicht mal viel dagegen hätte, so ein Schritt zu Schritt System, ohne direkt zu viel zu verraten..ist Geschmackssache.
Bisher ein ganz guter Ersteindruck. Nicht unbedingt Genrespitze, aber die Geschichte wirkt zumindest nicht uninteressant.
Homepage
Steam
System: alle gängigen
Preis: 19,95 Eur
Bei Children of Silentown handelt es sich um ein recht klassisches Adventure von Daedalic/Elf Games, welches seit letzter Woche verfügbar ist.
Die Handlung klingt durchaus spannend und düster. Ihr spielt Lucy, ein junges Mädchen welche in einem kleinen Dorf, umgeben von einem Wald mit Monstern aufwächst. Niemand traut sich nachts in diesen hinein und während nicht nur unsere Protagonistin öfters Alpträume von diesem Wald hat, scheinen die Erwachsenen das ein oder andere Geheimnis zu hüten..
Es handelt sich hier wie gesagt um ein Adventure in klassischer Aufmachung, allerdings ohne Vokabular. Ihr steuert Lucy direkt mit eurem Eingabegerät durch die Stadt, also ohne das ihr erst zum Ziel hinklicken müsst. Das klappt gut mit dem Gamepad, ihr könnt mit Personen reden, Sachen zusammenfügen, das übliche halt.
Nicht ganz üblich ist, dass unsere Protagonistin Lieder lernen kann. Die ermöglichen, hat man einen Song mal zusammen, spezielle Möglichkeiten der Interaktion, beispielsweise um jemanden Gedanken zu lesen.
Die Texte sind in Deutsch und gut lesbar, umgeben wird das handgezeichnete Point and Click Adventure von einem angenehmen Soundtrack. Hotspots oder ein Hilfesystem fehlen allerdings.
Ersteindruck: Spannend, aber nicht alles ist gelungen. Ich bin jetzt in Kapitel 4. Die ersten beiden Kapitel waren ohne Probleme lösbar, Kapitel 3 hatte es dann aber schon mehr in sich, da ab hier Lucy's Soindbegabungen mit ins Spiel kommen.
Und..Logikrätsel. Das kann man durchaus mal bringen, aber gerade diese Art Röhrenrätsel (Röhren so zusammenlegen, dass Wasser durchfließt, vielleicht sagt dem ein oder andern PipeMania ja noch was) hat mich durchaus etwas gefordert..und genervt. Ist nicht das erste Adventure welches solche Elemente beinhaltet, ich hätte mich hier aber die Möglichkeit gewünscht es zu überspringen.
Was bis einschließlich Kapitel 3 die Rätselschwere angeht: Das meiste war durchaus logisch, durch die speziellen Fähigkeifen von Lucy kann man aber auch schnell was übersehen, wie es zumindest mir passiert ist.
Die Story ist bis dato durchaus spannend und hält mich zumindest im Spiel. Allerdings hoffe ich, man übertreibt es später nicht mit Lucy's Fähigkeiten und den Logikrätseln..
Über das fehlende Hilfesystem kann man streiten..die einen mögen es, die anderen nicht. Muss zugeben, dass ich heutzutage gar nicht mal viel dagegen hätte, so ein Schritt zu Schritt System, ohne direkt zu viel zu verraten..ist Geschmackssache.
Bisher ein ganz guter Ersteindruck. Nicht unbedingt Genrespitze, aber die Geschichte wirkt zumindest nicht uninteressant.
Homepage
Steam