The Great Mepho
Sonntagsfahrer
Gestern Abend habe ich dann das erste Level geschafft. Mit dem dritten Anlauf wußte ich dann wo für mich die kritische Stelle ist und war darauf vorbereitet.
War doch ganz einfach, dachte ich. Und dann der Schock! Die Box hatte während des Spielens die Verbindung zu Xbox-Live verloren und konnte daher meinen Score für die Bestenliste nicht aktualisieren.
Nach dem die Verbindung wieder hergestellt war, konnte ich zwar ins nächste Level, aber es gab keinen Score für Level 1 :wallsash:
Level 2 habe ich auf Anhieb geschafft, auch wenn die Punkte eher dürftig sind (mit Eintrag in die Highscoreliste). Jetzt muß ich Level 1 noch einmal schaffen, um auch dort im Highcsore zu stehen.
Nachträglich zu meinen ersten Eindrücken, finde ich COE sehr motivierend. Auch wenn man ein Level mehrmals angeht, war es bisher nicht langweilig.
Interessant war auch, daß es nicht immer auf Geschwindigkeit beim treffen der Gegner ankommt. Es war auch oft von Vorteil, sich an einigen Stellen etwas Zeit zu lassen. Was auch die unterschiedlichen Zeiten im Highscore erklärt. Am Anfang ist man vielleicht etwas mit der Steuerung, dem Sound und den Farben überfordert. Aber nach einiger Zeit hat man sich daran gewöhnt und bekommt mehr Übersicht.
Spätestens im dritten Level wird klar, daß es nicht nur Ziele für Tracer und nur Ziele für die Sucher-Raketen gibt. Hier müssen verschiedene Gegner im Wechsel beider Waffen erledigt werden. Und ganz ehrlich, eine halbe Stunde mit der Kinect-Steuerung und meine Arme schleiften über den Boden.
Noch etwas zur Steuerung. Alleine schon aus Gewohnheit fühlt man sich mit dem Pad sicherer. Auch gelingen einem die perfekten Treffer (noch) besser (eine Gruppe von Gegnern im richtigen Takt treffen :thumbsup
.
Aber es ist trotzdem was ganz anderes, es mit Kinect zu spielen. Mal abgesehen davon, daß es im Stehen und mit den Armen und Händen zu arbeiten anstrengender ist. Es ist schwer zu erklären, aber als ich im zweiten Level an einen Punkt kam, und "Wale" vorbei schwebten, und man mit der Hand in Richtung dieser "Geschöpfe" vorbeistreicht, das hat schon was.
Später bei einem riesigen Feuervogel, war der Effekt noch dadurch verstärkt, daß man durch Kamerafahrten ganz nah herankam, und schon fast vergaß, sich auf die Ziele zu konzentrieren. Ohne Werbung zu machen, aber mit COE hat Kinect eine echte Daseinsberechtigung bekommen.
Viel Spaß,
Tom
War doch ganz einfach, dachte ich. Und dann der Schock! Die Box hatte während des Spielens die Verbindung zu Xbox-Live verloren und konnte daher meinen Score für die Bestenliste nicht aktualisieren.
Nach dem die Verbindung wieder hergestellt war, konnte ich zwar ins nächste Level, aber es gab keinen Score für Level 1 :wallsash:
Level 2 habe ich auf Anhieb geschafft, auch wenn die Punkte eher dürftig sind (mit Eintrag in die Highscoreliste). Jetzt muß ich Level 1 noch einmal schaffen, um auch dort im Highcsore zu stehen.
Nachträglich zu meinen ersten Eindrücken, finde ich COE sehr motivierend. Auch wenn man ein Level mehrmals angeht, war es bisher nicht langweilig.
Interessant war auch, daß es nicht immer auf Geschwindigkeit beim treffen der Gegner ankommt. Es war auch oft von Vorteil, sich an einigen Stellen etwas Zeit zu lassen. Was auch die unterschiedlichen Zeiten im Highscore erklärt. Am Anfang ist man vielleicht etwas mit der Steuerung, dem Sound und den Farben überfordert. Aber nach einiger Zeit hat man sich daran gewöhnt und bekommt mehr Übersicht.
Spätestens im dritten Level wird klar, daß es nicht nur Ziele für Tracer und nur Ziele für die Sucher-Raketen gibt. Hier müssen verschiedene Gegner im Wechsel beider Waffen erledigt werden. Und ganz ehrlich, eine halbe Stunde mit der Kinect-Steuerung und meine Arme schleiften über den Boden.
Noch etwas zur Steuerung. Alleine schon aus Gewohnheit fühlt man sich mit dem Pad sicherer. Auch gelingen einem die perfekten Treffer (noch) besser (eine Gruppe von Gegnern im richtigen Takt treffen :thumbsup
Aber es ist trotzdem was ganz anderes, es mit Kinect zu spielen. Mal abgesehen davon, daß es im Stehen und mit den Armen und Händen zu arbeiten anstrengender ist. Es ist schwer zu erklären, aber als ich im zweiten Level an einen Punkt kam, und "Wale" vorbei schwebten, und man mit der Hand in Richtung dieser "Geschöpfe" vorbeistreicht, das hat schon was.
Später bei einem riesigen Feuervogel, war der Effekt noch dadurch verstärkt, daß man durch Kamerafahrten ganz nah herankam, und schon fast vergaß, sich auf die Ziele zu konzentrieren. Ohne Werbung zu machen, aber mit COE hat Kinect eine echte Daseinsberechtigung bekommen.
Viel Spaß,
Tom