Heute habe ich die Kampagne im Koop bis zur 5. Mission spielen können. Das ist vielleicht ein kranker Shit!
Von der Black Ops Reihe ist man ja so einiges gewöhnt, aber diesmal bekommen wir es u.a. mit so etwas wie einer riesigen fleischfressenden Pflanze als Bossgegner zu tun! Ja, es gibt jetzt an fast jedem Ende eines Levels einen Bossgegner. Dabei wechslen sich die Level zwischen linearen Abschnitten mit der hübschen mediteranen Open World von Avalon ab. Es gibt übrigens auch ein Wiedersehen mit Woods und co. aus Black Ops II.
Zuerst hatte ich eine laggy Schotflinte, die erst mit 0,5 Sek. zu spät schoss. Aber das war wohl ein Bug. Die Waffen waren danach alle o.k.
Das Gunplay ist gewohnt flott und das Movement fühlt sich auch gut an. An das Rutschen mit 2xB bzw. Kreistaste drücken muss man sich gewöhnen, sonst macht man mit einmal B einen merkwürdig aussehenden Bauchklatscher.
Die Waffenauswahl ist vielfältig, Riesensprünge sowie Greifhaken ermöglichen schnelle Standortwechsel an abgelegene Orte.
Merkwürdig war, dass es zwar die Stimmen der zwei fehlenden Personen im 4er Koop gab, die Figuren aber nicht durch NPCs bzw. KI ersetzt wurden, wenn man nicht den Trupp mit Randoms auffüllen wollte. Zweier Koop funktinierte soweit gut, allerdings war es auch knackig schwer. Es gibt auch nur einen Schwierigkeitsgrad, der sich dynamisch der Spieleranzahl anpasst. Es kann also gut sein, dass es zwei Durchschnittsspieler viel leichter haben können, als vier Anfänger im Koop oder ein Profi als Singleplayer.
Mal sehen wie es weitergeht. Bisher war war es ziemlich strange. Dagegen war Black Ops 3 noch harmlos, wenn man von dem psychedelischen Level am Ende mit dem Baum absieht. Macht Laune, auch wenn es etwas schwerer ist als eine normale Kampagne auf Soldat.
Zuerst hatte ich eine laggy Schotflinte, die erst mit 0,5 Sek. zu spät schoss. Aber das war wohl ein Bug. Die Waffen waren danach alle o.k.
Das Gunplay ist gewohnt flott und das Movement fühlt sich auch gut an. An das Rutschen mit 2xB bzw. Kreistaste drücken muss man sich gewöhnen, sonst macht man mit einmal B einen merkwürdig aussehenden Bauchklatscher.
Die Waffenauswahl ist vielfältig, Riesensprünge sowie Greifhaken ermöglichen schnelle Standortwechsel an abgelegene Orte.
Merkwürdig war, dass es zwar die Stimmen der zwei fehlenden Personen im 4er Koop gab, die Figuren aber nicht durch NPCs bzw. KI ersetzt wurden, wenn man nicht den Trupp mit Randoms auffüllen wollte. Zweier Koop funktinierte soweit gut, allerdings war es auch knackig schwer. Es gibt auch nur einen Schwierigkeitsgrad, der sich dynamisch der Spieleranzahl anpasst. Es kann also gut sein, dass es zwei Durchschnittsspieler viel leichter haben können, als vier Anfänger im Koop oder ein Profi als Singleplayer.
Mal sehen wie es weitergeht. Bisher war war es ziemlich strange. Dagegen war Black Ops 3 noch harmlos, wenn man von dem psychedelischen Level am Ende mit dem Baum absieht. Macht Laune, auch wenn es etwas schwerer ist als eine normale Kampagne auf Soldat.