Nachdem ich in der ersten Jahreshälfte (so gut wie) kein einziges Spiel abgeschlossen hatte, hab ich in den letzten Wochen und Monaten ... äh, vier oder fünf Games nacheinander durchgespielt - und ich hatte mit jedem einzelnen eine verdammt gute Zeit. Das freut mich zum einen, weil mir mein ausm Leim gegangenes Zockverhalten zunehmend Sorge bereitet hat, und zum anderen zeigt es, dass ich offenbar die - für die Laune - falschen Games gespielt hab, nämlich zum allergrößten Teil Open-Worlds. Das hat sich zwar zu einem meiner Lieblingsgenres entwickelt, weil es auf mich das ausstrahlt, was für andere Leute ein Stardew Valley darstellt. Aber OWs sind halt selten für fokussiertes Spielen geeignet, weil quasi Prinzip ist, den Spieler vom Hauptpfad abzulenken. Zudem haben die die Tendenz, überlang zu sein - und damit meine ich noch nicht mal solche Wuchtbrummen wie Assassin's Creed Shadows.
Was mir übrigens auch noch an meinem neu entdeckten Mindset auf- und gefällt: Ich hab seit einigen Wochen gar keine Lust auf Spieleneukäufe. Spider-Man 2 für PS5 wurde noch eingetütet, einfach weil der Deal zu gut war, aber sonst ...
Das kööööönnte bedeuten, dass ich nun in ein Reifestadium meiner ludologischen Entwicklung eintrete, das zur Reduktion des PoS geeignet ist.
Was mir übrigens auch noch an meinem neu entdeckten Mindset auf- und gefällt: Ich hab seit einigen Wochen gar keine Lust auf Spieleneukäufe. Spider-Man 2 für PS5 wurde noch eingetütet, einfach weil der Deal zu gut war, aber sonst ...
Das kööööönnte bedeuten, dass ich nun in ein Reifestadium meiner ludologischen Entwicklung eintrete, das zur Reduktion des PoS geeignet ist.