StephanKo
Kaffeefahrtpendler
Mal weitere Kurzeindrücke:
- Die Welt ist relativ statisch. Heißt, NPCs haben keinen eigenen Tagesplan, mit den meisten kann man nicht mal reden. "Leer" finde ich die Welt hingegen nicht. Überall schnappt man immer mal wieder Gesprächsfetzen auf, mal mehr, mal weniger relevant
- Man sollte Lust am Erkunden haben. Avowed ist darauf ausgelegt und bietet auch eine ganze Menge zu entdecken. Ich bin beispielsweise auch nach über 6 Stunden noch im Stadtgebiet, weil immer wieder was neues zu finden ist
- Auf mittlerem Schwierigkeitsgrad ist Avowed schon recht fordernd. Man muss hier schon relativ oft seine Waffen und Rüstungen verbessern, um mitzuhalten. Bei Gegnern und auch den Quests wird aber angezeigt, ob man schon stark genug ist
- Bei den NPCs habe ich bisher nur einen Begleiter. Hauptsächlich redet man mit ihm am Camp, ansonsten hält er sich recht angenehm zurück, meldet sich aber durchaus ab und an zu Wort und kommentiert auch Quest Ergebnisse. Man kann ihm ähnlich wie bei Mass Effect Befehle über ein Befehlsrad geben, dass Spiel pausiert dann
Ich mag Avowed
Wie bereits erwähnt, ist das kein AAA Titel und längst nicht so komplex wie ein Skyrim, die Welt bei weitem nicht ansatzweise realistisch wie in Kingdom Come 2. Das will es aber auch alles nicht sein, der Fokus liegt hier klar auf einem Action RPG mit klarem Fokus auf das Erkunden der Welt. Es hätten gern mehr Begleiter sein dürfen und auch hinsichtlich der Erzählung hätten es schon ein paar mehr grafische, statt Texteinblendungen geben dürfen. Hier hat man schon ab und an das Gefühl, dass man entweder aus Budget- oder Zeitgründen ein wenig sparsamer mir den Ressourcen umgehen musste.
Und diesen Murks mit Retailversionen ohne Disk möge man bitte schnell wieder lassen. Ich hätte mir den Titel sicherlich auch fürs Regal geholt, gerade als Fan der Obsidian Spiele. So wird das aber eher nichts.
Das ist aber insoweit im Gesamtergebis in Ordnung wie ich finde. Vorteil daran ist halt, Avowed konzentriert sich aufs wesentliche und ist unkompliziert spielbar. Man kann beispielsweise schleichen, um Gegner hinterrücks zu erschlagen. Man kann aber auch einfach in die Menge springen. Das macht den Kampf dann nicht einfacher, klar, das Spiel verzeiht einem sowas aber. Im Gesamten erinnert es an The Outer Worlds, nur halt mit anderem Setting.
Zur Technik: Ich spiele auf der Series X, Bugs oder gravierende Slowdowns sind mir bisher nicht aufgefallen. Ob das Spiel im Performance Modus jetzt an die 60fps dauerhaft ankommt, k.A. Da bin ich zu wenig technikversiert und zu mal ja immer noch im Anfangsgebiet.
- Die Welt ist relativ statisch. Heißt, NPCs haben keinen eigenen Tagesplan, mit den meisten kann man nicht mal reden. "Leer" finde ich die Welt hingegen nicht. Überall schnappt man immer mal wieder Gesprächsfetzen auf, mal mehr, mal weniger relevant
- Man sollte Lust am Erkunden haben. Avowed ist darauf ausgelegt und bietet auch eine ganze Menge zu entdecken. Ich bin beispielsweise auch nach über 6 Stunden noch im Stadtgebiet, weil immer wieder was neues zu finden ist
- Auf mittlerem Schwierigkeitsgrad ist Avowed schon recht fordernd. Man muss hier schon relativ oft seine Waffen und Rüstungen verbessern, um mitzuhalten. Bei Gegnern und auch den Quests wird aber angezeigt, ob man schon stark genug ist
- Bei den NPCs habe ich bisher nur einen Begleiter. Hauptsächlich redet man mit ihm am Camp, ansonsten hält er sich recht angenehm zurück, meldet sich aber durchaus ab und an zu Wort und kommentiert auch Quest Ergebnisse. Man kann ihm ähnlich wie bei Mass Effect Befehle über ein Befehlsrad geben, dass Spiel pausiert dann
Ich mag Avowed
Und diesen Murks mit Retailversionen ohne Disk möge man bitte schnell wieder lassen. Ich hätte mir den Titel sicherlich auch fürs Regal geholt, gerade als Fan der Obsidian Spiele. So wird das aber eher nichts.
Das ist aber insoweit im Gesamtergebis in Ordnung wie ich finde. Vorteil daran ist halt, Avowed konzentriert sich aufs wesentliche und ist unkompliziert spielbar. Man kann beispielsweise schleichen, um Gegner hinterrücks zu erschlagen. Man kann aber auch einfach in die Menge springen. Das macht den Kampf dann nicht einfacher, klar, das Spiel verzeiht einem sowas aber. Im Gesamten erinnert es an The Outer Worlds, nur halt mit anderem Setting.
Zur Technik: Ich spiele auf der Series X, Bugs oder gravierende Slowdowns sind mir bisher nicht aufgefallen. Ob das Spiel im Performance Modus jetzt an die 60fps dauerhaft ankommt, k.A. Da bin ich zu wenig technikversiert und zu mal ja immer noch im Anfangsgebiet.