28. Opus: Echo of Starsong (Xbox, Gamepass)
Dieser Titel ist für mich ein Beispiel für ein perfektes Gamepass Spiel. Es ist ansprechend genug um einmal durch die knapp 10 Stunden zu tragen, was allen voran einer großartig erzählten Story zu verdanken ist. Die Präsentation und der gewählte Stil wirken ansprechend und ungewöhnlich zugleich, untermalt wird das Spiel durch einen angenehmen Soundtrack und japanische Synchronsprecher. Auf der Negativseite steht ein über weite Strecken doch recht monotoner Gameplay-Loop, denn auch wenn es unzählige Planeten, Stationen und andere Objekte im Vakuum gibt, so läuft es meist doch nur auf eine stetige Wiederholung hinaus.
Interessantere Mechaniken wie Bullet-Hell-Elemente, oder Point & Click Einlagen kamen für mich leider viel zu spät, lockern aber zumindest den Schluss-Abschnitt nochmal auf. Der Rest ist mehr oder weniger Raum-Erkundung, gemischt mit viel Visual Novel oder 2D-Adventure Parts. Die paar wenige Puzzle-Einlagen waren stets passend, aber nichts was selbst ungeübte Spieler nicht spontan hinbekommen dürften. Leider haben z.B. die Würfel-Entscheidungen wenig bis keinen Einfluss aufs eigentliche Spiel, das ist doch sehr schade. Fehlentscheidung die von einem Game Over begleitet werden, lassen sich nämlich sofort beheben, indem man wieder an Ort und Stelle weitermachen darf.
Dafür entschädigt die Story spätestens im finalen Part mit einer emotionalen Achterbahn-Fahrt, und einem bewegenden Abschluss. So entpuppt sich dieses nette Abenteuer vor allem dann als Pflichtlektüre, wenn man auf Story-Erzählung mit wenig spielerischem Tiefgang steht - ist man jedoch anfällig gegen monotones Gameplay und unnötigen Loop, dann kann der Spielverlauf doch ziemlich von nervtötenden Wiederholungen getrübt sein. Insbesondere die interessanten Charaktere machen einige der Schwächen aber locker wieder wett. Wer einen Gamepass besitzt, kann diesem Adventure durchaus eine Chance geben.
Dieser Titel ist für mich ein Beispiel für ein perfektes Gamepass Spiel. Es ist ansprechend genug um einmal durch die knapp 10 Stunden zu tragen, was allen voran einer großartig erzählten Story zu verdanken ist. Die Präsentation und der gewählte Stil wirken ansprechend und ungewöhnlich zugleich, untermalt wird das Spiel durch einen angenehmen Soundtrack und japanische Synchronsprecher. Auf der Negativseite steht ein über weite Strecken doch recht monotoner Gameplay-Loop, denn auch wenn es unzählige Planeten, Stationen und andere Objekte im Vakuum gibt, so läuft es meist doch nur auf eine stetige Wiederholung hinaus.
Interessantere Mechaniken wie Bullet-Hell-Elemente, oder Point & Click Einlagen kamen für mich leider viel zu spät, lockern aber zumindest den Schluss-Abschnitt nochmal auf. Der Rest ist mehr oder weniger Raum-Erkundung, gemischt mit viel Visual Novel oder 2D-Adventure Parts. Die paar wenige Puzzle-Einlagen waren stets passend, aber nichts was selbst ungeübte Spieler nicht spontan hinbekommen dürften. Leider haben z.B. die Würfel-Entscheidungen wenig bis keinen Einfluss aufs eigentliche Spiel, das ist doch sehr schade. Fehlentscheidung die von einem Game Over begleitet werden, lassen sich nämlich sofort beheben, indem man wieder an Ort und Stelle weitermachen darf.
Dafür entschädigt die Story spätestens im finalen Part mit einer emotionalen Achterbahn-Fahrt, und einem bewegenden Abschluss. So entpuppt sich dieses nette Abenteuer vor allem dann als Pflichtlektüre, wenn man auf Story-Erzählung mit wenig spielerischem Tiefgang steht - ist man jedoch anfällig gegen monotones Gameplay und unnötigen Loop, dann kann der Spielverlauf doch ziemlich von nervtötenden Wiederholungen getrübt sein. Insbesondere die interessanten Charaktere machen einige der Schwächen aber locker wieder wett. Wer einen Gamepass besitzt, kann diesem Adventure durchaus eine Chance geben.