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sabienchen.banned

Frührentner
Ja, so in der Art soll das gespielt werden, das hab ich auch verstanden. :D Problem ist halt, dass der "Priester" seinen Stockscheiß macht und anscheinend auch fröhlich durch die Arena teleportiert, und man so damit beschäftigt ist, sich die Goons vom Leib zu halten, dass man kaum mal gezielte Schüsse auf den anbringen kann.
Beim meinem ersten Spieldurchgang ist es bei mir auch komplett eskaliert, und ich stand am Ende im Raum mit der Laternentür, und habe mehr oder weniger blind auf den Durchgang geballert. :D
-> Deiner Beschreibung nach, ging es dir ähnlich.. deswegen hat mich dein Post auch etwas getriggert :)

Weil, als ich dann zum looten durch die Arena gelaufen bin und den Kronleuchter ins "Nichts" habe fallen lassen, das Layout der Arena verstanden hatte, da ist der Groschen gefallen.. "ahhhh... okay.. hätteste es mal lieber anders angegangen ... das haste etwas plöd gespielt" ..^.^''
 

Pepsi Plunge

Pförtner des Altenheims
Den Gedanken teile ich ja durchaus. Aber AC ist halt echt von allem zu viel. Wenn es reduziert wäre wie Outlaws, vielleicht. Andererseits, gibt es doch Ghost of Tsushima schon länger und ist quasi das Gleiche?

Ghost of Tsushima habe ich natürlich auch gespielt. Damals auf der PS4 Day 1 Kauf. Rise of the Ronin war jetzt auch die Überlegung, quasi entweder das oder AC. Da habe ich mir von AC aber einfach mehr versprochen. RotR werde ich vielleicht später dann noch nachholen.

Mein "Samurai oder Ninja in Japan wäre doch mal geil" bezog sich allerdings nicht generell auf die Möglichkeit sondern auf das Spielen der AC Teile. "DAS in Japan als Samurai oder Ninja". Eben statt als Assassine oder Freiheitskämpfer in Rom, London oder als Pirat in der Karibik (wobei das auch geil war). Generell machen mir die AC-Spiele ja auch Spaß. Ich fand AC1 interessant, hab 2 sehr genossen, Black Flag hab ich ja erwähnt, Paris war damals auch super umgesetzt und ich hab nach dem "Reboot" vor allem Odyssey geliebt. Wie gesagt, sie sind alle nicht perfekt und haben alle die gleichen Schwächen und auch Odyssey wurde irgendwann repetitive und langweilig, so dass ich das sicher nicht 120 Stunden spielen könnte wie andere... aber bei aller Kritik an den Ubisoft-AC-Spielen: für 40 Stunden hat dann auch Odyssey genau wie die anderen Titeln gut entertaint, die Hauptstory war abgeschlossen, das Gameplay geht leicht und flott von der Hand, es sieht Grafisch toll aus und ich hatte damit auch genug Spielzeit raus das sich der Kauf gelohnt hatte. Nennen wir es mal Guilty Pleasure. Da war halt aber auch immer mal wieder der Gedanke im Hinterkopf "Mann, das in Japan statt im alten Griechenland".

Und jetzt sind wir halt wirklich endlich in Japan.
 
Zuletzt bearbeitet:

Phoenix0815

Stütze der Senioren-WG
Nachdem ich nun eine ganze Weile mich mit der griechischen Mythologie in Fennyx Rising beschäftigt habe, ist es nun Zeit für etwas Abwechslung. Dank Game Pass habe ich mir die Halo Masterchief Collection runtergeladen und gestartet - mal schauen, wie lange es mich bei Laune hält :)
 

X30 C64 Forever

Altmeister
Ich zocke über Steam gerade "Heroes of Might & Magic 3".

Der Teil gilt ja bis heute als bester Teil der Reihe und ist mittlerweile etwa 25 Jahre alt. Der Titel hat nichts von seiner Spielbarkeit eingebüßt. Ja, man merkt ihm das Alter schon an, einige Komfortfunktionen fehlen, die heute Standard sind, aber gerade die Spieltiefe beeindruckt immer noch. Es gibt Dutzende von verschiedenen Einheiten, etliche Upgrade-Stufen für die Gebäude, unzählige Zaubersprüche und die ganze Karte wimmelt vor Icons. Im Gegensatz zu Ubisoft-Titeln wirken die aber nicht generisch, sondern stellen allesamt wirksame Upgrade-Möglichkeiten für die eigene Armee dar.

Die KI ist gut! Ich spiele auf der Schwierigkeitsstufe "normal" und musste schon öfter neu laden, weil der Computergegner mich zu überrollen drohte. Vielleicht bin ich aber auch - nach Jahren (bzw. Dekaden) von immer simpleren Spielen - einen solchen Taktikhammer nicht mehr gewohnt! Wie auch immer, es ist auf jeden Fall eine Freude, abends den Rechner hochzufahren und noch eine Runde (die gut und gerne auch ein paar Stunden dauern kann) zu zocken.
 

Bachstail

Pförtner des Altenheims
Ja, der dritte ist mit Abstand der beste Teil der Reihe und auch ich spiele den regelmäßig immer mal wieder, ich habe es allerdings auf GoG gekauft, da dort noch die Add Ons dabei sind, da fehlt dann zwar das HD, aber dafür ist ja dann die Mod Heroes3HD zuständig, doe sogar noch über andere nette Extras verfügt.

Teil Zwei ist übrigens auch sehr gut, zwar nicht so gut gealtert, wie Teil 3, aber immer noch sehr unterhaltsam.
 

Khorny

Moderator
Team
Habe mal Conscript auf der Switch angefangen. Läuft blitzesauber, aber tagsüber spielen ist nahezu unmöglich, ohne die Helligkeit selbst vom OLED-Model voll aufzudrehen. Musste zwischenzeitlich auch nochmal ein neues Spiel anfangen, da ich auf Normal nicht mehr weitergekommen bin. Gerade das Zielen ist extrem frustrierend, und so spielt man im Grunde ständig Katz und Maus mit den Gegnern, die in Gruppen dann oft Overkill sind.

Das WW1 Flair ist super gelungen, das Leveldesign stark, wobei das begrenzte Inventar gutes Survival-Horror-Flair rüberbringt. Dafür, dass man hier nicht gegen Monster kämpft, doch ein starker Horrortitel, leider aber spielerisch echt ein sehr zweischneidiges Spiel. Auf Easy steckt man etwas mehr ein, hat etwas mehr Ressourcen usw. Mal schauen ob es so besser läuft. Nach Amnesia: The Bunker schon wieder ein richtig gutes Spiel zum ersten Weltkrieg.
 

Krule

Frührentner
Fear The Spotlight
Kleines Indi-Horrorspiel von Blumhouse Games über das ich letztes Jahr nur gutes gehört habe. Mich hat es mit seiner low-poly PS1-Ästhetik leicht an Crow Country erinnert - als eigentliches Vorbild wird aber immer wieder das erste Silent Hill genannt.
Gestern habe ich Kapitel 1 abgeschlossen und bin ziemlich angetan. Es ist eher ein auf Horror-Vibes basierendes Adventure als ein klassisches Survival-Horrorspiel mit vielen typischen PnC-Adventure-Puzzles, die aber relativ einfach sind. Man erkundet ein verlassenes Schulgebäude und das Spiel hat aufgrund der geringen Spielzeit von nur ~4h in Verbindung mit dem eher geringen Schwierigkeitsgrad ein überragendes Pacing mit seiner Mischung aus Rätseln, Erkunden und Schleichen. Ich bin sehr zufrieden.
 

schockbock

Vizelaberkoppmeister 2025
Sponsor
Zuletzt war's (neben dem obligatorischen AFOP) mal Detroit: Become Human, das ich auf PS4 dazumal ziemlich weit gespielt hatte, das dann aber wie so oft irgendwo hängen- und dann liegengeblieben war.
Nun mal auf PC reingetan und nebenbei bemerkt ziemlich angetan gewesen von der ziemlich hübschen Optik. Ist ja nun auch schon wieder älter als fünf Jahre, das Spiel.

In der Introszene dann mit Android, äh, Connor den Ort des Geiseldramas betreten, dort Dinge getan, und schlussendlich die Aufgabe gelöst, indem ich den "Abweichler" bequatscht hab, das Kind gehen zu lassen, woraufhin er - im Glauben er würde heil aus der Sache herauskommen - von den Scharfschützen aufm Dach erschossen wurde.

Das war eine überaus geil inszenierte halbe Stunde Spiel und hat wirklich Spaß gemacht, und das am Rande bemerkt auch emotional was gemacht hat, was mir selten passiert bei Games. Umso kurioser, dass es ausgerechnet bei einem Cage-Spiel passiert, der für mich schon irgendwie unter "der Til Schweiger der Cinematic-Games" rangiert, jedenfalls wenn man sich Produkte wie Heavy Rain oder Fahrenheit anschaut.

Aber nope, die Steam-Wertungen zu Detroit fallen durchweg positiv aus, und auch in meinen Erinnerungen ist das ein ausnehmend guter Vetreter des Cage-Œuvres. Bin so gespannt wie möglich, zu erfahren wie's weitergeht.
 

Stryx

Altenpfleger
In Ender Lilies bin ich in mehrerer Sackgassen reingelaufen. Immer fehlte mir eine bestimmte Fähigkeit um endlich fortzuschreiten. Aber dann fand ich doch diesen einen Weg, den ich vergessen hatte zu erkunden. Da war er dann, der vermutete Bosskampf. Von dem war ich ein bisschen enttäuscht weil er so einfach war. Der letzte große Bosskampf war viel knackiger und hatte mich mehrere Versuche gekostet. Dafür habe ich endlich diese Fähigkeit, die einem seit Spielbeginn vor die Nase gehalten wird, wie einem Esel die Karotte. Jetzt bin ich im nächsten Gebiet, was ein bisschen frösteliger ist.
 
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