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schockbock

Vizelaberkoppmeister 2025
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Outcast: A New Beginning

63 Minuten gespielt. Ersteindrücke nach Abschluss des Tutorials: Die Fortbewegung meines Slades durch die Spielwelt fühlt sich billig an, was kein alleiniges Problem dieses Spiels ist, mir aber komischerweise sofort (negativ) auffällt, wenn es so ist. Und häufig bekommen die Big-Budget-Buden es hin, dass es halt Spaß macht, sich fortzubewegen.
Aber na ja, das ist ganz sicher eine Sache, über die ich lernen werde hinzusehen. Ansonsten sieht das bisherig Gesehene stellenweise echt traumhaft schön aus, aber auch hier fallen die viele generischen Assets ins Auge, die auf mangelnden Ideenreichtum im allgemeinen Artdesign hindeuten und mich - auch wegen der Form der Strukturen - an Elex erinnern, was wohl in ähnlichen Produktionsbereichen liegt.

Viel mehr erlebt hab ich bisher nicht. Okay, drei Roboter hab ich aus den Schuhen gehauen, was dreimal dafür gesorgt hat, dass das Spiel beim Auftreffen meines Schlags und dem Reinladen eines Effekts Schluckauf bekam. Jau, Unreal Engine. :D Aber ansonsten, und entgegen Release-Berichten, nach denen es im Allgemeinen und besonders unter DX12 nicht rund lief, performt das doch ganz solide. Andererseits bin ich noch nicht in den betriebsamen Ortschaften des Spiels angekommen; dort wird der Bär mehr mit der Lutzi steppen, denn laut PCGH ist das Spiel ein ähnlicher Prozessorkiller wie sein 25 Jahre älterer Vorgänger.

Hab die Frames - auch weil die Nvidia-App-Einstellungen keinen erkennbaren Effekt haben - mal sicherheitshalber auf 60 gecappt. :)
 

X30 Neo

Natural Born Gamer
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Weiter in meinem Far Cry Marathon. Diesmal mit Far Cry New Dawn. Aber nicht auf den Konsolen, deren Versionen mit dem neuesten Patch jetzt endlich mit 60fps laufen, sondern auf dem Steam Deck. Das schafft zwar auch 60fps und mehr, aber die Auflösung ist auf dem Handheld natürlich geringer. Zuhause werde ich dann auf meinem neuen PC weiterzocken, natürlich in wesentlich besserer Qualität und Auflösung. Außerdem gibt es jetzt noch neue Errungeschaften auf Steam für das Spiel.
Auf Xbox und PS habe ich das Spiel schon mehrere Male gespielt. Die Expeditionen machen besonders im Koop extrem viel Spaß!
 

Pepsi Plunge

Pförtner des Altenheims
Noch immer verliebt in Dragon Quest XI S: D.E. auf der Switch. Wenn ich momentan alleine Videospiele spiele, dann meist das.

Bin jetzt aktuell halbwegs durch Akt 2 durch. Ich glaub bei meinem letzten Posting hier war ich noch in Akt 1. Am Ende nimmt die Overall-Story dann auch ziemlich fahrt auf, inklusive dem großen 'shit hits the fan'-Moment, der ein bisschen an FF6 erinnerte. Die Interloop-Story zwischen Akt 1 und Akt 2 ist dann mWn ein Exklusiv-Merkmal der Definite Edition, waren aber auch sehr schön gemacht. Man erlebt hier quasi was die einzelnen, nun verstreuten Mitstreiter des Helden unmittelbar nach dem Ende von Akt 1 erleben, bevor man in Akt 2 dann wieder die Rolle des Helden übernimmt und seine Gefährten einsammelt. Gelungen war hier besonders dass man eben auch mal die anderen Charakter auf sich allein gestellt spielen darf, ohne statt wie wie bisher gewohnt deren Geschichte nur aus dem Blick des Helden zu sehen.
Leider hatten die Schwestern keine eigene Story, aber dafür alle anderen. Besonders Rionaldo (im englischen Sylvando) ist hier hervorzuheben, mit seiner Legion des Lächelns. Ein absolut großartiger Charakter, der seine Aufgabe perfekt erfüllt und auch mir jedes Mal ein Lachen aufs Gesicht zaubert. Das dann in Akt 2 auch der Held selbst bei der Karnevalstruppe mitmacht, setzt dem ganzen noch das Sahnehäubchen auf. Passte irgendwie gerade ganz gut, dass auch bei uns bekanntlich Karneval ist, so hatte die Story noch ein bisschen mehr Immersion. Im Anschluss wurde es dann wieder emotionaler und nach ein paar Kilometern auf der Weltkarte und zu Schiff erfahren wir in den Ruinen wieder etwas mehr zur Vergangenheit vom Lichtbringer und seiner Familie. Da hat im Interloop (und später auch auf dem Berggipfel) schon die Story vom Rab vorgearbeitet, aber die Szenen waren hier natürlich mit die wichtigsten Storymomente bisher.
 

schockbock

Vizelaberkoppmeister 2025
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Gestern noch in Xuan-Yuan Sword 7 durch die Gegend geeiert bzw. gezuckelt, um etwas Backtracking für die Zhuolu-Schach-Quest zu betreiben. Ich werde besser, slowly but steadily, bzw. habe erkannt, dass man mit Nachdenken (wie ab und zu im Leben) mehr erreicht als mit Trial-n-Error. Und tatsächlich ist das Spiel gar nicht so übel, zumal mit den taktischen Kniffen der blockierten Felder und Spezialsteine, die es so in Brücke (das ich nie gespielt hab) wohl nicht gibt.

Ansonsten noch etwas in Outcast 2 gespielt, wo ich nun in die große, weite Welt entlassen wurde und endlich dazu übergehen kann, dem ubisoftschen Beschäftigungskram nachzugehen. Hab den Fischer in seiner Hütte besucht und das Relikt ausm See geborgen, es anschließend in einer zum Davonlaufen schlecht designten "Mission" zum Dorf gerollt und dort von Hazo, dem Ortsvorsteher, erzählt bekommen, dass ich mich mal gern haben gehen darf mit dem Ding. Der Sack ist halt Kollaborateur, der sich den Invasoren an den Hals werfen will.
 
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