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L.Kwas

Frührentner
Final Fantasy XIII-2
Sie hatten durchaus ein paar coole Ideen, so kann man etwa die Monster, die man unterwegs so trifft, in einer an Pokemon angelehnten Mechanik in Kristallform einfangen und als zusätzliche Partymember mitkämpfen lassen, und man kann sie auch aufziehen und verbessern.
Weniger begeistert bin ich allerdings davon, dass sie Quicktime-Events reingeschaufelt haben. Das war wohl der Trend gegen Ende der PS360-Zeit, und sehr viele Entwickler fühlten sich damals iwie genötigt, auf den Zug aufzuspringen.
Auch diese nachspawnenden Zufallsgegner sind eine etwas fragwürdige Designentscheidung.
 
G

Gelöschtes Mitglied 7305

Guest
so kann man etwa die Monster, die man unterwegs so trifft, in einer an Pokemon angelehnten Mechanik in Kristallform einfangen und als zusätzliche Partymember mitkämpfen lassen
Hm, war es nicht so, dass man anfangs gar keine volle Party hatte und das dafür nützlich war? Hatte es damals nur angespielt und dann nie beendet.

Wenn die drei Spiele nicht noch immer so mies auf dem PC laufen würden, dann würd die ja glatt nachholen und diesen Makel in meiner FF Vita tilgen.
 

L.Kwas

Frührentner
Hm, war es nicht so, dass man anfangs gar keine volle Party hatte und das dafür nützlich war? Hatte es damals nur angespielt und dann nie beendet.
Ja, du hast 2 Charaktere (1 steuerst du, den 2. übernimmt die KI), und das 3. Partymitglied ist das Monster mit einer fixen Rolle je nach Monsterart, und mit den Paradigmenwechseln wird das aktive Monster ausgetauscht.
 

Krule

Frührentner
Angry Video Game Nerd 8-Bit
Heute erschienen, habe ich als Fan der beiden Angry Video Game Nerd Adventures - Spiele sofort zugegriffen. Obwohl ich den realen Fernseh-Nerd gar nicht so gut kenne, haben mir die beiden Vorgängertitel als Run n' Gun - Spiele sehr viel Spaß gemacht und ich spiele sie mittlerweile fast jedes Jahr oder zweite Jahr einmal durch.
Leider hat AVGN 8-Bit eine etwas andere Konzeption. Statt die NES-Ära nur zu zitieren und den Retrocharme mit modernem Gamedesign zu verknüpfen, ist dieses Spiel ein wirkliches NES-Spiel, was tatsächlich auch nativ auf NES veröffentlicht wird. Das ist zwar durchaus ganz cool, aber dadurch ist das Spiel in 4:3 und man muss auch einige Kompromisse eingehen.
Tendenziell spielt es sich aber ganz gut. Das Spiel versucht so eine Art Best-Off der NES-Ära zu sein, reproduziert aber damit insbesondere auch die nervigsten Elemente aus den alten Klassikern um Mega Man, Ninja Gaiden und Co: Ständig respawnende Gegner, die einen ungesehen in irgendwelche Instant-Death-Stacheln zurückstoßen... eine gewisse Frustrationstoleranz ist also von Nöten.
Insgesamt also ein gelungener Snack für Zwischendurch, der für mich aber nicht ansatzweise an das Niveau der beiden Vorgänger heranreicht, die mittlerweile zu Evergreens bei mir geworden sind. Trotzdem nett...

Ghost of Yōtei
Hier bin ich erst ~7h im Spiel und es fühlt sich für mich - zumindest jetzt am Anfang - schon sehr ähnlich zu Ghost of Tsushima an. Stilistisch ist es unglaublich treffsicher mit einer wunderschönen, farbigen Welt in einem Meer aus Blumen und einer grandiosen Inszenierung, die an alte Samuraifilme oder Italowestern erinnert...aber eben auch einigen typischen Open World Mechaniken, bei denen ich noch nicht weiß, wie lange ich sie unterhaltsam finden werde. Bei GoT fand ich zumindest am Anfang den Storyaufhänger um Jin Sakai noch etwas interessanter als die relativ simple Rachestory von Atsu - aber das kann ja noch werden (und soll es laut Testberichten auch noch). Das Kampfsystem mit den verschiedenen Waffengattungen und dem Schere-Stein-Papier-Prinzip weiß wie im Vorgänger sehr zu gefallen und ist sogar erstaunlich anspruchsvoll. Das wird sicherlich eine nette, runde Sache - Wer GoT mochte, kann auch mit GoY nichts falsch machen...

Mario + Rabbids Sparks of Hope
Das Spiel hat sich ja mein Sohn ausgesucht und es zieht sich leider wie ein Kaugummi. Mochte den ersten Teil deutlich lieber. Wir sind jetzt bei über 20h und es ist noch kein Ende in Sicht. Viel zu viele belanglose Encounter, die keine wirkliche Herausforderung darstellen und nur dafür da sind, damit man hoch levelt. Dann nervt mich auch der Storyfokus und die banalen Gespräche... das eigentliche rundenbasierte Taktik-Gameplay ist aber durchaus sehr gelungen und die Charakterentwicklung, bei der jeder Charakter seine Stärken und Schwächen hat, ist auch super. Trotzdem sicherlich kein Titel, den ich nochmal spielen werde...
 
Zuletzt bearbeitet:

Wulgaru

Pförtner des Altenheims
Danganronpa V3

Vierter Class Trail bzw. Kapitel 4 abgeschlossen. Bei einer Serie wo die Fälle zwangsläufig bis ins absurde konstruiert sein müssen, damit man nicht drauf kommt, war das glaube ich bisher trotzdem an der Spitze. Gleichzeitig finde ich auch, dass Spiel an dieser Stelle das Problem hat, das völlig klar ist das der Twist wie Godzilla am Horizont heranstapft bzw. vermutlich sogar zwei bis drei davon und es ist fast nicht mehr spannend drauf zu warten. Das fand ich eigentlich das beste an Teil 2, wo es irgendwie immer unlogischer wurde und man dachte man hätte es mit schlechtem Writing zu tun, was dann aber durch einen ziemlich genialen Twist komplett zusammengeschnürt wurde.

Das einzige womit mich das Spiel jetzt überraschen könnte, ist wenn in Chapter 5
Kokochi Oma oder wie auch immer der Villain heißt das nächste Victim wird. Das würde mich wirklich überraschen.
 

Jarvius71

Aushilfe der Essenausgabe
Football Manager 26 - seit gestern Abend ist die Beta verfügbar. Kurz reingeschaut, heute erstmal die Logos / Faces / Real Data Packs installieren und dann gehts los.
Und so schwinden meine Lebensstunden im Flug dahin.
 

Marcee0815

Aushilfe der Essenausgabe
Nochmal die Demo von Menace gespielt, weil die Entwickler neue Missionen, Waffen und ein Fahrzeug hinzugefügt haben. Dazu noch mehrere Schwierigkeitsgrade. Mir machts Spaß ich freu mich auf nächstes Jahr early access.

Dann die ersten beiden Folgen von Dispatch gespielt. Wobei spielen in dem Zusammenhang vielleicht nicht der richtige Begriff ist. Das Ganze ist im Prinzip ein Telltale spiel mit Superhelden Comic Optik. Also quasi mehr Film. Man kann am Anfang sogar die Quicktime Events ausschalten, dann wirds noch mehr zum Film.
Die Story handelt von Mecha Man, der lange als Superheld Verbrechen bekämpft hat. Leider wurde sein Mechsuit von einem Superschurken zerstört und er kann keinen neuen bauen hat den Anzug nur geerbt. Da wird er kurzerhand als dispatcher angeheuert. Er schickt Superhelden los um auf eingehende Notrufe zu reagieren. Von Ohh meine Katze kommt nicht mehr vom Baum bis zu kämpfen mit Superschurken. Das ist dann auch das eigentliche "Spiel" auf einer Karte ploppen Notfälle auf und man versucht die richtigen Helden zuzuordnen. Die haben alle unterschiedliche Stärken, manche sind stark, andere schnell, andere schlau, andere charismatisch. Anhand der Beschreibung des Notfalls muss man also entscheiden welcher Held wohl am besten geeignet ist. Dazu kommt noch ab und zu ein wirklich simples Hacking Spiel.
Ich sags mal so, wegen dem Gameplay spielt man es definitiv nicht. Die Story muss ziehen und bei mir machen die ersten beiden Folgen Lust auf mehr. Hab ich erwähnt, dass die Superhelden für die man zuständig ist, alles ehemalige Superschurken in Rehabilitation sind? Und genau so verhalten Sie sich auch. Dazu kommen noch erstklassike Sprecher. Mecha Man wird zum Beispiel von Aaron Paul gesprochen (Jesse aus Breaking Bad) und die Leute von Critical Role sind auch an Bord. Visuell sieht es auch super aus mit dem Comic look.

Kurzfassung: Taugt es als Spiel? Fraglich, wie die Telltale Teile halt. Story, Visuell und Stimmentechnisch ist es für mich bisher super und macht Lust auf mehr. Es erscheinen immer 2 Folgen im Wochenrhytmus und es wird 8 in summe geben. Ich freu mich schon auf Mittwoch und die nächsten beiden Folgen.

Und die restliche Zockzeit landete in Battlefield 6.
 

schockbock

Vizelaberkoppmeister 2025
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Neben jeder Menge AC Shadows, wo es auf die Hunderter-Marke zugeht, aber noch kein Ende in Sicht ist, das für meinen Geschmack mal so allmählich als blasses Funkeln am Horizont auszumachen sein könnte ...

Heute mal Guardians of the Galaxy im PSN-Sale eingetütet. Ich hatte lang hin und her überlegt, nicht so sehr wegen der zehnfuffzich, sondern weil ich das Game bereits durchgedaddelt hab, und zwar am PC vor ein, zwei Jahren. Dort hatte sich das allerdings als recht durchwachsene Erfahrung erwiesen, was zum einen an der unsauberen Technik liegt. Die andere Sache ist, dass ich das Game - Pro der ich bin - direkt im ersten Anlauf auf Englisch gestartet hatte, und da Untertitel eh nicht gehen, wurden die deaktiviert. Das führte leider dazu, dass ich mit dem Spielverlauf zunehmend den Faden verloren hatte ...

Jau, nun eine Stunde in die PS5-Version gesteckt und den ersten Level gespielt. Mal abgesehen davon, dass die Konsolenversion im P-Mode auch alles andere als sauber rennt - aber das ist wohl ein exklusives Problem, das in späteren Gebieten verschwindet/kleiner wird ... ich merke wieder deutlich, warum das Spiel damals so anstrengend für mich war: Du wirst ins Spiel gekickt, wechselst drei Worte mit deiner betont coolen Ma, landest anschließend auf dem Raumschiff, und ab da geht's los: Ein nie enden wollender Strom an Gelaber, das auf einen einprasselt, dem ich aber diesmal mit deutscher Synchro besser folgen kann. Ein weiterer Vorteil ist, dass ich (wenigstens passive) Erinnerungen an den damaligen Lauf hab und Dinge, die Leute wie mich, die das GotG-Universum nicht kennen, beim ersten Spiel mit jeder Menge, wie sagt man, "Exploitation" konfrontieren ... besser einsortieren kann.
Na ja, dann irgendwann sind die Dinge geklärt, man hat anhand mehr oder weniger unterhaltsamer (und überhaupt nicht try-hardiger) Dialoge ein Bild von der Situation und darf loslegen ... aber das elendige Gesabbel hört halt auch auf der "verharzten" Raumstation nicht auf. Nebenbei erklärt einem das Spiel Dinge und man findet während seiner kurzen "Erkundungstouren" abseits des Hauptweges Textlogs, die gelesen werden wollen, und ständig tönt im Hintergrund das Gequassel.

Keine Ahnung, gameplay-wise hab ich das Spiel als recht ordentlich in Erinnerung - so ein relativ klassisches AA mit Team-Features -, aber ich stelle fest, dass ich wohl mehr der "Lone Wolf"-kinda Spieler bin, der gern in Ruhe seinen Kram erledigt und maximal mit atmosphärischer Hintergrundmusik bedudelt werden möchte. (Nicht, dass der OST von GotG schlecht wäre.)

Soll nicht heißen, dass ich einem Party-RPG u. ä. abgeneigt wäre, aber dann doch lieber Spiele, wo einem nur regelmäßig "YoU MUsT gAThER yoUR PaRTy beFoRE vENTurInG foRTh" entgegen dröhnt.

Weiterspielen werd ich bei Gelegenheit trotzdem mal; vielleicht kickt's ja noch.
 

L.Kwas

Frührentner
FF XIII-2
Bislang find ich es besser als XIII, unter anderem weil das Kristarium nun freieres Skillen der Charaktere zulässt, denen ich auch beliebige Rollen ohne Einschränkung zuweisen kann.
Ich frage mich auch, inwieweit Noel aus XIII-2 Verso aus E33 inspiriert haben könnte, weil ich viele Parallelen zwischen den Charakteren zu erkennen glaube (beide benutzen eine Schwert + Dolch Kombo im Kampf, beide kommen aus einer ganz anderen Zeitepoche als der restliche Maincast, beide faken eine unbeschwerte Attitüde nach außen hin und verbergen dahinter mehr, und beide verschweigen oft irgendwas kritisches und wissen mehr, als sie vorgeben).
Mal schauen, wie es sich noch entwickelt in den weiteren Kapiteln.
 
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