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G

Gelöschtes Mitglied 7305

Guest
Es ist schon noch taktischer und oldschooliger als FF7R, weil es keine Echtzeit Komponente hat. War nicht mein Lieblingssystem, aber ich fand es gut und es bietet sehr viele Möglichkeiten.

Ja ein bisschen Star Wars Opera Vibes kommen auf, das stimmt. Ich mochte die Welt und die Charaktere auch, obwohl es in meinen Augen der falsche MC ist (und das glaube ich auch spontan vor Release noch geändert wurde). Die Story ist erwachsener und politischer, das stimmt. Kein Highlight in meinen Augen, hat aber seine Punkte. Die Nebenaufgaben sind aber dafür ganz nett, zum Beispiel die Monsterhunts. Auch wenn es hinten raus zu viele sind und manche Kämpfe irgendwie absurd.

Ich mochte damals, dass es so single player MMO vibes hatte mit Loot farmen für bestimmte Items und bestimmte Dinge tun um bestimmte Gegner spawnen zu lassen, weil man bestimmten Loot von denen braucht.

Und man rennt sehr viel rum, wirklich viel. Manche Gebiete sind mir zu groß.

Ich mochte die Zodiac Edition auch lieber als das Original, war etwas kompakter in der Charakterentwicklung. Insgesamt in meiner FF Liste liegt es mit Teil 9 auf Rang 4. Ich finde alle FF die danach gekommen sind schlechter.

Viel Spaß ;)
 
G

Gelöschtes Mitglied 7305

Guest

Ahti

Rentenbezieher
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Metal Gear Solid Delta: Snake Eater gefällt mir sehr gut! Ich habe das Original damals durchgespielt und für gut befunden, aber vollends begeistert war ich wohl nicht, da es nur bei diesem einen Durchgang geblieben ist. (Oder vielleicht habe ich innerlich irgendwann einfach mit dem Franchise abgeschlossen und wollte nicht zurückkehren, weil mich die späteren Teile zunehmend enttäuscht haben.)
Wie auch immer - mit dem Remake entdecke ich es für mich neu. Und ich liebe es.

Ich lasse mir sehr viel Zeit in meinem non-lethal/Ghost-Durchgang auf Extreme und versuche, so viel wie möglich an Spielmechaniken und optionalem Kram aufzusaugen, was tierisch Laune macht.
Stealth ist hier noch Stealth, keine Power-Phantasie wie in modernen Spielen. Gegner sind wirklich aufmerksam, selbst zu schnelles Kriechen kann sie - abhängig von Distanz und Bodenbelag - misstrauisch machen. Sieht man sich doch mal gezwungen, einen auszuknocken, bleibt er nicht ewig bewußtlos, sondern steht bereits nach 2-3 Minuten wieder auf - kein sonderlich großes Zeitfenster, wenn man die Areale nach Items und Collectibles durchsuchen will. Hinzu kommt, dass Schalldämpfer nicht ewig halten und selten sind.
Da das Movement aus MGSV übernommen wurde, fühlt sich Delta flüssiger und weniger restriktiv an als die alten Spiele; es gibt generell viele Quality of Life-Verbesserungen, die das Spielerlebnis aufwerten. Nicht alle funktionieren tadellos (zum Beispiel das Schnellmenü für Tarnmuster), aber insgesamt wird hier Vieles richtig gemacht.

Zwei Elemente, die mir beim damaligen Durchspielen des Originals offenbar vollkommen entgangen sind, sind die witzigen optionalen Codec-Gespräche und die kreativen Spielmechaniken. Im Remake rufe ich meine Kollegen ständig an, um neue, häufig kontextbezogene Dialoge zu triggern, und der Humor, der da stellenweise zu Tage tritt, ist einfach nur köstlich und auf angenehme Art albern - viel besser, als der infantile Quatsch, mit dem Kojima seine späteren Spiele stellenweise besudelt hat.
Ignoriert man diese Gespräche, verpasst man auch einige Hinweise auf die herrlichen Spielmechaniken. Wenn der Protagonist zum Beispiel an einer Lebensmittelvergiftung leidet, kann man ein Medikament einnehmen, um den schädlichen Status aufzuheben - klar. Man kann aber auch ins Menü gehen und die Figur so lange drehen, bis sie sich im Spiel übergeben muss.😛 Aus einem simplen Character-Viewer wird so plötzlich eine hilfreiche Spielmechanik.
Oder: Zerstört man Versorgungslager, werden die gegnerischen Soldaten hungriger. Man kann Gegner grundsätzlich mit gefangenen Tieren oder Nahrungs-Items bewerfen, um sie beispielsweise abzulenken. Hungrige Soldaten sind dann aber eher bereit, die Nahrung zu sich zu nehmen ... selbst wenn sie verdorben oder giftig ist - was sie nach dem Verzehr natürlich mit den entsprechenden Konsequenzen bestraft.😆
Das Spiel ist wie ein Mikrokosmos aus kreativen und dynamischen Mechaniken, die man leicht übersieht, wenn man einfach nur "für die Story" spielt.

In einem Bereich kann das Remake aber leider nicht gänzlich überzeugen: die Technik.
Zwar ist es mit seinen knackigen Texturen, aufwendigen Charaktermodellen und atmosphärischen Lichtstimmungen ein grafisch eindrucksvolles Spiel und es gehört auf jeden Fall zu den bestaussehenden Titeln dieser Konsolengeneration, aber der positive Eindruck wird durch eine schwankende Framerate sowie Unreal Engine-typisches Geschmiere bei niedrigen Auflösungen/Settings getrübt. Auf der PS5 Pro kommt außerdem das leidige PSSR-Flackern hinzu und die Performance ist noch schlechter.
Im Endeffekt ist das jetzt alles nicht der große Dealbreaker für mich, weil das Spiel einfach so viel Spaß macht, aber es hätte deutlich besser optimiert werden müssen, und dass man als PS5 Pro-User in nahezu jeder Hinsicht den Kürzeren zieht, ist schlicht und einfach
inakzeptabel ... aber nicht neu - siehe unter anderem auch (und ausgerechnet) Silent Hill 2-Remake.

Sieht man von den technischen Schwächen ab, ist Metal Gear Solid Delta ein sehr gutes Remake eines fantastischen Spiels, bei dem die Entwickler meistens das richtige Gespür dafür hatten, was verändert und was beibehalten werden sollte. Gerne mehr davon!
 
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G

Gelöschtes Mitglied 7305

Guest
Ich hoffe da passiert noch was auf ps5 pro Seite, so möchte ich das eher nicht spielen.
 

schockbock

Vizelaberkoppmeister 2025
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Dragonsphere wurde abgebrochen. Das eine Kackrätsel, an dem ich ewig getüftelt hab und das sich schließlich in einem Bruchteil der aufgewandten Zeit durch stumpfes Trial-n-Error lösen ließ, ist vorüber - folgt das nächste, bei dem es darum geht, sich einen Dialog anzuhören und anschließend Fragen dazu zu beantworten. Und natürlich wird einem nicht erzählt, wo man falsch geantwortet hat.

Nee, ehrlich, ich hatte mich auf Rätsel nach Art "Benutze Zunder mit Fackel" und ähnliches gefreut, nicht auf so einen BS, bei dem man tatsächlich DENKEN muss. Aber ernsthaft: Ganz mieses Pacing, ganz, ganz schlecht.

Na ja, aber weil der PnCA-Heeper nach wie vor anhält, einen neuen Anlauf in Kathy Rain DC gestartet und diesmal über den "Prolog" hinausgekommen, wo man lernt, dass Kathy 21 ist, seit ihrem zwölften Lebensjahr raucht und zu absolut JEDER Äußerung eine sarkastische Bemerkung auf Lager hat.

Aktuell versuche ich, den Koffer auf Grandmas Dachboden aufzubekommen, was wieder so dezent nach BS riecht, weil man die Kombination frei einstellen kann und es widersprüchliche Hinweise gibt. Aber na ja, da das Game etwa 25 Jahre jünger ist (und ich eigentlich nicht auf der Wurstsuppe dahergeschwommen bin), bin ich ganz zuversichtlich, da gut durchzukommen.
 

Pepsi Plunge

Pförtner des Altenheims
LEGO Star Wars - The Skywalker Saga

5 der 9 Episoden sind mittlerweile durchgespielt und mit den Prequels - Episode 1 bis 3 - bin ich nun auch komplett durch. Ansonsten habe ich noch Episode 4 und 7 abgeschlossen, ich denke als nächstes werde ich jetzt in der chronologischen Order bleiben und Morgen dann 'The Empire Strikes Back' spielen.

Pro Episode (= Film) habe ich im Schnitt bisher 2,6 Stunden gebraucht, das ist ein bisschen länger als die Filme anzuschauen, aber ich habe auch den Großteil des Sammelkrams noch gar nicht gemacht. Ab und an hole ich natürlich die Sammelsteine, wenn ich sie sehe und glaube heran zu kommen, aber bewusst suche ich derzeit noch nicht. Damit beschäftige ich mich dann wenn ich komplett durch bin im Free Roam Mode, wo ich dann die Figuren auch beliebig wählen kann. Auch die ganzen Schiffe stehen entsprechend noch aus. Ich hab heute mal geschaut wo ich die Ghost bekommen kann, aber dazu muss ich wohl erst Episode 9 spielen, die aktuell noch locked ist, da ich zwar Episode 7 aber noch nicht 8 gemeistert habe.
 
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schockbock

Vizelaberkoppmeister 2025
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Bisschen durcheinander die letzten Tage, wobei ich grad merke, dass alle Plattformen bedient werden ...

In Hogwarts Legacy fortgeschritten. Kann man halt zocken, aber der Eindruck von Zuckerwatte bleibt bestehen.

In Zelda: A Link Between Worlds gestern noch das Haus des Windes abgeschlossen. Alter, was hab ich mir den buchstäblichen Arsch abgesucht nach dem Weg zu den Zoras ... war natürlich voll aufm Holzweg mit der Annahme, dass man die Sprintstiefel bräuchte, die es in diesem Spiel vielleicht nicht mal gibt?
Und als sich am Ende die Lösung als brutal trivial erwiesen hat - nämlich einen "Wandgang" machen, um über das Wasser zu gelangen -, war ich umso angefressener von mir selbst. In einem verdammten ZELDA nach Tipps googeln müssen, weil man den (sehr offensichtlichen) Weg nicht findet? Echt erbärmlich. 😀

Und noch mittlerweile fünf, sechs Stunden in Kathy Rain DC gesteckt, was sich als ziemlich unterhaltsam erweist. Sehr schön geschriebene und erzählte Handlung, die im Gameplay gut mit meist spaßigen Rätseln unterfüttert wird. Da tu ich mir auch die Extraportion Gequatsche, die in diesem Spiel am Start ist, ausnahmsweise mal gern rein.
 
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