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Gonzo

Altenpfleger
Nachdem ich mal eine Pause von Cyberpunk brauchte habe ich spontan zum Release Donkey Kong Bananza gekauft.
Das ist zwar ganz spaßig und hübsch anzuschauen, aber irgendwie auch recht eintönig.

Als Überbrückung habe ich mit Resident Evil Revelations, aber irgendwie hält sich die Begeisterung bei Teil 1 in Grenzen.

Gestern habe ich mit Life is Strange: Double Exposure begonnen und das erste Kapitel abgeschlossen. Nichts revolutionär neues, eigentlich wie erwartet. Genau das was ich gerade brauche, einfach entspannt zocken.

Im Gegensatz dazu starte ich heute Abend mal wieder mit Gears eine Runde Koop. Nach Original und Ultimate heute die Reloaded Version 😀
 

delphinchen

Pförtner des Altenheims
Prey

Nunja eigentlich hab ich ja auf Cronos, das heute erscheint gewartet. Habe aber während dem warten zum Zeitvertreib einiges im gamepaas ausgetestet und bin voll hängen geblieben bei PREY.
Der Anfang ist ja unglaublich packend, ich weiß nicht ob man damit noch jemanden spoilert das hat ja einige Jahre am Buckel aber ich schreibs mal lieber nicht. 😅
Nur, ich muss jetzt wissen wie's weitergeht und diese Weltraumstation erkunden, geht nicht anders. ^^ die Aliens sind cool und auch sonst hab ich jetzt schon den Eindruck man hat sich bei diesem Spiel über alles sehr sorgfältig Gedanken gemacht.
Zudem sieht es für sein Alter fantastisch aus und ich kann mit fps boos spielen. Da muss Cronos halt erstmal warten.
 

schockbock

Vizelaberkoppmeister 2025
Sponsor
Prey dürfte Arkane-Zenit sein, weil sie einen nicht in vergleichsweise enge Gebiete stecken, die nacheinander abgefrühstückt werden, wie in Dishonored, und man darf sogar schießen - auch wenn das afaik auch irgendeine Form von (negativem) Einfluss aufs Spiel hat.

Zudem ist man halt in einer "offenen Welt" unterwegs, die ganz im Sinne des Erfinders der Immersive-Sim PACKED ist mit zu entdeckenden Geheimnissen.

Irgendwann starte ich auch mal einen zweiten Run auf PC (wo das Spiel imo hingehört) - auch wenn die Cry Engine, die ausnahmsweise zum Einsatz kam, schon damals Schwächen bei der Grafikperformance wie schlechtes/nichtvorhandenes AA offenbarte.
 

schockbock

Vizelaberkoppmeister 2025
Sponsor
Gestern Abend noch ein, zwei Stunden in Hogwarts Legacy verbracht - nachdem das monate- wenn nicht ein Jahr lang auf der Bank gelegen hat. Keine Ahnung, ob ich dieses Spiel mal noch beenden werde. Immerhin: Durch die ow-mäßig klar segmentierte Handlung behält man auch nach längeren Pausen so halbwegs aufm Plan, was abgeht. Na gut, die Nebenmissionen nicht, aber die sind erzählerisch eh nicht der Rede wert.

Und überhaupt ist das ganze Spiel irgendwie nicht der Rede wert. Es fühlt sich an wie Zuckerwatte. Kennt jemand das Video von dem Waschbär und dem Marshmallow und dem Bach? So ähnlich ist Hogwarts Legacy. Eine völlig identitätslose Aneinanderreihung der üblichen Versatzstücke, die in OW-Spielen funktionieren - aber halt so gekonnt ausgeführt, dass man trotzdem seinen Spaß damit haben kann.

Bin, nach mittlerweile wahrscheinlich ganz locker fünfzig Stunden, mal gezielt weiter nach Süden gereist bzw. aufm Besen geflogen, wo die Karte bisher völlig unerforscht war, und hab dort ein bisschen Krams erledigt, der eigentlich meist aus "Herausforderungen des Merlin" bestand, was übrigens wieder so ein völlig generisches - aber funktionierendes - OW-Element ist.

Immerhin, im Zweifel für den Angeklagten: Mangels Kenntnissen der Romanvorlage und überhaupt Berührungspunkten mit HP, geht mir wahrscheinlich einiges des "Hogwarts-Flairs" durch die Lappen, für das das Spiel ja so gefeiert wird.
Aber wenn ich so drüber nachdenke, was ICH mir von einem Spiel im Discworld-Universum - ja, das war MEINE Jugend - wünschen würde, dann wäre das nicht sowas. Dann hätte ich gern irgendwas, wo eine gestalterische Vision erkennbar ist.

Aber na ja, wäre, wäre, Fahrradkette, oder so.
 

Khorny

Moderator
Team
Immer noch fleißig Trails trought Daybreak, inzwischen auch wieder ein Kapitel weiter. Bosse waren zuletzt easygoing, bis dato also leichtestes Trails. Im Grunde macht man mit Shards, S-Crafts und Crafts alles platt - wenn man sich nicht völlig blöde anstellt. Story und Charaktere sind halt super... bis dahin? Bestes Trails vermutlich.

Lunar Remastered nähert sich dann wohl langsam dem Ende. Habe jetzt bis auf den Schwarzen alle Drachen eingesammelt, und kriege gleich mein Luftschiff.

The Hundred Line -Last Defense Academy- habe ich zwischenzeitlich auch mal aus Neugier richtig angespielt. Könnte nach Lunar und Trails mein nächstes, größeres Projekt werden. Da will ich aber noch bissl Piano machen, da das ja auch nen 100 Stunden Klopper ist, und ich nach P3R und Trails eigentlich auch mal kürzeren JRPG bisschen Zeit widmen wollte - 52 Challenge ist zwar eh gegessen, aber 3 Mega-JRPGs innerhalb weniger Wochen sind vielleicht doch to much. Andererseits ist Hundred Line potentielles GOTY Material... hmm...
 

Gonzo

Altenpfleger
Gestern haben wir die ersten 3 Kapitel von GOW Reloaded zum Einspielen auf normal abgeschlossen. Das hat wie zuletzt 2017 mit der Ultimate richtig Laune gemacht. Leider war der Chat im Crossplay (PC und Xbox) unterirdisch und das, obwohl wir im gleichen Zimmer waren.
 

Sanaton

Jungspund
@schockbock Ich hab mich relativ schnell auf die Haupt- sowie Beziehungsquests beschränkt. Gerade die Beziehungsquests um Sebastian, Poppy und Natty haben dem Spiel einen enormen Mehrwert gebracht. Insgesamt fand ich Hogwarts Legacy ein tolles Spiel, aber die anderen Nebenmissionen fand ich auch nicht so spannend, die haben mehr in Arbeit ausgeartet.
 

Pepsi Plunge

Pförtner des Altenheims
Die Aussage von @Sanaton unterschreibe ich so. Die Sammel-, Schlüsseljagten und Merlins-Quest habe ich auch relativ schnell links liegen gelassen, wie bei den meisten OW-Spielen (wobei ich im Schloss Hogwarts selbst schon recht viel gemacht habe, einfach weil ich es spannend fand die Schule virtuell zu erkunden und sie auch wirklich toll umgesetzt wurde - auch in Hogsmeade habe ich gerne Zeit verbracht).
Aber wie auch bei vielen bekannten OW-Spielen ist auch hier die Main Story Line und die größeren Side-Story Quests (in dem Fall eben die Beziehungsquests) sehr ordentlich und hat mich gut unterhalten. Wenn man sich darauf konzentriert ist man nach 30-40 Stunden auch in etwa durch, ohne sich dabei mit nervigen Sidequests auszubrennen. Ich selbst bin am Ende mit 42 Stunden und 30/45 Achievements raus, habe dabei aber auch mehr gemacht als nötig (eben besagtes Schloss)

Ich schaue derweil immer noch täglich in WWE 2k25 rein und schaue unter MyFaction ob es etwas neues gibt. Wenn ja, mache ich die Challenges (vorausgesetzt das Spiel lässt mich und locked mich nicht mit irgend einer seltenen Karte aus, an die ich nicht rankomme, weil ich kein Geld ausgebe), wenn nicht mache ich meist einen Faction Wars Run und gut ist. Ansonsten habe ich auch bei Lego Star Wars weitergespielt und hier nun Episode 4 durchgespielt. Tatsächlich muss ich aber zugeben, dass ich momentan eher Star Wars schaue oder Lego baue, statt Videospiele zu zocken.
 

cM0

Moderator
Team
The Hundred Line -Last Defense Academy-
Bei beiden warte ich noch auf einen Sale, aber irgendwie kommt keiner und seriöse Shops, die sonst gern Rabatte raushauen, haben die Spiele auch nicht im Angebot.

Ich sitze nach wie vor hauptsächlich an Expedition 33. Mittlerweile habe ich etwa 30 Stunden gespielt und storytechnisch ist noch einiges passiert, das ich hier natürlich nicht erwähne, aber ich erkunde auch viel zwischendurch, was sinnvoll ist, weil man so stärkere bzw. neue Waffen und anderes, nützliches Zeug findet. Dadurch bin ich zwar etwas übermächtig, trotzdem haben mich einige optionale Gegner ganz schön auseinandergenommen. Letztlich habe ich es zwar immer irgendwie geschafft, aber man muss das Kampfsystem schon gut draufhaben, sonst wird das nichts. Bei einigen optionalen Bossen hing ich bestimmt 20 Minuten +. Macht insgesamt aber trotzdem Spaß und man freut sich umso mehr, wenn man auch starke Gegner endlich umhaut.
 

schockbock

Vizelaberkoppmeister 2025
Sponsor
Gerade die Beziehungsquests um Sebastian, Poppy und Natty haben dem Spiel einen enormen Mehrwert gebracht.
Tatsache? Ich seh da irgendwie nur einen Haufen Kids im Scholarenumhang, die mich mit Unfug vollquasseln - was immer eine gute Gelegenheit ist, das Handy zur Hand zu nehmen und im Forum zu surfen. :ugly:

Die letzte Hauptmission war tedious af, wo es darum ging, die verfluchte Schwester (also nicht verflucht, weil ich was gegen sie hätte, sondern halt mitm Fluch belegt) von Sebastian zu heilen, und das war echt mal härteres Script-Riding als jemals in einem Rockstar-Spiel gesehen.

Aber natürlich fühl ich das Spiel zurzeit und nach der langen Unterbrechung auch überhaupt nicht, was hoffentlich und bestimmt wiederkommt. Zurzeit macht es halt Spaß, die Lande zu erkunden und OW-Dinge zu tun, und immer, wenn es sich narrativ verdichtet, schalte ich innerlich ab.

Und ein Punkt, den ich gestern noch hätte anbringen können: Das Kampfsystem.

Grundsätzlich mag ich ja, wie sie das prinzipielle Dauermashen der R2-Taste variieren, indem man halt Spezialzauber auslöst, und vielleicht könnte ich das auch besser spielen, aber:

Die Kämpfe sind in der Regel VIEL zu lang, besonders wenn es innerhalb von "Lagern" zu Massenkeilerei kommt, was daran liegt, dass die Gegner alle üble Kugelschwämme sind bzw. die Aufladrate für diese "Machtfähigkeit" zu gering ist. Das System kenne ich (nicht nur) aus dem jüngst gespielten Kena, dass man durch Angriffe das Power-o-Meter auflädt und Gegner außerdem Kristalle droppen, die dieses Aufladen beschleunigen.
Aber das geschieht in Hogwarts Legacy halt VIEL zu langsam, was die Kämpfe unnötig in die Länge zieht.
 
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