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Ahti

Rentenbezieher
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Metal Eden ist quasi eine Mischung aus Doom Eternal (aber weniger kompliziert) und Ghostrunner (aber weniger flott). Es ist überraschend gut darin, Eternals belohnenden und befriedigenden Kampf-Rhythmus zu emulieren - nach jedem Kampf will ich mehr.
Leider ist es auf der PS5 Pro in technischer Hinsicht unausgegoren, was den Spielspaß hin und wieder etwas dämpft.
Davon abgesehen ist es aber wie ein feuchter Traum, wenn man die genannten Spiele mag.
 
Zuletzt bearbeitet:

Khorny

Moderator
Team
Mich fuckt diese open world total ab, ich muss ständig alles einsammeln was da so rumliegt, was nur Zeit kostet und meistens sinnlos ist.
Ich bin noch an keinem Punkt, an welchem ich mir eine Meinung zur Qualität der OW bilden kann oder möchte. Vieles gefällt, manches auch nicht. Besonders gefällt mir aber die Möglichkeit Pokemons ohne Rundenkampf auf wilde Pokemon loszulassen, zwecks Leveln. Spielt sich dadurch ziemlich lässig.
 
G

Gelöschtes Mitglied 7305

Guest
Du meinst die mit R bzw. ZR rausholen und rumlaufen zu lassen wo sie dann auch gegen wilde kämpfen?
 

Krule

Frührentner
Ich spiele derzeit mit meinem Sohn Donkey Kong Country: Tropical Freeze (bzw ich spiele und er schaut zu) und wir sind in der letzten Welt unseres 100%-Runs. Das Spiel ist für mich nach wie vor ein Meisterwerk und mit Rayman Legends und SMB3 das vielleicht beste reine 2D-JnR aller Zeiten... Ich liebs 10/10.

Darüber hinaus habe ich für die Termine in der Woche, wo ich ihn zur Musikschule oder zum Sport bringe und dann im Auto warten muss, mit Starfox 64 auf dem 3DS angefangen. Bin schon einmal durch und versuche gerade in einem zweiten Lauf eine andere Route zu wählen...

Für mich alleine spiele ich derzeit Shinobi: Art of Vengeance auf der PS5. Es ist noch zu früh, um wirklich einen ersten Eindruck zu geben (ich bin etwa 3-4h im Spiel), aber das Movement macht Spaß und die Level sind sehr umfangreich und komplex...
Was mich etwas stört, ist, dass die Entwickler sich offenbar nicht entscheiden konnten, ob sie nun ein Metroidvania mit Backtracking machen wollen oder einen linearen Action-Platformer und sich daher für einen halbgaren Kompromiss aus beiden entschieden haben.
So gibt es linear auswählbare Level/Missionen und wenn man dort gut erkundet, findet man Bereiche, die man erst später vollumfänglich erreichen kann, zb weil einem noch eine Fähigkeit fehlt, die man erst im übernächsten Level erhält. Ich finde das aber ein wenig frustrierend, denn statt wie in einem Metroidvania eine organische Spielwelt zu erkunden und ganz natürlich währenddessen auch Backtracking zu betreiben, gelangt man hier ständig beim Erkunden eines linearen Levels an unnatürliche Grenzen, wodurch sich die Erkundung weniger belohnend anfühlt. Wenn man dann mit einigen Fähigkeiten zurück kommt, ist man für das jeweilige Level viel zu stark, weil man inzwischen auch mehr Leben und Schaden bekommen hat... so ganz funktioniert dieser Hybrid-Ansatz daher nicht für mich.
Darüber hinaus wird man für meinen Geschmack ein wenig zu viel voll gequatscht mit Story und Dialogen, die ich in diesem Genre nicht in diesem Umfang bräuchte...
Trotzdem stimmt - wie gesagt - das Core-Gameplay und ich glaube, dass ich mit der Zeit noch besser reinkommen werde.
 

schockbock

Vizelaberkoppmeister 2025
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Bei mir war's die letzten Abende in der Koje liegend immer mal ein halbes bis Stündchen Zelda: A Link between Worlds, was halt ... hm, na ja, ich kann ja einen direkten Vergleich anstellen mit dem ebenfalls grad gespielten Oceanhorn, und man könnte fast sagen, um mal den Bogen in ein anderes Board zu schlagen, dass sich Zelda zu Oceanhorn verhält, wie Lego zu Mould King u. ä - übrigens auch preispolitisch. 😀

Das ist halt eine Riesengaudi, dieses Spiel zu daddeln, weil das alles so gut flowt ... und ehrlich gesagt bin ich eh ein bisschen verschossen in die Polygonoptik der 3DS-Ära, wo man schon technisch die Muskeln spielen lassen konnte, aber immer noch hinreichend eingeschränkt war in seinen kreativen Möglichkeiten. Und die gut sichtbare Pixelmatrix, weil die Bildschirme halt nicht gut sind, kickt mich irgendwie auch leicht.

Na ja, hab jedenfalls den ersten Dungeon gespielt, nachdem viel Prolog-Rumgelaufe an der Tagesordnung gewesen ist, und verfüge nun über einen Bogen.
Frei von Kritik ist das Spiel halt auch nicht, denn z. B. finde ich das Verleihsystem der Items einen ziemlich antiklimaktischen Designkniff, weil auf die Art das geile Gefühl flöten geht, ein Keyitem im Dungeon zu finden, mit dem man sich weitere Wege erschließen kann.
 

Marcee0815

Aushilfe der Essenausgabe
Ein paar weitere optionale Bosse in Claire Obscure besiegt. Bin jetzt level 60. Mal schauen wieviel ich noch mache bevor ich es vollends durchspiele.

In der Riftbreaker Coop Session etwas weiter gespielt. Ich denke nach den 6 Stunden die wir jetzt gespielt haben, ist uns dann klar geworden wie der Loop des Spiels eigentlich aussieht :)
 

Kant ist tot!

Aushilfe der Essenausgabe
Ich bin jetzt irgendwie komplett an Pinball kleben geblieben und habe die letzten Tage zwischen Pinball FX, Pinball FX3 und Pinball M gewechselt.

Pinball FX3 sieht am Steam Deck am besten aus, weil ich bei den anderen Titeln alles runtergedreht habe. Lässt sich auch wunderbar in 90fps spielen. Allerdings gefallen mir die neu dazugekommenen Features in FX und M. Bei FX hatte ich jetzt schon mehrere Tische, bei denen sich die Physik falsch anfühlt, obwohl es auf 60fps läuft (meistens). Habe auch anderswo ähnliche Kommentare gelesen. Müsste ich vermutlich mal am Rechner zucken. Habe ich sowieso vor, da ich gerne mal vertikal spielen würde. Ganz ehrlich, keinen Plan, was die da zusammengeschustert haben mit dem Wechsel zu FX. Frisst Hardware ohne Ende, aber für was? Bei FX3 habe ich einen total stimmigen, cleanen Look.

Bei Pinball M habe ich bislang nur den Free Table gespielt, aber der läuft gefühlt sehr gut. Habe noch 4 andere Tische im Paket geholt, aber noch nicht angetestet. Auch hier scheint mir technisch noch einiges im Argen zu sein, wird ja auch die gleiche Engine sein wie FX. Hier kann ich würfeln, ob das Game startet oder einfach nur in einen Black Screen geht, während ich aber die Soundeffekte noch hören kann.

Zusammengefasst: Mir gefallen die neueren Engagement Features, Daylies etc., aber was sie da mit ihrer Engine angestellt haben, geht gar nicht.
 

Kant ist tot!

Aushilfe der Essenausgabe
Hab jetzt die ganze Pinball Geschichte mal am Rechner ausprobiert. Mein 2k Monitor lässt sich komplett drehen. Somit konnte ich die Anzeige auf hochkant wechseln, den Bildschirm drehen und quasi im richtigen Format spielen. Das ist schon irgendwie crazy. Ich fands aber auch teilweise anstrengend, weil man den Fixpunkt der Augen ständig wechseln muss. Hat aber auf jeden Fall Bock gemacht und am Rechner kann ich auch bei FX und M alles hochdrehen und trotzdem mit vernünftigen Frames spielen. Bin jetzt erstmal auf 72 gegangen, vlt. wären aber auch ein paar Effekte weniger bei 90 fps sinnvoller, da kann man ja noch etwas rumspielen.

Ansonsten in Silksong reingespielt und die ersten 2 Bosse gelegt. Fühlt sich bislang sehr nice an. Ich schätze mal, das ist genau das, was die Fanbase sich erwartet hat.
 

schockbock

Vizelaberkoppmeister 2025
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Gestern Abend nebst etwas Zelda: A Link Between World, wo weiter die Lande erkundet wurden, mal Dragonsphere reingetan.

Das ist ein PnC-Adventure von 1994, das sich nebenbei bemerkt optisch echt gut gehalten hat und imo sogar mit rudimentären Pre-render-Grafiken daherkommt. Könnte auch ein Indie-Pixelgame von heute sein.

Na ja, und es ist eine der üblichen B***es von Spielen dieser Zeit, wo du nicht einfach mit der verdammten Zange den Nagel aus dem Brett ziehen kannst, um ihn anschließend unter das Gesäß der Wache am Tor zu legen, um die aus dem Weg zu bekommen ...

Nein, hier müssen bescheuerte Logikrätsel gelöst werden, für dich ich ja mal so RICHTIG zu haben bin. Ich hasse Logik, ich bin ein zutiefst irrationaler Mensch, in dessen Kopf es häufig zugeht wie abends aufm Oktoberfest. Ich kann nicht logisch denken.

Da ist übrigens das Pixelhunting, an das man sich tatsächlich gewöhnen kann, noch das kleinste Problem. Ich hab manchmal das Gefühl, so ein Spiel mit all den Jahren Erfahrung, die ja inzwischen raufgeschafft wurden, ganz gut lesen zu können, auch wenn es nicht verbal mit dem Spieler kommuniziert.

Aber wie dem auch sei: Mit solchen Rätseln können sie mir mal den Buckel runterrutschen. Leider war ich natürlich auch eitel genug, direkt auf dem "Advanced"-Schwierigkeitsgrad einzusteigen, der das bestimmt nicht einfacher macht.
 
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