Spodydary
Rentenbezieher
Ich sammel nicht mehr.
Vor 4 oder 5 Jahren habe ich mich mal hingesetzt und alle Spiele der 360 verkauft. Bis auf wenige Ausnahmen, die ich entweder nicht losgeworden bin oder doch lieber behalten wollte. Und selbst von den letzteren sind mittlerweile einige weg.
Bei der One behalte ich nur noch Spiele die einen Wiederspielwert habe, also hauptsächlich MP-Titel. Und da ich auch nicht mehr der Alleszocker bin, ist das mittlerweile alles sehr übersichtlich.
Ich musste - oder wollte, besser gesagt - mich irgendwann mal zwischen Games und Filmen entscheiden. Beides zu sammeln war mir einfach zuviel Kohle, die bei den beiden Hobbys auf diese Art draufging.
Und dann ein 50-60€-Spiel auf nimmerwiedersehen ins Regal stellen und dort verstauben lassen, war mir dann doch zu "schade".
Ich würde es zwar gerne machen, weil ich schon immer etwas gesammelt hatte aber von einem Film habe ich mehr. Und dann macht es mir auch etwas mehr Freude, eine schöne Edition zu kaufen oder Blindkäufe zu wagen und mich bei der Sichtung überraschen zu lassen. Das gibt mir etwas mehr, als es Spiele tun und man merkt es auch auf dem Konto.
Zum Thema Retro:
Da meine Mutter damals sehr Anti-Gaming war, begann mein Konsolendasein erst mit der PS1. Voher war ein GameBoy nach Bitten und Betteln das höchste aller Gefühle. Die Spiele für den GB, die PS1 und die PS2 habe ich noch. Die gebe ich auch nicht her, weil die einfach einen emotionalen Wert haben. Heute verdient man Geld, hat ein ganz anderes Verständis dafür und es ist fast schon zur Normalität geworden sich Dinge zu kaufen.
Damals, mit dem mauen Taschengeld und Ferienjobs sah das schon ganz anders aus. Zudem war da auch alles irgendwie neu. Heute hat man doch sehr oft das Gefühl, vieles schon mal gezockt, gesehen oder erlebt zu haben.
Ich habe bei meinen Eltern auf dem Dachboden noch ein NES und ein SNES, die ich mir mal bei Ebay besorgt habe, liegen.
Das waren Konsolen, die Freunde hatten und man hat dann mit Leuten nach der Schule gespielt, die man gar nicht mochte aber sie hatten halt ein FUCKING Nintendo im Haus. Das Maß aller Dinge. Der Sinn des Lebens. Scheiß auf Sonic und Sega....und ....oh... OK, jetzt kann man evtl. verstehen, warum meine Mutter mich nicht vor eine Konsole setzen wollte.
Aus diesem Grund habe ich auch eine Bindung zu den Konsolen und da würde ich mir schon gerne einiges nachkaufen, es schön präsentieren und wäre auch bereit Geld auszugeben. Nur scheitert es momentan mehr am Platz, als an der Kohle.
Uff.
Is´ ja doch etwas länger geworden.
Vor 4 oder 5 Jahren habe ich mich mal hingesetzt und alle Spiele der 360 verkauft. Bis auf wenige Ausnahmen, die ich entweder nicht losgeworden bin oder doch lieber behalten wollte. Und selbst von den letzteren sind mittlerweile einige weg.
Bei der One behalte ich nur noch Spiele die einen Wiederspielwert habe, also hauptsächlich MP-Titel. Und da ich auch nicht mehr der Alleszocker bin, ist das mittlerweile alles sehr übersichtlich.
Ich musste - oder wollte, besser gesagt - mich irgendwann mal zwischen Games und Filmen entscheiden. Beides zu sammeln war mir einfach zuviel Kohle, die bei den beiden Hobbys auf diese Art draufging.
Und dann ein 50-60€-Spiel auf nimmerwiedersehen ins Regal stellen und dort verstauben lassen, war mir dann doch zu "schade".
Ich würde es zwar gerne machen, weil ich schon immer etwas gesammelt hatte aber von einem Film habe ich mehr. Und dann macht es mir auch etwas mehr Freude, eine schöne Edition zu kaufen oder Blindkäufe zu wagen und mich bei der Sichtung überraschen zu lassen. Das gibt mir etwas mehr, als es Spiele tun und man merkt es auch auf dem Konto.
Zum Thema Retro:
Da meine Mutter damals sehr Anti-Gaming war, begann mein Konsolendasein erst mit der PS1. Voher war ein GameBoy nach Bitten und Betteln das höchste aller Gefühle. Die Spiele für den GB, die PS1 und die PS2 habe ich noch. Die gebe ich auch nicht her, weil die einfach einen emotionalen Wert haben. Heute verdient man Geld, hat ein ganz anderes Verständis dafür und es ist fast schon zur Normalität geworden sich Dinge zu kaufen.
Damals, mit dem mauen Taschengeld und Ferienjobs sah das schon ganz anders aus. Zudem war da auch alles irgendwie neu. Heute hat man doch sehr oft das Gefühl, vieles schon mal gezockt, gesehen oder erlebt zu haben.
Ich habe bei meinen Eltern auf dem Dachboden noch ein NES und ein SNES, die ich mir mal bei Ebay besorgt habe, liegen.
Das waren Konsolen, die Freunde hatten und man hat dann mit Leuten nach der Schule gespielt, die man gar nicht mochte aber sie hatten halt ein FUCKING Nintendo im Haus. Das Maß aller Dinge. Der Sinn des Lebens. Scheiß auf Sonic und Sega....und ....oh... OK, jetzt kann man evtl. verstehen, warum meine Mutter mich nicht vor eine Konsole setzen wollte.
Aus diesem Grund habe ich auch eine Bindung zu den Konsolen und da würde ich mir schon gerne einiges nachkaufen, es schön präsentieren und wäre auch bereit Geld auszugeben. Nur scheitert es momentan mehr am Platz, als an der Kohle.
Uff.
Is´ ja doch etwas länger geworden.