StephanKo
Kaffeefahrtpendler
Genre: Adventure
System: alle gängigen
Preis: ca. 10 Eur
Seit dieser Woche ist To the Moon nun auch auf der Xbox erhältlich.
Am besten beschreiben kann man den Titel wohl als ein interaktives Abendeuerspiel mit starker Story, aber sehr wenig spielerischen Tiefgang.
Ohne zu viel vorwegzunehmen, dass Spiel handelt von zwei Ärzten, welche einen im Sterben liegenden Menschen seinen letzten Wunsch erfüllen wollen..eine Reise zum Mond.
Das ganze geschieht nicht real, eher sollen ihm diese Gedanken quasi eingepflanzt werden. Hierfür müssen unsere Protagonisten sich über ein spezielles Gerät in das Bewusstsein der Person einbringen, wodurch sie quasi die ganze Lebensgeschichte kennenlernen..auf der Suche nach dem Auslöser, der den Wunsch der Reise zum Mond überhaupt ausgelöst hat.
Präsentiert wird das ganze in einer Art Pixeloptik ala Stardew Valley, welche ich ziemlich gelungen finde. Das gleiche gilt für den Sound.
Spielerisch hat das Ganze wenig Gehalt. Unsere Protagonisten durchreisen immer wieder verschiedene Zeitabschnitte ihres Klienten, beginnend in seinen alten Jahren bis hin zur frühen Kindheit. Dabei spielt sich das ganze immer auf recht kleinen Gebieten ab, die man erkunden kann..hauptsächlich spricht man aber mit Figuren und versucht Items zu Dingen, welche einem das Weiterkommen ermöglichen. Ab und an gibt's ein Minispiel, aber das ganze ist quasi ein Selbstläufer.
Hier zählt die Story..und die ist meiner Meinung nach richtig gut. Zwar bin ich nach Spielende nicht mit allem ganz einverstanden, manches hätte ich mir auch gern näher erläutert gewünscht. Aber diese Zeitreise in verschiedene wichtige Lebensabschnitte der bald sterbenden Person ist einfach klasse aufgemacht und regt oft genug zum Nachdenken an. Liebevoll inszeniert, sehr oft melancholisch, ab und an auch traurig. Mich hats zumindest in seiner Art vollkommen überzeugt.
Die Spieldauer ist mit vier Stunden recht gering, einen Wiederspielwert gibt es nicht wirklich, genausowenig eine Sprachaisgabe, dafür gut lesbare deutsche Untertitel.
Wer einen für einen verregneten Abend noch ein Spiel mit guter Story sucht, dem kann man To the Moon definitv empfehlen
Das ganze ist wohl eine Trilogie, wobei dieses Spiel in seiner Story abgeschlossen ist. Ursprünglich ist der Titel bereits 2011 auf Steam erschienen..ich hoffe, die anderen Titel brauchen nicht so lang für die Umsetzung.
Wer mehr wissen möchte, der Artikel von GamersGlobal trifft es wie ich finde recht gut.
System: alle gängigen
Preis: ca. 10 Eur
Seit dieser Woche ist To the Moon nun auch auf der Xbox erhältlich.
Am besten beschreiben kann man den Titel wohl als ein interaktives Abendeuerspiel mit starker Story, aber sehr wenig spielerischen Tiefgang.
Ohne zu viel vorwegzunehmen, dass Spiel handelt von zwei Ärzten, welche einen im Sterben liegenden Menschen seinen letzten Wunsch erfüllen wollen..eine Reise zum Mond.
Das ganze geschieht nicht real, eher sollen ihm diese Gedanken quasi eingepflanzt werden. Hierfür müssen unsere Protagonisten sich über ein spezielles Gerät in das Bewusstsein der Person einbringen, wodurch sie quasi die ganze Lebensgeschichte kennenlernen..auf der Suche nach dem Auslöser, der den Wunsch der Reise zum Mond überhaupt ausgelöst hat.
Präsentiert wird das ganze in einer Art Pixeloptik ala Stardew Valley, welche ich ziemlich gelungen finde. Das gleiche gilt für den Sound.
Spielerisch hat das Ganze wenig Gehalt. Unsere Protagonisten durchreisen immer wieder verschiedene Zeitabschnitte ihres Klienten, beginnend in seinen alten Jahren bis hin zur frühen Kindheit. Dabei spielt sich das ganze immer auf recht kleinen Gebieten ab, die man erkunden kann..hauptsächlich spricht man aber mit Figuren und versucht Items zu Dingen, welche einem das Weiterkommen ermöglichen. Ab und an gibt's ein Minispiel, aber das ganze ist quasi ein Selbstläufer.
Hier zählt die Story..und die ist meiner Meinung nach richtig gut. Zwar bin ich nach Spielende nicht mit allem ganz einverstanden, manches hätte ich mir auch gern näher erläutert gewünscht. Aber diese Zeitreise in verschiedene wichtige Lebensabschnitte der bald sterbenden Person ist einfach klasse aufgemacht und regt oft genug zum Nachdenken an. Liebevoll inszeniert, sehr oft melancholisch, ab und an auch traurig. Mich hats zumindest in seiner Art vollkommen überzeugt.
Die Spieldauer ist mit vier Stunden recht gering, einen Wiederspielwert gibt es nicht wirklich, genausowenig eine Sprachaisgabe, dafür gut lesbare deutsche Untertitel.
Wer einen für einen verregneten Abend noch ein Spiel mit guter Story sucht, dem kann man To the Moon definitv empfehlen
Das ganze ist wohl eine Trilogie, wobei dieses Spiel in seiner Story abgeschlossen ist. Ursprünglich ist der Titel bereits 2011 auf Steam erschienen..ich hoffe, die anderen Titel brauchen nicht so lang für die Umsetzung.
Wer mehr wissen möchte, der Artikel von GamersGlobal trifft es wie ich finde recht gut.