Tavern Master ist eine klassische Wirtschaftssimulation. Man betreibt im Mittelalter eine Taverne, baut diese aus und erhält über Forschung neue Einrichtungen und neue Stockwerke. Ein zweiter Entwicklungsbaum betrifft die Rezepte. Die Köche lernen diese, indem sie die Mahlzeiten zubereiten. Je öfter ein Gericht bestellt wird, desto besser werden auch die Köche, was wieder mehr Gäste anlockt. Über Aufgaben kommt noch eine dritte Entwicklung hinzu, die sich auf neue Rezepte, Geld, Wandbemalung und Bodenbeläge beschränke. Und natürlich neue, einmalige Bilder für die Deko.
Man fängt wie üblich klein an, stellt Personal ein (Köche, Barkeeper, Bedienungen), später einen Wächter gegen nächtliche Überfälle und Forscher, um selbige voranzutreiben. Ansehen erhält man über die Dekorationen der Taverne und ist auch maßgeblich dafür notwendig, Gäste anzuziehen.

Die Angestellten haben Fertigkeiten, die mit der Zeit steigen. Pro Levelanstieg kann man eine Fähigkeit anheben. Bei den Bedienungen ist das vor allem die Laufgeschwindigkeit, aber auch die Anzahl der möglichen Getränke und die Höhe des Trinkgeldes, das man als guter Arbeitnehmer natürlich einstreicht. Der Barkeeper kümmert sich um den Tresen, mit Wasser fängt man an, neue Getränke kommen mit der Zeit hinzu. Ein zweiter Tresen kommt mit der Forschung hinzu und wird auch erst dann benötigt, wenn man neue Stockwerke baut.

Ein Blick in die Küche mit der Übergabestation der Mahlzeiten an die Bedienungen und verschiedene Kocheinrichtungen.
Die Gäste teilen sich in verschiedene Kategorien ein. Das schnöde Gesinde kommt in Massen, andere Kategorien sind seltener und königliche Gäste kommen nur sehr selten. Gerade diese Kategorien treiben die Forschung voran. So braucht man am Anfang nur eine gewissen Anzahl von Standardgästen für neue Forschungen, sind es später vor allem die höheren Kategorien. Diese kann man aber gezielt anlocken, wenn man Veranstaltungen durchführt. So eine Piratenparty bringt Leute, auch die Henker treffen sich mal gerne und die höchsten Weihen sind die Besuche von Prinzen und dem Königspaar. Damit diese aber auch kommen, muss man gewisse Rezepte freischalten, das geht dann über Aufgaben. Aufgaben sind dann z.B. ein neuer Level für Angestellte, zurückgeschlagene Diebe oder eine gewisse Mindestqualität der Speisen. Für die besonderen Speisen der Veranstaltungen benötigt man aber auch besondere Zutaten und die bekommt man, in dem man einen Abenteurerstammtisch einrichtet und die Abenteurer auf Missionen schickt.
Dieser Dreiklang aus Forschung, Aufgaben und Veranstaltungen treiben das Spiel voran.
Mit den maximal zwei Tresen lassen sich schlecht alle vier möglichen Stockwerke betreiben. Der Flaschenhals ist dann der Barkeeper, der zwar richtig malochen und einschenken kann. Aber das braucht halt seine Zeit und wenn die Gäste zu lange warten müssen, kann auch die beste Bedienung nicht mehr verhindern, dass wütende Gäste das Weite suchen.
Zum Ausgleich kann man Gästezimmer einrichten und diese in mehreren Luxusstufen ausbauen.

Tavern Master ist wuselig und man kann dem Treiben eine Zeit lang zusehen. Die Umgebung hätte man aber schöner gestalten können. So hat die Taverne prinzipiell kein Dach und es gibt genau eine Umgebung.
Dem Spiel fehlen leider ein paar Dinge. Ein Storymodus wäre schön. Oder zumindest verschiedene Umgebung mit unterschiedlichen Herausforderungen. So ist Tavern Master leider auf Dauer ein wenig eintönig. Um alle Achievements zu erreichen, benötigt man etwa 18 Stunden. Davon entfallen 8 Stunden auf den Ausbau der Taverne und 10 Stunden auf das planen von Veranstaltungen und den letzten Aufgaben, um wirklich alles zu erreichen.
Schade, da wurde zu viel Potential verschenkt und daher nur eine 3/5 Punkten von mir.
Zum Abschluss noch ein Screenshot in die Spieleecke, schließlich will sich jeder Gast mal amüsieren.

Man fängt wie üblich klein an, stellt Personal ein (Köche, Barkeeper, Bedienungen), später einen Wächter gegen nächtliche Überfälle und Forscher, um selbige voranzutreiben. Ansehen erhält man über die Dekorationen der Taverne und ist auch maßgeblich dafür notwendig, Gäste anzuziehen.

Die Angestellten haben Fertigkeiten, die mit der Zeit steigen. Pro Levelanstieg kann man eine Fähigkeit anheben. Bei den Bedienungen ist das vor allem die Laufgeschwindigkeit, aber auch die Anzahl der möglichen Getränke und die Höhe des Trinkgeldes, das man als guter Arbeitnehmer natürlich einstreicht. Der Barkeeper kümmert sich um den Tresen, mit Wasser fängt man an, neue Getränke kommen mit der Zeit hinzu. Ein zweiter Tresen kommt mit der Forschung hinzu und wird auch erst dann benötigt, wenn man neue Stockwerke baut.

Ein Blick in die Küche mit der Übergabestation der Mahlzeiten an die Bedienungen und verschiedene Kocheinrichtungen.
Die Gäste teilen sich in verschiedene Kategorien ein. Das schnöde Gesinde kommt in Massen, andere Kategorien sind seltener und königliche Gäste kommen nur sehr selten. Gerade diese Kategorien treiben die Forschung voran. So braucht man am Anfang nur eine gewissen Anzahl von Standardgästen für neue Forschungen, sind es später vor allem die höheren Kategorien. Diese kann man aber gezielt anlocken, wenn man Veranstaltungen durchführt. So eine Piratenparty bringt Leute, auch die Henker treffen sich mal gerne und die höchsten Weihen sind die Besuche von Prinzen und dem Königspaar. Damit diese aber auch kommen, muss man gewisse Rezepte freischalten, das geht dann über Aufgaben. Aufgaben sind dann z.B. ein neuer Level für Angestellte, zurückgeschlagene Diebe oder eine gewisse Mindestqualität der Speisen. Für die besonderen Speisen der Veranstaltungen benötigt man aber auch besondere Zutaten und die bekommt man, in dem man einen Abenteurerstammtisch einrichtet und die Abenteurer auf Missionen schickt.
Dieser Dreiklang aus Forschung, Aufgaben und Veranstaltungen treiben das Spiel voran.
Mit den maximal zwei Tresen lassen sich schlecht alle vier möglichen Stockwerke betreiben. Der Flaschenhals ist dann der Barkeeper, der zwar richtig malochen und einschenken kann. Aber das braucht halt seine Zeit und wenn die Gäste zu lange warten müssen, kann auch die beste Bedienung nicht mehr verhindern, dass wütende Gäste das Weite suchen.
Zum Ausgleich kann man Gästezimmer einrichten und diese in mehreren Luxusstufen ausbauen.

Tavern Master ist wuselig und man kann dem Treiben eine Zeit lang zusehen. Die Umgebung hätte man aber schöner gestalten können. So hat die Taverne prinzipiell kein Dach und es gibt genau eine Umgebung.

Dem Spiel fehlen leider ein paar Dinge. Ein Storymodus wäre schön. Oder zumindest verschiedene Umgebung mit unterschiedlichen Herausforderungen. So ist Tavern Master leider auf Dauer ein wenig eintönig. Um alle Achievements zu erreichen, benötigt man etwa 18 Stunden. Davon entfallen 8 Stunden auf den Ausbau der Taverne und 10 Stunden auf das planen von Veranstaltungen und den letzten Aufgaben, um wirklich alles zu erreichen.
Schade, da wurde zu viel Potential verschenkt und daher nur eine 3/5 Punkten von mir.
Zum Abschluss noch ein Screenshot in die Spieleecke, schließlich will sich jeder Gast mal amüsieren.
