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Star Wars Outlaws

Star Wars Outlaws
Firmen
Ubisoft Entertainment, Massive Entertainment
Genres
Adventure

Joe

Rentenbezieher
@Pingu Ich hab für die Wissenschaft zehn Minuten Credits laufen lassen um zu den deutschen Sprechern zu kommen. Ich erkenne nur ein paar Namen wie Martin Kautz (Vader) und Julia Kaufmann (Kassandra in Odyssey😍).

Bernd Vollbrecht kennt man als deutsche Stimme von Shepard in Mass Effect und dem Vault Bewohner in Fallout 4.

Andrea Aust war die deutsche GlaDOS

Mehr kenn ich nicht 😩

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Joe

Rentenbezieher
Bin ich eigentlich der einzige, dessen innerer Monk durchdreht, weil Ubisoft die Sprecher alphabetisch nach Familienname sortiert und die Vornamen alle wild durcheinander sind? 🤣
 

Mister Blue

Frührentner
Gut, mit dem neuen Sprecher bin ich auch nicht ganz so zufrieden. Nur denke ich, dass das in etwa wie beim neuen Indiana-Jones-Spiel ist, wo es eher suboptimal gewesen wäre, die Stimme von jemandem mit um die 80 einsprechen zu lassen. Frank Glaubrecht ist nämlich kaum jünger als Wolfgang Pampel. Dazu war ersterer wohl ein wenig zu lange der Stammsprecher von Al Pacino. Als Billy Dee Williams dann in Ep. 8 (oder wars doch 9?) noch mal dabei war, klang er leider auch sehr nach Pacino.

Wen wir wohl dabei haben ... aber damit würde ich spoilern, ist auf jeden Fall der offizielle Sprecher. Leider der neue, der alte lebt leider schon ein paar Jahre nicht mehr.

Ist aber eh schwierig. Bei den Special Editions mag das so um 15 bis 20 Jahre später wohl noch mal okay gegangen sein, als die alten Sprecher noch mal in 1 bis 2 zusätzlichen Szenen dabei waren. Doch für einen ganzen Film oder ganzes Spiel ist das eher nichts.
 
G

Gelöschtes Mitglied 7305

Guest
Als Billy Dee Williams dann in Ep. 8 (oder wars doch 9?) noch mal dabei war, klang er leider auch sehr nach Pacino.
Die beiden klangen schon immer recht gleich, auch damals schon. Fand ich aber ok, bzw. passte das für mich ganz gut.
Der Beitrag wurde automatisch zusammengeführt.

aber damit würde ich spoilern
Wir sind im Thread von Outlaws, dass da Spoiler kommen könnten, finde ich völlig ok. Zur Not nutz halt Spoilertags.

Ich bin jetzt vor der Zielgeraden und hab gestern aber erst mal die neue DLC Mission angefangen. Fand ich ganz gut gemacht, vor allem das Sabbac Turnier. Allerdings auch ein bisschen buggy, weil es mehrere Wege gibt, wie man Dinge lösen kann, aber wenn man eine macht, fallen die anderen nicht weg, nur ergeben die Dialoge dann keinen Sinn mehr. Und da war ich dann auch kurz in einem Softlock, dass durch neu laden aber gelöst werden konnte.

Witzig war aber:
Dass man an einer Stelle eine Keycard holen muss und es mehrere Möglichkeiten gibt und wenn man dann eine zweite geholt hat und ND-5 das mitteilt sagt er nur "Ok, aber warum?" :D

Ich hatte vorher auch im Hauptspiel ein bisschen buggy Quests, weil es zum Ende hin ein paar planetenübergreifende Quests gibt und sich dann 2 Events überschnitten haben wodurch zwei Cutscenes gleichzeitig abliefen. Mal hat man die eine gesehen, mal die andere und beide Dialoge gleichzeitig.

Waren aber die einzigen größeren Bugs, die ich in über 50h hatte.

Ansonsten hatte ich über weite Strecken viel Spaß am Spiel. Die Star Wars Atmosphäre, den Look, haben sie gut eingefangen, finde ich. Es wirkte zwar manchmal ein bisschen wie ein MMO durch die open world, aber als Kulisse passte es super für mich. Platin hole ich aber nicht, da alles abzusuchen hab ich nicht so Lust drauf.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:

schockbock

Vizelaberkoppmeister 2025
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Also was ich so an "Intel" gefunden habe, hab ich auch gemacht. Mir geht es da ähnlich, dass ich eigentlich erst alles andere aus dem Weg räume und dann die HQ weiter mache. Nun ist es hier aber einige Mal so gewesen, dass ich an manchen Stellen nicht weitergekommen bin, weil man die HQ vorher zu einem bestimmten Punkt gebracht haben muss. Das sagt einem aber niemand, das findet man dann nur im Netz.

Was ich nicht gemacht habe, ist die Gegend einfach so zu erkunden, schon gar nicht diese ganzen Schmugglerkisten mit dem "Detector", der gerne mal mitten bei der Speederfahrt lospiept. Die Gegend erkunden teilt nämlich das Problem der Nebenquests, man kommt an Orte wo man einfach sofort merkt, dass hier später noch was passiert und man dann eh noch mal da hin muss. Vermutlich ist es also klüger, erst die HQ vom Planeten zu machen und dann den Rest, auch weils dann oft neue Nebenquests gab.

Bei Intel wo man nur grobe Richtungen bekommt, hab ich im Netz geschaut, auf so ein Absuchen hatte ich keinen Bock. Aber um noch mal zurück zu kommen, ja ich hab eigentzlich so ziemlich alles gemacht an Quests, bin ich der Meinung. Ich spiel aber auch auf Story Modus und hab keine Roadblocks durch schwere Kämpfe. Macht Laune mit dem Blaster rumzuballern, aber ich brauch da keine Herausforderung aus dem Gameplay.

PS: Diese "Metroidvania" Elemente sehe ich auch immer zwigespalten. Einerseits ja nett, wenn man später mehr kann, andererseits ist das ja oft nur unnötiges Backtracking für meist nutzloses Zeug. Immerhin zeigt die Karte seit dem neuen Patch jetzt an, wenn man irgendwo war, wo es nicht weiter geht, zum Beispiel weil man ein Tool braucht. Das macht zwar das Symbolsetzen Feature etwas obsolet, aber ist trotzdem besser so.

Außerdem würde ich immer so schnell wie möglich die "Lehrer" für Fähigkeiten freischalten, damit man die Aufgaben zum freischalten nebenbei mit erledigt. Teilweise zählen die zwar schon als erledigt, manches aber auch nicht bzw. gibt es Überschneidungen.

Das mit den Lehrern wird so nebenher erledigt, wobei ich manche Moves halt dediziert auslösen muss, weil ich während des laufenden Gameplays nicht auf die Idee käme. Das ist eh so eine Sache mit diesen "Tue dies, um das zu erlangen"-Aufgaben, die sich irgendwie (bei mir) nie organisch aus dem Spiel heraus ergeben, sondern auf mehr oder weniger nervtötende Art forciert werden müssen. Wenn ich da an diverse Arkham-Spiele denke, oder an AC (2 oder 3 oder so), wo ich ja tatsächlich noch so hirnrissige Anwandlungen hatte, alles im Spiel mitnehmen zu müssen ...

Na ja, um auf Outlaws zurückzukommen: Diese Variante finde ich jedenfalls deutlich besser als diesen monströsen Fähigkeitenbaum in AC Valhalla, wo du geschätzt 300 Knoten zum Freischalten hast.

Und übrigens läuft Sabbac, um das ich länger einen Bogen gemacht hatte, jetzt ziemlich zartschmelzend. Macht Spaß, und durch die freizuschaltenden "Cheats" kann man sich auch aus scheinbar ausweglosen Situationen noch befreien. Manchmal.
 
G

Gelöschtes Mitglied 7305

Guest
Ja, cheats und bestimmte shift tokens sind ein ziemlicher gamechanger. Ich nutze in der regel Immunität, Hände tauschen und einem Spieler 2 Chips abziehen. Gerade Hände tauschen ist in Kombination mit dem Nix Cheat quasi ein sicherer Rundengewinn.

Was ich bis heute nich verstehe, ist wie viele Chips am Ende bei den Verlierern abgezogen werden. Ich dachte immer, wenn jemand 3 Chips investiert, werden auch nur die 3 abgezogen, aber irgendwie passt das nicht.
 

schockbock

Vizelaberkoppmeister 2025
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Jau, das sind so Regelfeinheiten, die man wahrscheinlich ignorieren kann, weil man eh bis auf weiteres so spielen sollte, dass man jede Runde gewinnt. Und ja, was ich auch gern mache ist, meinen Gegner neuziehen zu lassen, nachdem er seinen dritten Zug gemacht hat. Alter, was wär ich angefressen, wenn mir sowas geschähe. 😀

Hab grad mal eine halbe Stunde reingespielt bzw. eine Storymission erledigt und einen Eindruck von den Gameplay-Änderungen erhalten.

Z. B.: Ich bin in diesem Korridor, von dem ein weiterer Korridor abzweigt, und hinter der Ecke steht eine Sturmtruppe im Gang, mit dem Gesicht zu mir. Ich raffe nicht, dass da dieser Schleichweg ist - oder gebe keinen Eff, weil isolierte, einzelne Gegner absolut kein Problem sind - und gehe schnurstracks um die Ecke und an der sieben Meter entfernten, mich anschauenden Wache vorbei zur nächsten Deckung. Währenddessen ist zu beobachten, dass sich dieses neue Detect-o-Meter über dem Kopf der Sturmtruppe fast bis zum Anschlag füllt, und anschließend wieder zurückweicht.

Jau, Spaß! 😀

Ich meine, vorher war's auch alles andere als optimal mit den Wachen, die sich einem beim kleinsten Sichtkontakt penetrant an die Fersen geheftet haben und IMMER erst mal - ermüdend langsam - angelatscht kamen, bevor sie wieder abgedackelt sind.

Aber so wie's nun ist wirkt das Spiel auch nicht besonders souverän, mit verschiedenen Gameplay-Mechaniken, die irgendwie miteinander kollidieren. Ist vielleicht ein Problem, so viel auf User-Feedback zu geben, weil dadurch die sog. künstlerische Vision verwässert wird. Hab das bei Dying Light 2, das ja auch über mehrere Jahre hinweg mit Updates versorgt wird, festgestellt.
 
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