Die Bloodsuckers, zu Deutsch Blutsauger, sind ja im frühen und fortgeschritteneren Spiel ein echter Schmerz im Allerwertesten - und deutlich gefährlicher als in SoC. Ich erinnere mich, beim ersten Besuch in Zallysia in der Lesser Zone aka Noobs Area mal vergnügt vor mich hin hüpfend die Gegend erkundet zu haben - und dann war da plötzlich dieser halb-unsichtbare Schemen. Und als alter STALKER-Veteran zählt man flugs Eins und Eins zusammen und denkt sich: Ha, banget nicht, meine Genossen, diesem Untier werde ich das Felle über die Ohren ziehen!
Und dann kommt der Schemen plötzlich auf einen zugestürmt, und man quiekt wie eine alte Jungfer beim Anblick einer Ratte und feuert im Reflex sein komplettes Magazin in die ukrainische Nachtluft. Und dann ist der Schemen da, und im letzten Moment materialisiert sich der Blutsauger, und dann holt er aus und man landet auf dem Hinterteil, hat massiven Schaden nebst einer zu behandelnden Blutung kassiert, und bevor man sich wieder aufgerappelt hat, ist der Gegner schon wieder im Tarnmodus und im Unterholz verschwunden. Und während man noch gefühlte Minuten damit verbringt, sich zu verarzten und das Magazin zu wechseln, kommt das Vieh schon wieder auf einen zugekrochen wie eine Schlange ...
Tja, das ist, wie man die Situation nicht händeln sollte.
Wie stattdessen vorgegangen werden sollte: In dem Moment, wenn der Blutsauger chargt, so schnell es geht zur Seite ausweichen, so dass sein Angriff optimalerweise ins Leere schlägt, und dann in den zwei Sekunden Zeitfenster ein paar gezielte Treffer anbringen, bevor er sich zurückzieht. Auf die Art kommt man tatsächlich spielentscheidend einfacher mit dem Gezücht zurecht - jedenfalls wenn es nur einer davon ist. Bei mehr als einem Blutsauger auf einem Haufen empfiehlt sich hingegen die gute alte Taktik "quieken wie eine alte Jungfer, eine Drehung um 180° vollziehen und ABHAUEN so schnell es geht, und zu hoffen, dass man genug Puste hat, es bis zum nächsten Verbündetenlager zu schaffen", denn die Mutanten in diesem Spiel verfolgen einen auch gern mal über die halbe Karte.
Ähnlich zu verfahren ist übrigens in Kämpfen gegen Snorks, die ebenfalls ziemlich "gebufft" wurden in diesem Spiel. Wenn die einen mit ihrer Sprungattacke erwischen, ist gern mal der fast komplette Lebensbalken weg, und eine Blutung gibt's obendrauf. Und dann treten sie einem in die Schienenbeine, was nicht nur sehr schmerzhaft ist, sondern die Spielfigur stunnt, so dass man nicht mehr vom Fleck kommt.
Wenn man auf diese Art mit mehreren Snorks zu tun hat, ist das quasi gleichbedeutend mit dem Laden des letzten Spielstandes.
Und dann kommt der Schemen plötzlich auf einen zugestürmt, und man quiekt wie eine alte Jungfer beim Anblick einer Ratte und feuert im Reflex sein komplettes Magazin in die ukrainische Nachtluft. Und dann ist der Schemen da, und im letzten Moment materialisiert sich der Blutsauger, und dann holt er aus und man landet auf dem Hinterteil, hat massiven Schaden nebst einer zu behandelnden Blutung kassiert, und bevor man sich wieder aufgerappelt hat, ist der Gegner schon wieder im Tarnmodus und im Unterholz verschwunden. Und während man noch gefühlte Minuten damit verbringt, sich zu verarzten und das Magazin zu wechseln, kommt das Vieh schon wieder auf einen zugekrochen wie eine Schlange ...
Tja, das ist, wie man die Situation nicht händeln sollte.
Wie stattdessen vorgegangen werden sollte: In dem Moment, wenn der Blutsauger chargt, so schnell es geht zur Seite ausweichen, so dass sein Angriff optimalerweise ins Leere schlägt, und dann in den zwei Sekunden Zeitfenster ein paar gezielte Treffer anbringen, bevor er sich zurückzieht. Auf die Art kommt man tatsächlich spielentscheidend einfacher mit dem Gezücht zurecht - jedenfalls wenn es nur einer davon ist. Bei mehr als einem Blutsauger auf einem Haufen empfiehlt sich hingegen die gute alte Taktik "quieken wie eine alte Jungfer, eine Drehung um 180° vollziehen und ABHAUEN so schnell es geht, und zu hoffen, dass man genug Puste hat, es bis zum nächsten Verbündetenlager zu schaffen", denn die Mutanten in diesem Spiel verfolgen einen auch gern mal über die halbe Karte.
Ähnlich zu verfahren ist übrigens in Kämpfen gegen Snorks, die ebenfalls ziemlich "gebufft" wurden in diesem Spiel. Wenn die einen mit ihrer Sprungattacke erwischen, ist gern mal der fast komplette Lebensbalken weg, und eine Blutung gibt's obendrauf. Und dann treten sie einem in die Schienenbeine, was nicht nur sehr schmerzhaft ist, sondern die Spielfigur stunnt, so dass man nicht mehr vom Fleck kommt.
Wenn man auf diese Art mit mehreren Snorks zu tun hat, ist das quasi gleichbedeutend mit dem Laden des letzten Spielstandes.
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