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SnowRunner - A MudRunner Game

SnowRunner
Firmen
Focus Home Interactive, Saber Interactive
Genres
Racing, Simulator, Adventure

Croco

Pförtner des Altenheims
Sooooo
Back to the field! Was freu ick mir!
Gestern war die Veröffentlichung der S 16 und auch der Updates in Expeditions und Roadcraft ein wenig durchwachsen, aber nach 19.00 Uhr bekam es die PS dann doch auch gebacken. Mich zerreißt es fast, weil ich nicht weiß, wo ich nun zuerst anfangen soll. Nach meinem Expeditionsausfall vor 2 Monaten hats mich da ja ungewollt aus dem Rennen geworfen. Aber jetzt gehts wieder. Egal, hier ist Snowrunner-Time und da hab ich gestern auch begonnen. Klare Ansage: Die Map, auch wenn nur auf 3 Karten verkürzt, gibt ne Menge Stoff zum arbeiten. Mir ist mal insbesonders aufgefallen, dass die Karten, also wenigstens mal die Erste, ungewöhnlich groß erscheint, obwohl das obligate 4x4 Format. Ich hatte schon den Verdacht, dass die Karten eigentlich 8x8 sind und dann auf 4x4 runterskaliert wurden. Da ist echt ne Menge Gegend auf der Karte, entsprechend auch die Fahrwege für die Aufträge. Obwohl ich derzeit zumindest 2 Karten fast vollständig aufgedeckt habe, ist mir bisher keine Tankstelle über den Weg gelaufen, und ich bin wirklich viel gefahren. Dementsprechend war auch irgendwann mal Schluss mit Sprit und die Tanklaster mussten ausrücken. Aber es gibt dann letztlich doch die eine oder andere Reserve auf den Maps, wenn man sie denn findet.

Gute 5 Stunden hab ich mal im ersten Anlauf gezockt. Da hab ich grad mal 4 Missionen erfüllt. Den neuen riesigen Mischholzanhänger geborgen, auch einen Loadstar irgendwo in den Bergen aus dem Graben gezogen, einen Tankauflieger über die ganze Karte gezogen (alles mit dem Tatarin) und letztlich eben den neuen Sleiter Truck freigeschalten. Das war ne echte Plage, sag ich Euch.

Auch eine 2. Garage sucht man bisher vergeblich (obwohl ich in der trostlosen Bucht nur einmal quer durchgefahren bin. Muss auch dazu sagen, dass ich während der Entdeckung neuer Karten grundsätzlich nie auf Maprunner zurückgreife. Das verdirbt den ganzen Spaß an der neuen Karte. Maprunner ist so ne Notlösung, wenn ich mal ein Upgrade bis zum Schluss nicht finde. Aber jedem das Seine.

Ich hab mich gestern als mal erstes auf den zuvor erwähnten neuen Sleiter gestürzt. Den wollte ich unbedingt gleich mal haben, und ist auch gut so. Allerdings ist das mit nicht unerheblichen Schwierigkeiten verbunden, den zu bergen, dann muss er zur Reparatur quer über die Karte gezerrt werden, und geht dann wieder retour in die andere Ecke zum Abliefern. Da ist gutes Material unabdingbar. Und ein schwerer Brocken dazu. Ich bin leider nicht mehr dazu gekommen, den auch zu testen, aber morgen.

Die Instandsetzung der Hauptverbindungen sollte wohl erste Priorität haben, aber da die Ressourcen dazu auch nicht grade ums Eck liegen, ist die Wahl nicht leicht, wo man beginnen soll.
Achja, Kohle gibts dieses Mal wirklich bei fast allen Aufträgen wirklich gut zu verdienen. Ich hab nur ganz wenige unter 15.000 gesehen, dafür aber die meisten zwischen 20-30.000 und manche gar bis über 50.000 Units.
Grafik ist wie immer eine Klasse für sich. Aus meiner Sicht wird das von Season zu Season immer besser. Schwierigkeitsgrad ist wohl auch für jeden etwas dabei, der sich bisher behaupten konnte und alle vorherigen Seasons durchspielt hat. Anfängermap ist es wohl keine, da, subjektiv betrachtet, doch mittlerweile schon der Einstieg ein gewisses Knowhow und natürlich auch die Verfügbarkeit der "besseren" Trucks und Fahrerstufe voraussetzt. Ich möchte mir nicht ausmalen, hier mit den Einstiegs-Michigan-Trucks anzufangen. Das kann nur in die Hose gehen. Ich würde mal sagen, dass auch hier Tatarin und ZikZs Pflicht sind. Zudem sind wat- und schwimmfähige Trucks vorteilhaft. Brücken und Querungen sind Mangelware und die Wege zu Genannten sind weit.

Gefühlt würde ich die Fertigstellung bei 40+ Stunden ansetzen, eher bei 50. Na dann: Gute Fahrt und gutes Gelingen. Freut euch auf den riesigen Staudamm und: es lohnt sich immer wieder, die Übersichtskarte manchmal im Detail zu betrachten :)
 

Croco

Pförtner des Altenheims
Shrinkflation halt.

Dazu ist Jahr 5 angeblich schon kaufbar, aber weder bei Steam, Xbox noch PS im Store aufzufinden.
YEAR 5 PASS IS AVAILABLE! 🚜
It's a real pleasure to announce that the Year 5 Pass is now available, bringing four brand-new seasons packed with fresh content in the months ahead.
Grab it now and unlock exclusive instant skin rewards for your trucks!

Quelle
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Ja das wurde auch in den offiziellen Discord Channels von Focus und Saber bereits angekündigt. Year 5 geht bis Season 20
 

X30 Trucase

Moderator
Team
Also die Maps der neuen Season 16 sind allesamt Wölfe im Schafspelz: erinnern optisch stark an die erste Region Michigan, aber wenn es dann ins Detail geht, merkt man, dass man definitiv deutlich mehr Köpfchen und vor allem auch eine starke Motorisierung braucht, wenn man erfolgreich sein will.
Bin gerade dabei den Sleiter „Chimera“ zu bergen, und die Schlepperei über die ganze Karte hin und wieder zurück gehört echt mit zum anstrengendsten, was ich im Spiel in jüngster Zeit erlebt habe. Ok, man kann das orange Monster zum Glück mitfahren lassen, aber er bleibt doch öfter irgendwo hängen, als einem lieb ist. Selbst meine Zugmaschine, der Azov Atom mit Service-Attachment kämpft mit dem Gelände. Bin aber schon so gut wie fertig mit dem Rückweg.

Ganz nervig fand ich übrigens die Bergung des erweiterten Holzaufliegers für lange und kurze Stämme. Denn offenbar können den Trailer (trotz nur niedriger Sattelkupplung) nicht alle Laster ankoppeln. Hatte erst gedacht, es wäre ein Bug, aber offenbar ist das so gewollt. Wäre cool, wenn man vorher testen kann, ob der Truck den Hänger ankoppeln kann, aber es geht ja nicht, weil diese Mission den Anhänger erst für den Trailershop freischaltet. Ganz großes Kino, Saber! Habt ihr gut gemacht. 👏

Ansonsten gefällt es mir gut, aber es wird wohl eine Weile dauern, bis ich wirklich Fortschritt erkenne.
 

Croco

Pförtner des Altenheims
Ich war gestern wieder ein wenig unterwegs. Ziemlich zäh muss ich leider sagen. Auch fordernd. Ich hab gestern die kaputte Brücke gemacht, aber leider sind nicht alle Ressis auf der Karte vorhanden und müssen von ner anderen Karte rübergebracht werden. Auch der Torbogen ist extrem mühsam
Also die Maps der neuen Season 16 sind allesamt Wölfe im Schafspelz: erinnern optisch stark an die erste Region Michigan, aber wenn es dann ins Detail geht, merkt man, dass man definitiv deutlich mehr Köpfchen und vor allem auch eine starke Motorisierung braucht, wenn man erfolgreich sein will.
Bin gerade dabei den Sleiter „Chimera“ zu bergen, und die Schlepperei über die ganze Karte hin und wieder zurück gehört echt mit zum anstrengendsten, was ich im Spiel in jüngster Zeit erlebt habe. Ok, man kann das orange Monster zum Glück mitfahren lassen, aber er bleibt doch öfter irgendwo hängen, als einem lieb ist. Selbst meine Zugmaschine, der Azov Atom mit Service-Attachment kämpft mit dem Gelände. Bin aber schon so gut wie fertig mit dem Rückweg.

Ganz nervig fand ich übrigens die Bergung des erweiterten Holzaufliegers für lange und kurze Stämme. Denn offenbar können den Trailer (trotz nur niedriger Sattelkupplung) nicht alle Laster ankoppeln. Hatte erst gedacht, es wäre ein Bug, aber offenbar ist das so gewollt. Wäre cool, wenn man vorher testen kann, ob der Truck den Hänger ankoppeln kann, aber es geht ja nicht, weil diese Mission den Anhänger erst für den Trailershop freischaltet. Ganz großes Kino, Saber! Habt ihr gut gemacht. 👏

Ansonsten gefällt es mir gut, aber es wird wohl eine Weile dauern, bis ich wirklich Fortschritt erkenne.
Den Chimera hab ich mit dem kanadischen Sleiter rumgezerrt, dass ging eigentlich recht easy. Der Weg war natürlich Wahnsinn. Und da es keine Spritreserven auf der Karte gibt (die ich bisher gefunden hätte) ist das auch eine äußerst knappe Angelegenheit. Vielleicht ist der Atom da ein wenig sparsamer als der Sleiter. Jetzt verwende ich den neuen Sleiter mit dem großen Sprittank. Einziges Manko bisher: analog zum Kenworth ist der unter Volllast am Berg eher schwach. Der kommt bei Steigungen nur sehr mühsam rauf und bleibt doch oft stehen. Wenn da keine Winchpoints zur Unterstützung sind, ist Schluss. Aber sonst ist der nicht so schlecht.
Den erweiterten Holzauflieger, den ich nun fix mit dem Mastodon verwende, samt Holzkran, hab ich bei der Bergung mit dem Tatarin zur Sägemühle ohne große Probleme raufgezerrt. Der ist aber auf Grund der Länge dann in engeren Kurven eher schwer zu handeln, insbesondere wenn dann links oder rechts der Abgrund lauert.
Mittlerweile hab ich auch eine Tankstelle gefunden :) Dürfte aber die einzige sein. Und es gibt einen weiteren Trailershop auf ner anderen Karte (möchts nicht zu viel spoilern, soll jeder Spaß an der Suche haben).
 

Croco

Pförtner des Altenheims
Ich war gestern wieder ein wenig unterwegs. Ziemlich zäh muss ich leider sagen. Auch fordernd. Ich hab gestern die kaputte Brücke gemacht, aber leider sind nicht alle Ressis auf der Karte vorhanden und müssen von ner anderen Karte rübergebracht werden (Mann, wegen einer Holzpalette). Auch der Torbogen ist extrem mühsam, auch da gibts ja nur 1 Fuhre Mittelholz von einem Blockhaus auf der Karte (das ganz bedeutsam Holzanhänger heißt). Später hab ich dann entdeckt, dass es noch 2 weitere Fuhren gibt. Man braucht ja 2 für diesen eingestürzten Torbogen, der den Highway blockiert. Viel mehr hab ich gestern aber auch nicht geschafft, obwohl ich doch auch wieder mindestens 4 Stunden rumgegurkt bin. Die Strecken und die Ressistandorte sind echt grenzwertig. Vor allem die Verteilung. Man fährt ständig zwischen allen 3 Maps hin und her. Kombis sind extrem schwierig. Dzt wurstel ich mit dem gestürzten Strommast rum, der auf dem Highway liegt. 2 leere Container braucht man da eingangs, die natürlich nicht auf derselben Karte sind und auch nicht auf der direkt verbundenden Nachbarkarte. Ich kann mich jetzt nicht erinnern, dass bisher je eine Karte dabei war, wo von Beginn an schon der Kartenwechsel erforderlich war. Hier habe ich schon fast alle drei Karten aufgedeckt, um alle teile zu finden, die für die ersten Hauptaufgaben benötigt werden. Deswegen geht auch kaum etwas weiter. Ich glaub, dass mit den 50+ Stunden muss ich nochmal deutlich nach oben korrigieren.
 

Croco

Pförtner des Altenheims
Ich meine, dass ich die 30 Stunden gestern geknackt habe. Gefühlt bringe ich aber nichts weiter, sondern eröffne mir täglich neue Baustellen, die so halb gemacht, aber nicht fertig sind, weil es dazu keine Ressourcen gibt. Gestern konnte ich die Lebenslinie (ein recht umfangreicher Auftrag auf der Selten Berge Karte) endlich fertigstellen, an dem ich schon 2 Tage rumwerkle. Überraschenderweise war der riesige Rohrtransporter das kleinste Problem dabei, den hatte ich relativ schnell am Ziel, trotz fehlender Westbrücke, die wiederum kann man erst nach Absolvierung anderer Aufträge freischalten. Das ist aber so eine vitale Brücke. Und so zieht sich das wie ein blutroter Faden durch Spiel. Du willst die Straße endlich freibekommen, um flüssigere Lieferketten zu bekommen, dann scheitert es aber an kaputten Brücken, Roadblocks, die unterschiedliche Anforderungen haben, und, und, und...
Man schlittert quasi von einem Dilemma ins nächste und hat dann am Ende 5 oder mehr Aufträge zeitgleich offen, die man mangels Ressis, die erst gecraftet werden müssen, aber erst gecraftet werden können, wenn vorher die Anlage repariert wurde, die man erst reparieren kann, wenn man ......blablabla. Zudem muss sukzessive die Infrastruktur ausgebaut werden, damit meine ich vor allem Spritnachschub. Auch bis heute blieb es nur bei der einen Tankstelle, an der man im Normalfall aber selten vorbeikommt, solange die Schnellstraße nicht lückenlos geschlossen ist. Wenn die erst mal fertig ist, kann man dann zB mit dem WS 57X, diesem getunten Racing Truck, vom Staudamm bis in die Stahlfabrik über alle 3 Karten brettern. Allerdings hauts den in jeder Kurve raus, weil er abdriftet. Aber geht im Schnellgetriebe und den Straßengummis ab wie Sau. Ich hab den meist nur für eine Fahrt ans Ziel gebracht, wo er dann meist einen Totalschaden hatte. Im Hardmode wäre der eine Bankrotteklärung. Aber es stehen genügend Service- und Wartungsanhänger rum. Natürlich gibts auch ein paar missionsrelevante Spritanhänger, sodass hier fast wie im Hardmode die Füllunge weise einzusetzen sind. Um eigene Spritversorgung wird man aber dennoch nicht rumkommen, denn idealerweise sind die meisten Anhänger dort abzuliefern, wo sie für die nötigen Straßenreparaturen gebraucht werden. Ist also eine Entscheidung Sprit oder Straße, und damit bessere und vor allem schnellere Transporte. Nicht immer leicht.
Naja, ich hab jetzt auch die Fertigbetonfabrik beim Staudamm fertig, weil die die Betonblöcke herstellt, die für die Westbrücke gebraucht werden. Dafür braucht man aber wieder den Zement, der in der Betonfabrik liegt, die man nur erreicht, indem man durch die andere Karte fährt, also wieder ein Transport über alle 3 Karten, wie auch die vielen Stahlträger. Ich werd echt irre!
Derzeit fahr ich mit besagtem WS 57X von der Garage bis zuum Logistikzentrum auf der Staudammkarte. Sobald die Eisenbahnbrücke bei der Garage repariert ist, kann man dann mit den Straßenlastern alle 3 Karten fast durchgehend benutzen, fehlen dann nur mehr 2 Brücken, die .............., ach das hatten wir schon :)

Ich weiß nicht wie es Euch geht, aber ich hab das Gefühl, dass ich mir mit keiner Karte zuvor so schwer getan hab, effizient zu arbeiten. Ich finde einfach keinen Faden, hier die Aufträge zu kombinieren. Alles will so einzeln bearbeitet werden, und damit fährt man die Standardstrecke Richtung Staudamm, bei den beiden Wasserquerungen, so oft hin und her, dass man die Strecke im Schlaf kennt.
 

X30 Trucase

Moderator
Team
Aktuell ruht SnowRunner bei mir, weil ich das gleiche beobachte wie du: Es geht gefühlt überhaupt nichts voran.
Man fährt ewig in der Gegend rum, holt hier und da ein paar kleine Nebenaufgaben, aber die Hauptaufträge der drei Firmen werden nur oberflächlich angekratzt.
Keine Ahnung, ob ich gerade keine Lust habe es zu spielen, oder ob es mich wegen des unglaublichen Zeitaufwands dafür schlicht abhält. Dabei ist das Terrain nicht mal das Problem, es sind die irren Wege und die Nadelöhre, die es wegen nicht wiederhergestellter Infrastruktur gibt. Spaß macht das nicht, das ist Arbeit.
 

Croco

Pförtner des Altenheims
Aktuell ruht SnowRunner bei mir, weil ich das gleiche beobachte wie du: Es geht gefühlt überhaupt nichts voran.
Man fährt ewig in der Gegend rum, holt hier und da ein paar kleine Nebenaufgaben, aber die Hauptaufträge der drei Firmen werden nur oberflächlich angekratzt.
Keine Ahnung, ob ich gerade keine Lust habe es zu spielen, oder ob es mich wegen des unglaublichen Zeitaufwands dafür schlicht abhält. Dabei ist das Terrain nicht mal das Problem, es sind die irren Wege und die Nadelöhre, die es wegen nicht wiederhergestellter Infrastruktur gibt. Spaß macht das nicht, das ist Arbeit.
Ich für meinen Teil mag Arbeit. Ich überseh da jedes Mal die Zeit total und werd immer von meinem TV hingewiesen, dass ich bereits 4 Stunden und dann wieder 4 Stunden werkle und dennoch in den Hauptaufgaben nicht voran komme.
Das da nix weitergeht, seh ich jetzt nicht mal als Kritikpunkt, sondern es ist eine neue Erfahrung in Snowrunner für mich, weil ich sonst eigentlich immer recht schnell durch bin. Dieses Mal haben die sich echt was für Hardcore Zocker einfallen lassen, sogar ohne nennenswerte Bugs. Natürlich sind die Arbeitsschritte mühsam, aber ich hab dadurch schon mehrere Abschneider entdeckt, die sich essentiell auf die Transportwege auswirken. Das baut natürlich auf, ist aber vorrangig der richtigen Truckwahl geschuldet. Washington ist definitiv ein Big-Wheel Country.

Und nachdem ich die Hauptroute am Highway mit dem Speedtruck mache, relativieren sich die Wege auch wieder etwas. Ich freu mich schon, wenn der Highway durchgehend befahrbar ist. Dann geht die Post ab. Die Strecke ist dann mit Abstand die längste alle Karten, aber das Terrain ist einfach genial. Die haben so viel Gegend in diese Standard 4x4 gepackt, das man echt endlos rumgurken kann, ohne nen Weg 2x zu machen. Hab ich bisher noch nie so eindeutig gesehen wie hier. Also mein Beitrag ist keineswegs als Kritik anzusehen, eher im Gegenteil. Nee, ich find die S16 wirklich geil, auch wenn der Frust ein treuer Begleiter ist :) Da muss man dann zum Trotz weitermachen und sich von den paar Widrigkeiten nicht unterkriegen lassen. S16 wird für mich jedenfalls den Snowrunner Zenit erklimmen, so viel steht fest.
 

Croco

Pförtner des Altenheims
Scheint da plagt sich außer mir niemand in der S16 :)

Na dann ein Update meinerseits:
Ich hab jetzt 50% gradeaus erledigt. Im Wesentlichen habe ich mich auf die Infrastruktur gestürzt. Damit meine ich vor allem die durchgehende Befahrbarkeit des Highways und die Reparatur des Staudamms. Das ist insofern nicht unwichtig, als die Distanzen in dieser Season schon immens sind. Obwohl mit dem Highway alle wesentlichen Ressourcenpunkte verbunden sind, ist die Streckenführung sowas von enorm lang, dass man vom Hafen in der Trostbucht bis zum Staudamm in der Selten Berge Karte - führt vollständig durch die Nationalpark Selten River Karte - doch gut 20 Minuten unterwegs ist, auf Asphalt !!! Soll heißen, mit einigen Großtransporten muss man alle 3 Karten zur Gänze durchqueren. Und obwohl nach Reparatur der fehlenden Brücken und des Staudammes, die Strecke an sich frei ist, gibt es doch 2 irreparable Straßenblockaden, die man in einer kurzen Umleitung ins Gelände umfahren muss. Diese beiden Umfahrungen sind der einzige Grund, die den effizienten Einsatz des Super 8 Trailers verhindern, der sonst wirklich ein enormer Gewinn wäre. So kann man diesen Trailer zwar schon auch benutzen, aber eben nur zwischen diesen beiden Umleitungen bzw. an strategisch günstiger Stelle, wo man eben die Ressis umladen muss. Man bekommt ihn auch nicht heil zum Betonwerk beim Staudamm runter, und auch die Umleitung beim Hafen packt er nicht ohne Güterabwurf. Ist ja nicht so, dass ich das nicht alles probiert hätte :)

Als unverzichtbar entpuppt sich der kanadische Sleiter Elephant mit dem 6er Wartungstiefladeanhänger, den man alternativ zum Super 8 nehmen kann und aus meiner Sicht auch sollte. Der zwickt zwar auch stellenweise, geht aber mit Winde und Bauchweh letztlich überall hin wo er soll.

Die Spritversorgung hatte ich ja schon angesprochen, weil die eben ein Schlüssel zum Erfolg ist. Tankstelle gibts ja nur 1, rein zufällig weit weg von den meisten Auftragszielen, deren Fokus eindeutig im Bereich des Staudamms liegt.

Auf Grund der enormen Distanzen und des doch nicht unerheblichen Ressourcenbedarfes, dieses Mal sind auch wieder ne Menge Holzfuhren zu bewältigen, ist der Truckbedarf auch gewaltig. Man muss wirklich auf jeder Karte einen Satz Trucks für alle Eventualitäten belassen, da die Aufträge doch meist über zumindest 2 oder alle 3 Karten gehen. Es rächt sich relativ oft, wenn man die Trucks einspart und immer wieder an einem Zielort ansammelt, wo sie unter Garantie dann am anderen Ende der anderen Karten gebraucht werden. Ich hab das für mich so gelöst, dass ich die Highwaypassagen meist mit dem WS 57X machte, da der doch recht zügig den Highway rauf und runter prescht. Auch mit den Straßengummis kann der, da er Allrad hat, an den beiden Überschwemmungspassagen recht mühelos durch. An den beiden zuvor erwähnten Umleitungen ist dann aber doch Schluss. Ich hab den zwar einmal Richtung Staudamm durch die Umleitung gebracht, aber eher nur mit unverschämten Glück. Mit Überladung ist dann überhaupt Sense. Und die Umleitung beim Hafen braucht man gar nicht erst versuchen, das wird nichts. Abhilfe schafft hier, wenn man bei den Umleitungen einen kompatiblen Anhängertruck positioniert. Der WS 57X ist natürlich im Schnellgetriebe mit den 8 Gängen irrsinnig flott unterwegs, aber er pickt halt ebenso schnell auch in den Leitplanken oder in der Botanik - ist demnach mit Vorsicht in den Kurven zu steuern. Man muss da auch ein wenig mit der Physik gehen, die natürlich auch für den Anhänger gilt. Selbst wenn es der Truck um die Kurve schaffen sollte, unterliegt natürlich auch der Anhänger den Fliehkräften und kann/wird den Truck dann kurz nach der Kurve aushebeln und aufs Dach legen. Da es keinen Ladekran gibt - geben schon, aber der geht leider nicht mit der Hängerkupplung gemeinsam - ist es ratsam, doch mal vom Gas zu gehen. Am Dach ist dann auch der Kran wurscht. Genauso empfindlich, wie das ganze Fahrzeug mit der coolen Verkleidung aussieht, ist es auch. Mehr als 2 Knaller in die Leitplanken verkraftet der Truck nicht, von der Ladung mal abgesehen, die er abwirft.

Auch wenn zB der Transport des blauen Krans vom Hafen zum Staudamm ne unendliche Tour ist, ist es nicht wirklich langweilig. Da gibt es schon ein paar heikle Stellen zu passieren. Vor allem am letzten Stück vom Highway runter zur Wasserquerung beim Staudamm ist Geduld gefragt. Und aus eigener Erfahrung - weil mein Sleiter samt Kran beim Runterfahren vom Highway zum Wasser umgekippt ist - sollte dann zumindest ein Tatarin in der Nähe sein, der als Einziger auch in der Lage ist, den Sleiter wieder aufzurichten. Also der Kenworth, den ich auch vor Ort hatte, konnte das nicht. Den Kran musste ich dann irgendwie ohne Zugfahrzeug den Berg runterzerren (auch mit dem Tatarin) , da er erst auf einer Ebene wieder aufgerichtet und angekoppelt werden konnte. Allein das kostete mich über eine Stunde.

Generell muss man für die Highway- und Staudammaufträge je 1-3 Stunden einrechnen.

Aber jetzt bin ich erstmal mit den wichtigen Hauptmissionen durch. Die mittlere Firma ist so gut wie fertig, in der ersten sind noch ne Hand voll und in der letzten Gruppe ist noch gut die Hälfte übrig. Die Nebenmissionen kann man teils gut im Zuge der Hauptaufgaben erledigen. Morgen gehts dann weiter im Takt. Ich erwarte nun aber doch einen recht flotten Fortschritt bis zum Ende.
Fazit bisher: Irrsinnig zäh, aber nicht langweilig. Man ist echt gefordert und das gefällt 👍

Noch ein kleiner Hinweis: Also Großkran habe ich bisher keinen benötigt, auch wenn es manchmal sicher einfacher ist.

Ach ja, und noch ne Bemerkung am Schluss: Obwohl es im Standardspiel wohl einfach ist, einfach mal ein verunfalltes Fahrzeug zu bergen, würde ich mir das 2x überlegen, ob es nicht vernünftiger ist, das vor Ort zu beheben. Da es nur 1 Garage gibt, muss man ja wieder den ganzen Weg zur Unfallstelle zurück (wenn man dort nen Anhänger hat, oder ein anderes Ziel). Den Hilfstruck kann man und wird man sicher auch bald in der Nähe wieder einmal brauchen :)
 
Zuletzt bearbeitet:

X30 Trucase

Moderator
Team
Damit deine Beiträge hier nicht so verwaisen, setze ich auch mal etwas dazu, denn seit zwei Tagen spiele ich auch wieder etwas mehr SnowRunner. (die anderen Games werfen gerade nicht so viel ab)

Ich gehe absolut mit dir d'accord, was das Wechseln der Maps angeht, da das Hand in Hand geht. Irgendwas fehlt nämlich immer und da ist es dann wichtig, dass man die Straßen fertig hat, um den Wechsel auch so reibungslos wie möglich zu machen.
Ich habe jetzt etwa 35% Fortschritt und hatte mich in den letzten Tagen verstärkt auf der Map "Solace Bay" herumgetrollt. Dort gibt es einfach die größte Auswahl an Rohstoffen, die immer und überall für den Straßen- und Infrastrukturausbau nötig sind. Mir fehlt leider noch das große Autobahnteilstück im Süden (das zum Hauptauftrag "High Way" gehört), aber ansonsten habe ich auf der Map die Schnellstraße und die Anbindung an die essentiellen Produktionsstätten angeknüpft.
Gehe ich recht in der Annahme, dass dieses eine Stück Schnellstraße südlich des Hafens auf "Solace Bay" immer durch's Gelände umfahren werden muß? Da fehlt einfach eine Brücke.

Ich kann auch gar nicht sagen, welchen Truck ich für welchen Einsatz favorisiere, denn eigentlich sind alle relativ nützlich. Der ZiKZ 605-R ist nach wie vor "die" Maschine, wenn es um Geländebewältigung geht, und er ist auch einer der wenigen Trucks, die diesen neuen Hydrosattel für den faltbaren Langholzanhänger draufbauen können; nur nützt dieser Anhänger wie ein Loch im Kopf, nämlich gar nicht.
Auf der Startmap mit der Werkstatt und dem Sägewerk habe ich bei einer Holzhütte eine Fuhre Langhölzer sowie Kurzhölzer auf diesem neuen Kombitrailer transportiert und diese schmale Straße zum Sägewerk raufgefahren. Der Azov 64131 hat echt gekeucht, es am Ende aber hinbekommen. Auch schön, dass die Umrechnung der Fuhren auf Stammbasis gerechnet wird, also je Stamm zwei Platten. Man bekommt also mit einer aus drei Stämmen bestehenden Ladung sechs Schnittholzplatten heraus. Da ich noch nicht komplett umrissen habe, wie viele ich von jedem Typ brauche, komme ich wahrscheinlich nicht umhin, die Staudammkarte mit dem einzig vorkommenden Holzplatz für kurze und mittellänge Stämme öfter anzufahren. Lange Stämme habe ich aber bisher nur bei dem einen Abrisshaus gefunden, also komme ich dann mit sechs langen Schnittholzplatten für die ganze Phase 16 aus?

Aber ich muss schon sagen: Wenn der Fuhrpark erstmal steht, man die Maps aufgedeckt hat (also echt, ich wußte bis Phase 14 in Österreich nicht, wie sehr mir diese EarthRoamer-Scouts gefehlt haben! Die sind ja der Wahnsinn!) und versteht, welche Wege wo genommen werden müssen, dann ist es letztlich nur noch eine Fleißaufgabe.
Und auch wenn es zwischendurch in Arbeit ausartet, sehe ich das wie @Croco : Langweilig wird es nicht, und man wird mit viel Geld und dem Ruhm belohnt, dass man diese wegtechnisch extrem umfangreiche Region gut abschließt. Da stört es mich tatsächlich auch nicht mehr so, dass es dieses Mal nur drei, statt vier neue Karten gab. Diese hier sind bis unter's Dach vollgepackt mit Aufgaben. Und chic sehen die auch aus. Da haben sich die Entwickler mal wieder selbst übertroffen.
Ganz starke DLC-Phase. (y)
 
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