Croco
Pförtner des Altenheims
Sooooo
Back to the field! Was freu ick mir!
Gestern war die Veröffentlichung der S 16 und auch der Updates in Expeditions und Roadcraft ein wenig durchwachsen, aber nach 19.00 Uhr bekam es die PS dann doch auch gebacken. Mich zerreißt es fast, weil ich nicht weiß, wo ich nun zuerst anfangen soll. Nach meinem Expeditionsausfall vor 2 Monaten hats mich da ja ungewollt aus dem Rennen geworfen. Aber jetzt gehts wieder. Egal, hier ist Snowrunner-Time und da hab ich gestern auch begonnen. Klare Ansage: Die Map, auch wenn nur auf 3 Karten verkürzt, gibt ne Menge Stoff zum arbeiten. Mir ist mal insbesonders aufgefallen, dass die Karten, also wenigstens mal die Erste, ungewöhnlich groß erscheint, obwohl das obligate 4x4 Format. Ich hatte schon den Verdacht, dass die Karten eigentlich 8x8 sind und dann auf 4x4 runterskaliert wurden. Da ist echt ne Menge Gegend auf der Karte, entsprechend auch die Fahrwege für die Aufträge. Obwohl ich derzeit zumindest 2 Karten fast vollständig aufgedeckt habe, ist mir bisher keine Tankstelle über den Weg gelaufen, und ich bin wirklich viel gefahren. Dementsprechend war auch irgendwann mal Schluss mit Sprit und die Tanklaster mussten ausrücken. Aber es gibt dann letztlich doch die eine oder andere Reserve auf den Maps, wenn man sie denn findet.
Gute 5 Stunden hab ich mal im ersten Anlauf gezockt. Da hab ich grad mal 4 Missionen erfüllt. Den neuen riesigen Mischholzanhänger geborgen, auch einen Loadstar irgendwo in den Bergen aus dem Graben gezogen, einen Tankauflieger über die ganze Karte gezogen (alles mit dem Tatarin) und letztlich eben den neuen Sleiter Truck freigeschalten. Das war ne echte Plage, sag ich Euch.
Auch eine 2. Garage sucht man bisher vergeblich (obwohl ich in der trostlosen Bucht nur einmal quer durchgefahren bin. Muss auch dazu sagen, dass ich während der Entdeckung neuer Karten grundsätzlich nie auf Maprunner zurückgreife. Das verdirbt den ganzen Spaß an der neuen Karte. Maprunner ist so ne Notlösung, wenn ich mal ein Upgrade bis zum Schluss nicht finde. Aber jedem das Seine.
Ich hab mich gestern als mal erstes auf den zuvor erwähnten neuen Sleiter gestürzt. Den wollte ich unbedingt gleich mal haben, und ist auch gut so. Allerdings ist das mit nicht unerheblichen Schwierigkeiten verbunden, den zu bergen, dann muss er zur Reparatur quer über die Karte gezerrt werden, und geht dann wieder retour in die andere Ecke zum Abliefern. Da ist gutes Material unabdingbar. Und ein schwerer Brocken dazu. Ich bin leider nicht mehr dazu gekommen, den auch zu testen, aber morgen.
Die Instandsetzung der Hauptverbindungen sollte wohl erste Priorität haben, aber da die Ressourcen dazu auch nicht grade ums Eck liegen, ist die Wahl nicht leicht, wo man beginnen soll.
Achja, Kohle gibts dieses Mal wirklich bei fast allen Aufträgen wirklich gut zu verdienen. Ich hab nur ganz wenige unter 15.000 gesehen, dafür aber die meisten zwischen 20-30.000 und manche gar bis über 50.000 Units.
Grafik ist wie immer eine Klasse für sich. Aus meiner Sicht wird das von Season zu Season immer besser. Schwierigkeitsgrad ist wohl auch für jeden etwas dabei, der sich bisher behaupten konnte und alle vorherigen Seasons durchspielt hat. Anfängermap ist es wohl keine, da, subjektiv betrachtet, doch mittlerweile schon der Einstieg ein gewisses Knowhow und natürlich auch die Verfügbarkeit der "besseren" Trucks und Fahrerstufe voraussetzt. Ich möchte mir nicht ausmalen, hier mit den Einstiegs-Michigan-Trucks anzufangen. Das kann nur in die Hose gehen. Ich würde mal sagen, dass auch hier Tatarin und ZikZs Pflicht sind. Zudem sind wat- und schwimmfähige Trucks vorteilhaft. Brücken und Querungen sind Mangelware und die Wege zu Genannten sind weit.
Gefühlt würde ich die Fertigstellung bei 40+ Stunden ansetzen, eher bei 50. Na dann: Gute Fahrt und gutes Gelingen. Freut euch auf den riesigen Staudamm und: es lohnt sich immer wieder, die Übersichtskarte manchmal im Detail zu betrachten
Back to the field! Was freu ick mir!
Gestern war die Veröffentlichung der S 16 und auch der Updates in Expeditions und Roadcraft ein wenig durchwachsen, aber nach 19.00 Uhr bekam es die PS dann doch auch gebacken. Mich zerreißt es fast, weil ich nicht weiß, wo ich nun zuerst anfangen soll. Nach meinem Expeditionsausfall vor 2 Monaten hats mich da ja ungewollt aus dem Rennen geworfen. Aber jetzt gehts wieder. Egal, hier ist Snowrunner-Time und da hab ich gestern auch begonnen. Klare Ansage: Die Map, auch wenn nur auf 3 Karten verkürzt, gibt ne Menge Stoff zum arbeiten. Mir ist mal insbesonders aufgefallen, dass die Karten, also wenigstens mal die Erste, ungewöhnlich groß erscheint, obwohl das obligate 4x4 Format. Ich hatte schon den Verdacht, dass die Karten eigentlich 8x8 sind und dann auf 4x4 runterskaliert wurden. Da ist echt ne Menge Gegend auf der Karte, entsprechend auch die Fahrwege für die Aufträge. Obwohl ich derzeit zumindest 2 Karten fast vollständig aufgedeckt habe, ist mir bisher keine Tankstelle über den Weg gelaufen, und ich bin wirklich viel gefahren. Dementsprechend war auch irgendwann mal Schluss mit Sprit und die Tanklaster mussten ausrücken. Aber es gibt dann letztlich doch die eine oder andere Reserve auf den Maps, wenn man sie denn findet.
Gute 5 Stunden hab ich mal im ersten Anlauf gezockt. Da hab ich grad mal 4 Missionen erfüllt. Den neuen riesigen Mischholzanhänger geborgen, auch einen Loadstar irgendwo in den Bergen aus dem Graben gezogen, einen Tankauflieger über die ganze Karte gezogen (alles mit dem Tatarin) und letztlich eben den neuen Sleiter Truck freigeschalten. Das war ne echte Plage, sag ich Euch.
Auch eine 2. Garage sucht man bisher vergeblich (obwohl ich in der trostlosen Bucht nur einmal quer durchgefahren bin. Muss auch dazu sagen, dass ich während der Entdeckung neuer Karten grundsätzlich nie auf Maprunner zurückgreife. Das verdirbt den ganzen Spaß an der neuen Karte. Maprunner ist so ne Notlösung, wenn ich mal ein Upgrade bis zum Schluss nicht finde. Aber jedem das Seine.
Ich hab mich gestern als mal erstes auf den zuvor erwähnten neuen Sleiter gestürzt. Den wollte ich unbedingt gleich mal haben, und ist auch gut so. Allerdings ist das mit nicht unerheblichen Schwierigkeiten verbunden, den zu bergen, dann muss er zur Reparatur quer über die Karte gezerrt werden, und geht dann wieder retour in die andere Ecke zum Abliefern. Da ist gutes Material unabdingbar. Und ein schwerer Brocken dazu. Ich bin leider nicht mehr dazu gekommen, den auch zu testen, aber morgen.
Die Instandsetzung der Hauptverbindungen sollte wohl erste Priorität haben, aber da die Ressourcen dazu auch nicht grade ums Eck liegen, ist die Wahl nicht leicht, wo man beginnen soll.
Achja, Kohle gibts dieses Mal wirklich bei fast allen Aufträgen wirklich gut zu verdienen. Ich hab nur ganz wenige unter 15.000 gesehen, dafür aber die meisten zwischen 20-30.000 und manche gar bis über 50.000 Units.
Grafik ist wie immer eine Klasse für sich. Aus meiner Sicht wird das von Season zu Season immer besser. Schwierigkeitsgrad ist wohl auch für jeden etwas dabei, der sich bisher behaupten konnte und alle vorherigen Seasons durchspielt hat. Anfängermap ist es wohl keine, da, subjektiv betrachtet, doch mittlerweile schon der Einstieg ein gewisses Knowhow und natürlich auch die Verfügbarkeit der "besseren" Trucks und Fahrerstufe voraussetzt. Ich möchte mir nicht ausmalen, hier mit den Einstiegs-Michigan-Trucks anzufangen. Das kann nur in die Hose gehen. Ich würde mal sagen, dass auch hier Tatarin und ZikZs Pflicht sind. Zudem sind wat- und schwimmfähige Trucks vorteilhaft. Brücken und Querungen sind Mangelware und die Wege zu Genannten sind weit.
Gefühlt würde ich die Fertigstellung bei 40+ Stunden ansetzen, eher bei 50. Na dann: Gute Fahrt und gutes Gelingen. Freut euch auf den riesigen Staudamm und: es lohnt sich immer wieder, die Übersichtskarte manchmal im Detail zu betrachten