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RoadCraft

RoadCraft
Firmen
Focus Entertainment, Saber Interactive
Genres
Simulator, Adventure

Snake566977

Jungspund
Ich kann es leider nicht mehr bearbeiten, aber Im Westen beim Stahlwerk ganz am Kartenrand fehlte der Funktturm und ganz im Norden beim Rohrwerk auch.

Jetzt fehlt mir eine Sekundäre Mission zum Abschluss. :cry:
Ich fahr mal zum Leuchtturm, da war ich glaube ich nie.
 

Croco

Pförtner des Altenheims
Ich kann es leider nicht mehr bearbeiten, aber Im Westen beim Stahlwerk ganz am Kartenrand fehlte der Funktturm und ganz im Norden beim Rohrwerk auch.

Jetzt fehlt mir eine Sekundäre Mission zum Abschluss. :cry:
Ich fahr mal zum Leuchtturm, da war ich glaube ich nie.
Leuchtturm ist ein heisser Tipp. Der ist zum Aufbauen, wenn ich mich recht erinnere.
Auch beim Stahlträgerwerk würde ich eventuell mal links rein schauen, also gen Westen
 

Croco

Pförtner des Altenheims
Mal wieder ein kleiner Statusreport!
Ich habe die letzten Tage die letzte Karte der neuen Erweiterung angegangen: Sommerdürre. Nachdem ich mich mit dem Invictus A, eigentlich ein simpler Militär-Hummer H1, durch die Karte gewühlt habe, um sie aufzudecken, war ziemlich klar, dass da jede Menge Straßen zu machen sind. Jetzt einige Tage später, habe ich so ziemlich alle wichtigen Ziele per Asphaltband verbunden, fertig bin ich allerdings noch lange nicht, weil auch in den Sandgruben Truckshacks stehen, die auf eine Routenerstellung warten. Obwohl einige Routen gut mit den Trucks bewältigbar sind, ist doch eine Asphaltstraße gleich mit wesentlich weniger Problemen behaftet. Nächstes Problem, dass sich mir stellte, alle Infrastrukturgebäude müssen entweder erstmal abgerissen und dann mit recht vielen Ressis wieder errichtet werden. Nur Ressis sind Mangelware und die abgerissenen Gebäude geben nicht wirklich viel her. Ein paar vereinzelte Stahlträger, einige Betonfliesen und grad mal 2 Rohre. Es hat trotz aller Aufklärung natürlich ein paar kleine Nebelflecken gegeben, da ich nicht jeden Winkel abgefahren bin, und deshalb habe ich bis gestern auch das Baudepot nicht gefunden. Nachdem das auch geklärt und aufgebaut wurde, der nächste Rückschlag: da gibts nur begrenzt Ressis zu kaufen, aber wenigstens genug um endlich die erste Mission an der Pumpstation zu erledigen. Auch die ganzen Elektrizitätsaufgaben wurden zumindest mal angegangen, da mir bis jetzt immer noch die Stromquelle fehlt. Die finde ich schlicht nicht, ist aber offensichtlich ein Must-Have, da alle andern E-Empfänger dranhängen. Jetzt sind alle Ziele per Kabelleger verbunden, aber kein Saft drin. Gestern habe ich auch zufällig noch das gut getarnte Stahlträgerwerk entdeckt und freischalten können. Bäume sind gottlob keine Mangelware. Mit dem Stahlträgerwerk konnte ich dann auch das Betonwerk aktivieren. Heute seh ich dann mal, was ich an Schrott zu den beiden aktiven Produktionsstätten transportieren kann. DAnk Asphaltstraße kann ich das ja mit dem großen Wayfarer machen, der doch eine gute Menge Metallschrott und Beton liefern kann. Mit den kleinen Lastern, wo nichts draufpasst, die aber nicht zwangsläufig eine Straße brauchen, ist das bei diesen Distanzen ein Mühsal. Der neue Offroad Wayfahrer mit Kran ist hier ein echter Zugewinn, aber auch der hat begrenzte Kapazität. Der ist übrigens ausgezeichnet zum Holztransport, die meisten Stämme passen da gut rein und so lassen sich gut 20 Stämme auf einmal transportieren. Kein Vergleich zu den Rückezugs-Dingern.
Bzgl. der Stromquelle hab ich auch mal Maprunner konsultiert, aber da auch nichts gefunden. Mit den Infos bei den Aufträgen, wo man zB 400 Beton freischaltet, konnte ich bisher nichts anfangen, insgeheim gehofft, dass es die verfügbaren Schrottteile erhöht, denn die Anforderungen an Ressis ist schon enorm hoch und die Teile eher wenig.
Die Abrissgebäude geben ja, wie erwähnt, auch nicht viel her, zudem ist die Birne schwer verladbar und als Selbstfahrer muss man sich die Distanzen erst mal auf der Zunge zergehen lassen. Auch hier haben sich meine Straßen extrem bewährt, langsam und mühsam ist es trotzdem, aber zumindest ohne besonderes Risiko. Offroad neigt sich auch die Birne manchmal zum umfallen. Aufrichten ist dann eine Plage.
Apropos umfallen: Mir ist in den letzten Karten schon aufgefallen, dass es mit dem Aufrichten von gekippten Lastern, mit dem Großkran, so eine Sache ist. Irgendwie packen die Seile den Truck immer so, dass er dann kopfüber am Kran hängt. Das Aufstellen ist dann so eine Sache. Am Beginn von Roadcraft hat es das nur mit dem Kabelleger gegeben, jetzt bei allen Trucks. Das ist echt eine fürchterliche Fummelei.
Naja, bisheriges Fazit: Die letzte Karte ist schon extrem fordernd und obwohl ich derzeit bei 50% stehe, habe ich keinen Strom, außer Beton und Stahlträger keinerlei Produktion, ok Bäume umschneiden kann ich im langen Canyon auch genug, auch die weiteren Basen lassen sich noch nicht aktivieren, ich habe außer der Pumpstation auch noch keine einzige Hauptaufgabe in der Liste, und dort fehlt eben der Ausgangsstrom ?? Meine Auftragsliste ist allerdings leer (bis auf die Pumpstation). Ich hab keine Rohre um die Leitungen fertig zu reparieren, da alle Rohre im Depot für die Pumpstation draufgingen, aber da werde ich heute hoffentlich das Rohrwerk aktivieren können, damit es wieder weitergeht. Ich hoffe jedenfalls mal, dass nach den Hauptwasserleitungen auch irgendwo ein Strom angeht, auch wenn mir die Logik dahinter nicht unbedingt sagt, dass intakte Wasserleitungen eine Stromquelle erzeugen. Aber die Hoffnung stirbt zuletzt.
@Derpendja: DU bist doch schon fertig. Wo hast du die Stromquelle gefunden?, damit geht es dann doch ruckzuck weiter, den die Ziele habe ich ja schon alle verbunden.
 

Derpendja

Mildred Ratched
Sponsor
Am Gaskraftwerk (von der Mitte der Karte etwas nach Nord-Osten) muss ein verlassenes Gebäude abgerissen werden. Ist das Geschehen, erscheint ein Auftrag zur Reparatur des Kraftwerkes. Ich bilde mir ein Stahlrohre und Betonfliesen. Sind die geliefert, steht Strom zur Verfügung.
 

X30 Trucase

Moderator
Team
Bei mir gibt es auch ein kleines Statusupdate, aber eigentlich sind es mehr so abschließende Worte, denn so langsam bin ich mental am Ende mit "RoadCraft".
Ich habe es letztens nochmal auf "Contamination" versucht, zu bergen sind die Giftmüllfässer aus dem Sumpf und die Entsorgung im nahegelegenen Chemiewerk. Aber ich habe es mit zwei Trucks versucht, beide sind an dem undurchdringlichen Sumpf gescheitert, wo diese Fässer verklappt wurden.
Sollte es also keine Möglichkeit geben, diesen Sumpf mit Pumpen trockenzulegen, sehe ich keinen Sinn mehr darin, hier weiterzuspielen. Ich sehe mich jedenfalls nicht mit einem mobilen Sandvorsieb und diversen Straßenbaufahrzeugen im Schlepptau den ganzen Sumpf zu einem Parkplatz zu asphaltieren. Bisher habe ich jede Karte einigermaßen so abschließen können, dass ich das Gesicht der Map beibehalten konnte, aber hier scheint meine Serie zu reißen. Zu undurchdringlich ist der Untergrund, zu ungünstig liegen die drei Fässer einer Serie platziert, so dass man immer eins bis zwei erreicht, nur um am dritten Fass zu scheitern. Auch kann man sie nicht ordentlich auf der Ladefläche festschnallen, denn wann immer man über einen Buckel fährt oder es sonstwo rummst, lösen sich die gelben Spanngurte, die Dinger verrutschen oder fliegen gleich komplett von der Ladefläche. Und den Schadensfreiheitsbonus kann man sich sowieso gleich in die Haare schmieren.
Sofern hier keiner einen sinnvollen Vorschlag hat, wie ich die zwölf Fässer aus dem Sumpf hole, hänge ich die Karte (und wahrscheinlich auch das ganze Spiel) an den Nagel.

RoadCraft hat mir im Grundspiel schon Spaß gemacht. Die sieben oder neun Maps (weiß nicht mehr genau) hatten immer genau *den* Sweetspot an Hängepartie und motivierendem Fortschritt drin, dass man gerne weiterkommen wollte.
Aber bereits mit der ersten Erweiterungskarte (an deren Ende ich nun schon seit Monaten festhänge) haben sie es, meiner Meinung nach, komplett übertrieben. Man muss extrem viel Zeit aufwenden, bekommt eine unfassbar komplexe Karte mit elend vielen Haupt- und Nebenzielen festgesetzt und man bekommt immer härtere Steine vorgeschmissen, die man selbst mit dem besten Equipment und viel Erfahrung kaum beseitigen kann. Ich bin an einem Punkt, an dem sich mein Körper aktiv wehrt dieses Spiel weiterzuspielen. Darum denke ich, höre ich auch auf damit.

Es macht mir keinen Spaß mehr, es motiviert mich nicht mehr weiterzukommen. Damit haben sie es komplett überspannt.
 

Croco

Pförtner des Altenheims
Ich habe es letztens nochmal auf "Contamination" versucht, zu bergen sind die Giftmüllfässer aus dem Sumpf und die Entsorgung im nahegelegenen Chemiewerk. Aber ich habe es mit zwei Trucks versucht, beide sind an dem undurchdringlichen Sumpf gescheitert, wo diese Fässer verklappt wurden.
Soweit ich mich erinnere, ging das nur mit ein paar Holzbrücken, die man auf die Inseln schlägt. Mit den Trucks alleine kommst du da nicht hin. Das mit dem Schadensbonus kannst du natürlich knicken, das ist unmöglich zu schaffen, außer du asphaltierst alles zu, um eine ruhige Fahrt zu machen. Aber ok, der Bonus machts nicht aus.
Der Beitrag wurde automatisch zusammengeführt.

Es macht mir keinen Spaß mehr, es motiviert mich nicht mehr weiterzukommen. Damit haben sie es komplett überspannt.
Na Alter, so schnell wird dich ein wenig Herausforderung doch hoffentlich nicht ins Bockshorn jagen, oder?
 

Croco

Pförtner des Altenheims
Am Gaskraftwerk (von der Mitte der Karte etwas nach Nord-Osten) muss ein verlassenes Gebäude abgerissen werden. Ist das Geschehen, erscheint ein Auftrag zur Reparatur des Kraftwerkes. Ich bilde mir ein Stahlrohre und Betonfliesen. Sind die geliefert, steht Strom zur Verfügung.
Nun, ich hab das Gebäude beim Kraftwerk abgerissen. die frei werdenden Ressis sind zum vergessen. 9 Stahlrohre müssen erst mal gecraftet werden. Aber ja, ich hab sowas befürchtet, dass da zuerst das Kraftwerk gebaut werden muss, bevor es Strom gibt. Na dann erst mal die Rohrfabrik ins Leben rufen. Das sieht nach ner Menge Arbeit aus. Werd dann mal den großen Wayfarer aus der Garage holen.
Danke jedenfalls für die Info.
 

Croco

Pförtner des Altenheims
Ok ich hab dann vorgestern noch versucht, das Kraftwerk zu erwecken, bin aber mangels Rohren gescheitert, da haben 2 gefehlt, die ich leider schon voreilig in der Wasserleitung verbaut hatte. Ich hab mich daher dann an der Canyon Basis versucht, die braucht einen Generator, der im ägypt. Tempel versteckt ist. Das ist echt eine tolle Aufgabe muss ich gestehen, denn dieser Tempel hat auch noch weitere Überraschungen parat. Denn er war letztlich nicht ganz unbeteiligt, dass ich über Umwege doch noch an meine fehlenden Rohre gelangt bin, mit denen ich dann auch endlich mein Kraftwerk fertigstellen konnte. Geiler Zusammenhang der Aufgaben. Da ich die ganzen Stromziele schon anfangs miteinander verbunden hatte, leider ohne Strom, also in rot, war es dann ein echtes Aha-Erlebnis als das Kraftwerk ans Netz ging und dabei dann fast 25% aller Aufgaben von selbst gelöst wurden. Mit einem Mal waren die ganzen Produktionsstätten und die Bergbasis online, Die Pumpstation lief, Alle Straßenaufträge, die ich schon so nebenher erledigt hatte, die aber teil einer anderen Aufgabe waren, sind dann gleich auf einmal aus der Aufgabenliste gefallen. Mit einem Schlag bin ich von 70 auf 92% Fertigstellung gefallen. Jetzt noch ein Transport mit Betonschrott in die Plattenfabrik (das ging mit dem Wayfarer auf Asphalt mühelos, und ein weiterer Transport mit Altmetall ins Rohrwerk um die fehlenden 6 Teile in die Wasserleitungsreparatur zu stecken. Das Stahlwerk am Berg oben hat die beiden Kühlturmteile vom Schrottplatz erhalten, das gab 22 Stahlträger, mehr als genug für alle ausstehenden Aufgaben. die restlichen 8 % waren dann die beiden Funktürme, die man erst abreißen und dann mit je 2 Betonfließen und Stahlträger wieder neu aufbauen muss. Fertig die Maus. Hauptarbeit in dieser Karte gannz klar der Straßenbau. Ich kann mich nicht erinnern, je soviel Asphalt ausgebracht zu haben. Vieles vielleicht nicht unbedingt notwendig, aber es erleichtert die Arbeit ungemein, daher waren die gut 20 Stunden reiner Straßenbau gut investiert. Vor allem der Langtransport-Wayfarer ist ohne feste Straße völlig wertlos, aber zum Transport von Schrott oder großen Mengen Ressis unverzichtbar. Da gehen mühelos 9 Rohre, oder 15-20 Betonplatten, oder fast 40 Stahlträger drauf. Von den Schrottteilen ganz zu schweigen. Die Wege sind irrsinnig lang, auch wenn einiges querfeldein gut machbar ist, mit Ladung kann so eine Abkürzung allerdings durchaus länger dauern als ein Umweg auf der regulären Straße. Auch die Routen lassen sich auf einer festen Straße sicher und ohne Probleme führen, ohne Versinken, ohne kippen, einfach zügig auf der Bahn ins Ziel.
Daher jetzt auch 100%.
 

Derpendja

Mildred Ratched
Sponsor
Definitiv einer der Karten mit den meisten Straßen, ein deutlicher Kontrast zur ersten Karte der Erweiterung. Dann geht sie aber ganz gut. Auf der Suche nach der letzten Sekundärmission habe ich ewig gesucht und sie dann beim Funkturm im Nord-Osten gefunden. Den hatte ich stundenlang einfach nicht gesehen.
 
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