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Need For Speed: Payback

Need For Speed: Payback
Firmen
Electronic Arts, Ghost Games
Genres
Racing, Sport

Feuerleitsystem

Jack of all trades
Habs gestern auch auf der PS4 angefangen, das Spiel war ja mal im PS+. Mein Eindruck ist gar nicht so schlecht, wenn man die bescheuerten Dialoge einfach wegdrückt. Erinnert mich stark an eine Mischung aus The Crew und Burnout Paradise, lieber gut geklaut als schlecht gemacht. Auf jeden Fall liegt es mir mehr als das NfS 2015, welches irgendwie nur Nachts bei Regen spielte. Was ich nicht verstehe, weshalb plötzlich alle Arcade-Racer sämtliche Disziplinen Offroad, Drift, Drag usw. abdecken müssen. Liegt mir eines von denen nicht und komme deshalb in der Story nicht weiter, ist Ende Gelände. Mal sehen wie weit der Spaß im Tank reicht.
 

X30 Trucase

Moderator
Team
Was ich nicht verstehe, weshalb plötzlich alle Arcade-Racer sämtliche Disziplinen Offroad, Drift, Drag usw. abdecken müssen. Liegt mir eines von denen nicht und komme deshalb in der Story nicht weiter, ist Ende Gelände. Mal sehen wie weit der Spaß im Tank reicht.
Das hat aber das 2015er-Need for Speed auch schon so gemacht, dass man eben in allen vorkommenden Disziplinen zumindest in einigen Rennen erfolgreich sein muss, um das Spiel abzuschließen. Bei "Payback" hielt sich aber besonders der Driftkram ziemlich zurück und wenn doch, dann war das immer gut zu schaffen.
Nur wenn man alle Sammelitems und alle Disziplinen (wie Driftzonen, Speedzones oder Coins) vollständig oder auf drei Sternchen wollte, musste man teilweise wirklich Anstrengung reinstecken. Aber die waren ja optional und hielten einen nicht von der vollständigen Erfüllung der Kampagne ab.
Ich meine, dass ich am Ende vier Autos hatte: eins zum driften, eins für Straßen- und eins für Offroadrennen und eins für die Drag-Disziplinen, derer es auch nicht viele gab. (hatten die Kategorien nicht jede ne eigene Farbe?)
Ist alles kein Hexenwerk und allzu lang war das Spiel auch nicht.

Wie schon vorher mal geschrieben: Wenn man das Prinzip mit den Tuningkarten für die Autos erstmal verstanden hat, kann man die Dinger ziemlich schnell auf's Maximum bringen, da es für den maximalen LI keine Limitierung innerhalb der Karriere gibt (z. B., dass man die Stufen 18 bis 20 erst nach Abschluß der Karriere bekommt, oder so), und so wäre es theoretisch möglich, mit einem 400er-Vehikel schon früh in der Karriere alles zu machen.

Ich hatte meinen Spaß mit "Payback". Jedenfalls deutlich mehr als mit den ganzen Verwurstungen davor (z. B. Rivals und The Run). Und "Heat" und "Unbound" führen die Stärken der Reihe auf jeden Fall fort.
NFS ist in den letzten Jahren deutlich besser geworden, weil es davor nur Dutzendware war.

P.S.: Das 2015er-Need for Speed habe ich erst kurz vor "Unbound" angefangen, aber auch schon da die Schwächen festgestellt, die du genannt hast. Aber trotzdem hat der Teil was, das ihn spielbar macht. Besser als "Payback" ist er aber auch nicht.
 
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