Fototour Teil 2
Tja, das war der ursprüngliche Plan. Jedoch stellte sich schnell heraus, dass die eigentlich eingeplante Fläche nicht wirklich ausreicht, um alles anzubauen, was ich anbauen wollte, daher hab ich die Fläche zweimal erweitern müssen, was dazu führte, dass aus einem kleinen Garten eher sowas wie eine Mischung aus Park, Garten und Farm geworden ist.
Hier sieht man den am tiefsten gelegenen Teil, wo sich größere Felder für Weizen, Kürbisse und Melonen sowie einige kleinere für Karotten, Rote Beete und Kartoffeln befinden.
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Und direkt am Berg habe ich eine kleine Mini-Tundra für Pilze und Süßbeeren gebaut.
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In den Bereichen zwischen den einzelnen Feldern habe ich immer Terraforming betrieben, um künstliche Seen zu schaffen, die fast alle miteinander verbunden sind.
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Außerdem habe ich in großen Teilen des Gartens Bäume gepflanzt viele kleine Wege angelegt, die ihn wie ein Spinnennetz durchziehen.
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Hier sieht man die zweite und letzte Vergrößerung des Gartens, die entstanden ist, als ich festgestellt habe, dass ich noch gar keine Fläche habe, um Netherwarzen und Kakao anzupflanzen. Zur optischen Auflockerung habe ich dann noch eine Wasserquelle sowie kleine Felder für Zuckerrohr und Weizen angelegt.
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Tja, das war der ursprüngliche Plan. Jedoch stellte sich schnell heraus, dass die eigentlich eingeplante Fläche nicht wirklich ausreicht, um alles anzubauen, was ich anbauen wollte, daher hab ich die Fläche zweimal erweitern müssen, was dazu führte, dass aus einem kleinen Garten eher sowas wie eine Mischung aus Park, Garten und Farm geworden ist.
Hier sieht man den am tiefsten gelegenen Teil, wo sich größere Felder für Weizen, Kürbisse und Melonen sowie einige kleinere für Karotten, Rote Beete und Kartoffeln befinden.
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Und direkt am Berg habe ich eine kleine Mini-Tundra für Pilze und Süßbeeren gebaut.
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In den Bereichen zwischen den einzelnen Feldern habe ich immer Terraforming betrieben, um künstliche Seen zu schaffen, die fast alle miteinander verbunden sind.
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Außerdem habe ich in großen Teilen des Gartens Bäume gepflanzt viele kleine Wege angelegt, die ihn wie ein Spinnennetz durchziehen.
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Hier sieht man die zweite und letzte Vergrößerung des Gartens, die entstanden ist, als ich festgestellt habe, dass ich noch gar keine Fläche habe, um Netherwarzen und Kakao anzupflanzen. Zur optischen Auflockerung habe ich dann noch eine Wasserquelle sowie kleine Felder für Zuckerrohr und Weizen angelegt.
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