Kingdom...ist, da bin ich voll bei Droplexx, ein tolles Spiel.

Ich habe es mehrmals durchgespielt (auch im Harcore-Modus)
und viele Stunden auf der Suche nach versteckten Schätzen und Brauen von Tränken verbracht, kämpfen mit Kumanen,
aber auch weglaufen von denen, bzw. wegreiten, weil zu Fuß enkommt man dem Tod nicht. Aus irgendwelchen Gründen
(obwohl sie volle Rüstung tragen und ich dazu im Spiel noch jünger bin), sind alle schneller als ich.
Früher war es so, dass man seine Skills an mehreren Waffen innerhalb von einem Monat mit täglichem Training mit dem
grimmigen Kampflehrer Hauptman Bernard, trainieren konnte. Beim letzten Durchgang vor ein paar Monaten, stellte ich fest,
dass man nur eine Waffe trainieren, verbessern kann. Das Schwert, Streitkolben oder die Axt. Wenn man eine der Waffen
gemeistert hat, konnte man danach alle auf die gleiche Art schwingen und nutzen. Ich persönlich habe mich für das
Schwert entschieden, da es ein paar tolle im Spiel gibt. Auch der Vogts-Streitkolben hat mir seinerzeit sehr gute Dienste
erwiesen.
Sehr wichtig ist, Schlösserknacker-Fähigkeit zu verbessern, weil es viele Türen, Schränke, Kisten usw. im Spiel gibt und man
will sich unbedingt deren Inhalt bemächtigen. Nachdem man beim Müller Peschek gelandet ist, kann man (hinter seinem
Haus) üben und sehr schnell auf Level drei der Schlösserkunst kommen. Dann brechen die Dietriche nicht mehr so schnell ab.
Man braucht ein wenig Fingerspitzengefühl (wie Müller Peschek sagte, wie bei einer Jungfrau...) und gleich am Anfang kann
man schon alle Schlösser außer sehr schwere öffnen.
"From the Ashes" hat mich nicht so sehr begeistert wie Droplexx. Um das Dorf wieder aufzubauen, braucht man Geld (ca. 100.000).
Als es zum Ende des Spiels geht, hat man genug davon (ich hatte mehrere hunderttausend, da kein Schloss sicher von mir war) und man
kann es sofort bezahlen. Wenn man die Aufgabe am Anfang des Spiels hätte, wäre es natürlich schwieriger und eine größere
Herausforderung.
Auf jeden Fall, wer diese Art der Spiele gerne hat und es nicht gespielt hat, hat selber Schuld.