Irgendwie so wird das laufen. Ich hab mich schon so einigermaßen mit dem Verlust der Daten auf C: abgefunden.Ich würde es vieleicht so machen:
SSD raus, minimale RAM-Ausstattung, mit bootfähigem USB-Datenträger boote n.
Wenn's schief geht, anderen RAM-Riegel.
Wenn OK und bootet trotzdem RAM-Test und was das Bootmedium so an Tests hergibt.
Dann SSD rein und testen.
Hab ich was übersehen @douggy?
NT ist erstens ein be quiet Pure Power, also kein Chinaböller und auch erst zwei, drei Jahre alt. Zweitens springt der PC ja an und macht bling und so. Halte ich für unwahrscheinlich.Nein, das passt.
Aber haben wir auch mal das Netzteil in Betracht gezogen? So ein Teil, was noch am ehesten Verschleiß hat.
Und welche CPU ist verbaut, so aus aktuellem Anlass?
CPU ist ein R7 5800X. Geschichte dazu übrigens: Gestern schraube ich den CPU-Kühler los, aber er will nicht abgehen. Wende ich sanfte Gewalt an, hab ich plötzlich den Kühler mitsamt an der Unterseite pappender CPU in der Hand.
Zum Glück keine (weiteren) Beschädigungen.
Das Interessante an dem Artikel ist der letzte Absatz zu SSDs, wo es heißt, dass die langsam und fast ausschließlich an den TBW sterben. Aber das kann irgendwie auch nicht sein, weil man ja Geschichten von von Jetzt auf Gleich verreckten SSDs hört.Ich gebe zu, ich habs auch nur überflogen, aber ne SATA SSD ist auch als Festplatte bezeichnet und in den Bildern waren SSDs drin daher dachte ich das passt schon.
Jedenfalls nützt das alles nichts mehr, weil ich ja nicht mehr in Windows komme.
Mal doof gefragt: wie wahrscheinlich ist denn ein Software-Ausfall? Vor drei, vier Wochen hab ich mal einen Registry-Clean über CCleaner laufen lassen, aber das war halt noch nie ein Problem, und auch zeitlich seh ich da keine Kausalität.