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X30 Steppenwolf
Guest
Ach Leute,
leidiges aber heikles Thema! Heikel weil ein Körnchen Wahrheit steckt schon drin...
Ich selbst spiele verschiedene Killerspiele seit dem seligen C64. Teilweise mit einem sehr fragwürdigen Hintergrund, aber damals hat es einfach Spass gemacht. Wie heute war manchmal die Grafik wichtiger als der Inhalt!!!
Im laufe der Zeit wurde die Grafik und der Sound immer besser, immer realistischer. In Wolfenstein und MoH, Omaha Beach hatte ich auch so meine negativen Erfahrungen!!!
Gut, bis heute habe ich noch keinen Amoklauf hinter mir und nach aktuellem Stand bereite ich auch keinen vor, aber wenn jemand psychisch labil ist kann ich den Einfluss solcher Games nicht beurteilen, denke aber das dieser nicht positiv ist!
Allerdings glaube ich nicht das ein psychisch Gesunder Mensch, egal welchen Alters, davon negativ beeinflusst werden kann.
Andersherum kann es aber auch nicht sein das 6 jährige z.B. Counterstrike spielen und der Papa stolz darauf ist
!! (Kenne ich aus dem Bekanntenkreis!)
Kinder Jugendliche machen in ihrer Entwicklung einige Phasen durch in denen die Psyche etwas angeschlagen ist, das ist vollkommen normal. Aber in diesen Zeiten brauchen sie irgend einen Rückhalt. Entweder die Eltern oder Freunde oder... hier liegt der Hund begraben, hier besteht die Gefahr das sie in die falsche Richtung abdriften und dann, dann ist meiner Meinung nach der Konsum von "Killerspielen" ungünstig.
Aber da helfen keine weiteren Verbote, hier müssen die Eltern ran, oder die Politik in dem sie den Kids Perspektiven anbietet. Positive Erlebnisse sind dann gefragt um die geknickten wieder aufzurichten!
Wenn man was über die Hintergründe erfährt, so heißt es meist das es sich um Einzelgänger gehandelt hat. Hier muß man ansetzen die Gründe dafür zu erkunden. Weshalb wurde er zu einem Einzelgänger, welche Ereignisse waren dafür ausschlaggebend das er sich aus der realen Welt zurückgezogen hat. Und weshalb sind es eigentlich immer nur Jungs? Liebeskummer?
Viele Fragen...
Thomas
leidiges aber heikles Thema! Heikel weil ein Körnchen Wahrheit steckt schon drin...
Ich selbst spiele verschiedene Killerspiele seit dem seligen C64. Teilweise mit einem sehr fragwürdigen Hintergrund, aber damals hat es einfach Spass gemacht. Wie heute war manchmal die Grafik wichtiger als der Inhalt!!!
Im laufe der Zeit wurde die Grafik und der Sound immer besser, immer realistischer. In Wolfenstein und MoH, Omaha Beach hatte ich auch so meine negativen Erfahrungen!!!
Gut, bis heute habe ich noch keinen Amoklauf hinter mir und nach aktuellem Stand bereite ich auch keinen vor, aber wenn jemand psychisch labil ist kann ich den Einfluss solcher Games nicht beurteilen, denke aber das dieser nicht positiv ist!
Allerdings glaube ich nicht das ein psychisch Gesunder Mensch, egal welchen Alters, davon negativ beeinflusst werden kann.
Andersherum kann es aber auch nicht sein das 6 jährige z.B. Counterstrike spielen und der Papa stolz darauf ist
Kinder Jugendliche machen in ihrer Entwicklung einige Phasen durch in denen die Psyche etwas angeschlagen ist, das ist vollkommen normal. Aber in diesen Zeiten brauchen sie irgend einen Rückhalt. Entweder die Eltern oder Freunde oder... hier liegt der Hund begraben, hier besteht die Gefahr das sie in die falsche Richtung abdriften und dann, dann ist meiner Meinung nach der Konsum von "Killerspielen" ungünstig.
Aber da helfen keine weiteren Verbote, hier müssen die Eltern ran, oder die Politik in dem sie den Kids Perspektiven anbietet. Positive Erlebnisse sind dann gefragt um die geknickten wieder aufzurichten!
Wenn man was über die Hintergründe erfährt, so heißt es meist das es sich um Einzelgänger gehandelt hat. Hier muß man ansetzen die Gründe dafür zu erkunden. Weshalb wurde er zu einem Einzelgänger, welche Ereignisse waren dafür ausschlaggebend das er sich aus der realen Welt zurückgezogen hat. Und weshalb sind es eigentlich immer nur Jungs? Liebeskummer?
Viele Fragen...
Thomas