Schon interessant, die Meinungen hier zu lesen. Vor allem, wenn über Nostalgie gesprochen wird.
Mein Problem mit der Gears 4 ist vor allem, dass es viel zu nostalgisch ist. Das ist ein Spiel mit 2016er-Grafik und Gamedesign aus ca. 2008. Rumballern, Rumlaufen mit Gelaber, Rumballern, Rumlaufen mit Gelaber usw. usf. Hier und da gibt es nochmal eine Cutscene oder eine mäßig interessante Actionsequenz. Das wirkt alles wie 1:1 aus dem Handbuch für lineare Korridor-Actionspiele rauskopiert.
Und die farbenfrohe Grafik, die hier bemängelt wird, konnte ich auch nur am Anfang feststellen. Spätenstens ab Kapitel 2 geht es auch nur noch durch düstere, versiffte und jegliche Persönlichkei vermissene Gebiete, die vielleicht nicht mehr in der Lieblingsfarbkombi der 360-Generation (Grau-Braun-Ocker-Matsch) daherkommen, aber für mich farbenfroh oder kindgerecht absolut nichts zu tun haben.
Was ich übrigens als bedauerlich empfinde, da das Art Design aus Akt 1 eigentlich ganz coole Schauplätze hat vermuten lassen. Aber Friedhöfe, Minentunnel, Dämme... Das sind ausgelutschte Stereotypen, von denen ich in meinem Leben in Spielen schon genug gesehen habe.
Und da hilft es auch nicht wirklich, dass Gameplay vollkommen überraschungsfrei bleibt und total angestaubt wirkt. Wenn ich alleine schon an die ganzen überflüssigen "Koop-Türen" denke...
Ich hoffe wirklich, dass sich The Coalition mit Gears 5 mal so richtig was traut. Es gibt so viele Shooter oder Spiele mit Shooter-Elemente, von den man hier was lernen könnte. Angefangen bei Titanfall 2 und Half-Life 2 (z.B. die Physik) über Portal 2 (Koop-Design) bis hin zu Prey oder Deus Ex (Leveldesign, Strategie und Player Agency). Selbst das so viel gescholtene Mass Effect Andromeda spielt sich meiner Meinung nach als Third-Person-Shooter interessanter als Gears 4.
Aber wahrscheinlich stehe ich da mit meiner Meinung, wie man Gears in nächste Zeitalter führen kann, ziemlich alleine auf weiter Flur. Schauen wir mal, was The Coalition sich für Gears 5 hat einfallen lassen.
Mein Problem mit der Gears 4 ist vor allem, dass es viel zu nostalgisch ist. Das ist ein Spiel mit 2016er-Grafik und Gamedesign aus ca. 2008. Rumballern, Rumlaufen mit Gelaber, Rumballern, Rumlaufen mit Gelaber usw. usf. Hier und da gibt es nochmal eine Cutscene oder eine mäßig interessante Actionsequenz. Das wirkt alles wie 1:1 aus dem Handbuch für lineare Korridor-Actionspiele rauskopiert.
Und die farbenfrohe Grafik, die hier bemängelt wird, konnte ich auch nur am Anfang feststellen. Spätenstens ab Kapitel 2 geht es auch nur noch durch düstere, versiffte und jegliche Persönlichkei vermissene Gebiete, die vielleicht nicht mehr in der Lieblingsfarbkombi der 360-Generation (Grau-Braun-Ocker-Matsch) daherkommen, aber für mich farbenfroh oder kindgerecht absolut nichts zu tun haben.
Was ich übrigens als bedauerlich empfinde, da das Art Design aus Akt 1 eigentlich ganz coole Schauplätze hat vermuten lassen. Aber Friedhöfe, Minentunnel, Dämme... Das sind ausgelutschte Stereotypen, von denen ich in meinem Leben in Spielen schon genug gesehen habe.
Und da hilft es auch nicht wirklich, dass Gameplay vollkommen überraschungsfrei bleibt und total angestaubt wirkt. Wenn ich alleine schon an die ganzen überflüssigen "Koop-Türen" denke...
Ich hoffe wirklich, dass sich The Coalition mit Gears 5 mal so richtig was traut. Es gibt so viele Shooter oder Spiele mit Shooter-Elemente, von den man hier was lernen könnte. Angefangen bei Titanfall 2 und Half-Life 2 (z.B. die Physik) über Portal 2 (Koop-Design) bis hin zu Prey oder Deus Ex (Leveldesign, Strategie und Player Agency). Selbst das so viel gescholtene Mass Effect Andromeda spielt sich meiner Meinung nach als Third-Person-Shooter interessanter als Gears 4.
Aber wahrscheinlich stehe ich da mit meiner Meinung, wie man Gears in nächste Zeitalter führen kann, ziemlich alleine auf weiter Flur. Schauen wir mal, was The Coalition sich für Gears 5 hat einfallen lassen.