Moin ihr Landratten
Ab heute kann man also auch auf den Konsolen in See stechen und an seiner "Krabbenkutterkarriere" ala Forrest Gump arbeiten...
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Ich hab jetzt das Tutorial durch und fange gerade an, mit meiner geerbten Nussschale die ersten Langleinen auszulegen. Viel mehr kann man zu Beginn auch nicht machen. Zwar beinhaltet die Version auf den Konsolen schon die beiden DLCs (u.a. auch mit den Königskrabben), man muss sich Karriere und Schiffe aber hart erarbeiten. Und zwar nicht nur mit Kohle, nein, auch mit Lizenzen. Und für diese muss man Boot fahren.

Und zwar nicht wenig. Leider werden Strecken in der Schnellreise nicht angerechnet, man muss -also grad am Anfang- wirklich häufig lange Strecken "tuckern". Das ist... Na ja... Nervig. Ich habe mir gerade auf der Fahrt zum Hafen einen Kaffee kochen können.
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Steuerung geht auf dem Pad echt gut von der Hand. Was ein bisschen gewöhnungsbedürftig ist, ist die Navigation durch die (zahlreichen) Menüs. Wie man auf dem ersten Screenshot auch sieht, ist der Bildschirm ständig mit irgendwelchen Fenstern und Menüs belegt. Das macht das Spiel ein wenig "technisch", erst in der First Person Sicht kommt wirklich das Gefühl eines Fischer rüber. So auch beim Einholen und Ausnehmen (Ja das geht -
optional - auch!). Dies ist über simple "Minispielchen" gelöst und wird (bislang) an keiner Stelle frustig.
Insgesamt ist die Menüfuhrung und -struktur logisch und gut aufgebaut. Für einen "Berufssimulator" genau die richtige Mischung. Ein Wiki gibt zusätzliche Erklärungen zu Schiffen, Fischen und Fangmethoden. Die übrigens sehr nah an der Realität zu sein scheinen. Es gibt Überfischung, man muss auf Jahreszeit und Quoten achten. Quoten und Preise steigen übrigens ja nach Rang den man sich erarbeitet.
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Grafisch ist
Fishing: Barents Sea durchaus gelungen. Da gibt es in dem Genre echt schlimmeres. Auf der One X ist es relativ scharf, die Lichtstimmung ist dank Unreal Engine in manchen Momenten echt schick. Ansonsten wie so oft in dem Genre... Zweckmäßig.
Multiplayer gibt es keinen, reines Singleplayer Spiel.
Man kann aber wohlit fortschreiten der Karriere KI Helferlein einstellen, die einen in gewissen Aufgaben unterstützen. Eine "Flotte" kann man wohl leider nicht aufbauen, man ist also immer selbst am Zug um die Kohle einzufahren. Mal sehen, wie sehr sich das im Spielverlauf auf die Motivation auswirkt. Bislang hat es mich echt gepackt (auch wenn es sich durch gleichförmige Aufgaben und das Elend lange Getucker doch schon ein bisschen zieht), ich will das riesige Fabrikschiff haben!
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Das wird aber wohl noch ein hartes Stück Arbeit werden. Bis dahin muss ich wohl noch viele Fische aus dem Wasser holen...
So lange zuckel ich mit meiner Nussschale umher und gucke den Kollegen auf den größeren Schiffen zu...
Ich halte Euch auf den Laufenden...
