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Elite: Dangerous

Elite: Dangerous
Firmen
Frontier Developments
Genres
Role-playing (RPG), Simulator, Strategy, Adventure, Indie

X30 Trucase

Moderator
Team
Mein nächstes, erklärtes Ziel (nachdem ich meine Xbox wieder zum Laufen kriege und zurück "zu Hause" in der Bubble bin) wird das Pushen der Föderations- und Imperiumsränge sein.
Ich bewege mich da unten im Urschleim und komme kaum in den Bereich, wo es spannend wird mitzureden.
Bei der Föderation bin ich "Petty Officer" (also Maat), beim Imperium bin ich immer noch ohne Rang. Das kann so nicht bleiben.

Kann jemand für den Einstieg in diese Ränge gute "Heimatsysteme" vorschlagen? Also einmal für Föderation, und auch für Imperium? Vorzugsweise soll es große Basen mit einem ordentlichen Schiffsausstatter, sowie einem ordentlichen Teilelager geben.
Gerne nehme ich dann auch ein von Li-Yong Rui kontrolliertes Gebiet, wo es einen 15%-Rabatt gibt. Aber bei dem weiß ich nicht, ob der die Föderation oder die Allianz, oder das Imperium unterstützt.

Tipps sind gern genommen. Danke.
 
G

Gelöschtes Mitglied 234

Guest
Leider kenne ich keine Basis die Deinen Erwartungen entspricht. Ich persönlich nutze dieses System: System Eotienses - EDDB und pushe dort meinen Imperiumsrang.

Ist sicherlich nicht perfekt und stammt noch aus der Zeit wo ich mich im Powerplay versucht habe. In nicht ganz so großer Entfernung finden sich reichlich Systeme wo man Ausrüstung bekommt.
 

AndySchneider

Altenpfleger
Tipps sind gern genommen. Danke.

Ich würde auch allgemein mal Stations - EDDB besuchen.

Hab eben mal nach folgendem gesucht:

Sells Ships: Anaconda
Sells Modules: 8A Power Plant, 8A Shield Generator, 8A Frame Shift Drive
Allegiance: Federation
Powers: Li-Yong Rui

... in der Annahme, dass eine Station, die oben genanntes verkauft, ein ordentliches Angebot vorweisen kann.

Als Ergebnis gibt es drei Stationen:

Station Gresley Enterprise in LHS 3980 - Overview - EDDB
Station Bessemer Terminal in BD+16 1001 - Overview - EDDB
Station Fontana Gateway in HIP 19428 - Overview - EDDB

Die letzte ist 350k ls vom Jump Point weg, würde mich persönlich nerven, fliegt also raus.

Die zweite liegt im System BD+16 1001 und darüber ist wenig bekannt. Also auch raus.

Daher meine - vollkommen theoretische - Empfehlung: Gresley Enterprise in LHS 3980

:-D
 
G

Gelöschtes Mitglied 234

Guest
Ich habe mir grad mal als ersten Entwurf meine Mining-Anaconda zusammengeschraubt.
Coriolis EDCD Edition

@Edit: Falls Ihr euch fragt warum nur Geschütztürme verbaut sind.. Ich mine in Gebieten die recht sicher sind. Selten kommt da mal ein NPC-Pirat vorbei und im Wing waren die damals nie. Fighter+Geschütztürme sollten mit denen locker fertig werden. Die Waffensysteme und die Verteidigung des Schiffs wird später schrittweise aufgewertet damit ich auch in den gefährlicheren Gebieten minen kann. In diversen Foren wird die Frage "Mehr Risiko = deutlich seltenere Ressourcen = mehr Credits" unterschiedlich bewertet. Mit der T9 werde ich meine eigenen Erfahrungen sammeln. Ständig abgeknallt werde ich in jeden Fall nicht :D

Derzeit stehe ich bei 114 Mio. Nach dem Wochenende werde ich mich mit der T9 ins Mining einarbeiten. Habe das schon recht erfolgreich vor vielen Monaten mit der T7 gemacht also starte ich nicht bei der totalen Ahnungslosigkeit:D.

So bei ~180Mio kann ich dann das Projekt Miningconda beginnen. Bis dahin sollte ich ein gutes Gefühl dafür haben wie viele Credits ich mit dem Mining mache. ~20Mio kann ich sparen wenn ich nur Handel mit der Anaconda betreibe und Tradeloops abfliege. Aber reinen Handel habe ich jetzt lange genug betrieben (Rang: Entrepreneur). Als Schiff für Transportmissionen finde ich ganz persönlich sind sowohl die T9 als auch die Anaconda untauglich weil die ein L-Landingpad benötigen und somit lukrative Aufträge immer mal wieder mal nicht angenommen werden können. Die Python ist ein geniales Schiff für Transportmissionen. Sie kann überall landen, viel transportieren, ist schnell und die Sprungreichweite ist beladen mit 26Lj (gemoddet) sehr gut.

Was die Anaconda angeht, so bin ich mir noch nicht sicher wo ich mit der letztendlich hin will. Sie kann viele rollen übernehmen. Letztendlich ist für mich entscheidend ob mir das Design des Schiffs und das Handling gut gefällt. Elite ist ein Spiel und das muss spaß machen also fliege ich nur Schiffe die mir spaß machen. Ich denke aber schon das sie klasse ist. Dennoch meine T9, meine Python, die ASP Explorer und auch den Keelback (einfach ein wunderschön gestaltetes Schiff mit sehr vielen Details (IMHO) möchte ich nicht verzichten.
 
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G

Gelöschtes Mitglied 234

Guest
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X30 Trucase

Moderator
Team
Gestern mal wieder auf einem Planeten zwischengelandet und ein paar Oberflächenressourcen aufgesammelt.
Beim ersten Scan schon festgestellt, dass der Planet ziemlich groß ist. In der Detailansicht stellten sich dann fünf Erdmassen und doppelte Gravitation (2g) heraus. Also gelerntes angewendet und das Schiff nicht wie einen "Hubschrauber", sondern wie ein "Flugzeug" gelandet.
Soll heißen: Hände weg von den vertikalen Steuerdüsen, sondern rein über Geschwindigkeit, Neigungswinkel, Richtung und etwas Kurskorrektur navigiert. Beim Orbitanflug merkt man ja noch nichts, da jeder Anflug gleich abläuft. Und ganz wichtig: Schilde hoch! (bei mir sind sie die meiste Zeit aufgrund des langen Rückflugs deaktiviert, um Treibstoff zu sparen)
Aber nach Beendigung des Gleitflugs, ca. 5 km von der Oberfläche entfernt, spürt man plötzlich die Schwerkraft am Schiff reißen und genau da darf man nicht in Panik geraten. Schön weiter einen moderaten Sinkflug einleiten (zwischen 10 und 20 Grad) und den Höhen-, sowie den Geschwindigkeitsregler im Auge behalten. Ab und zu darf der Knüppel zurückgezogen werden, um die Sinkrate zu reduzieren, und auch mit dem Schub sollte man ab 500 Metern über dem Boden schon gehörig runtergehen.
Der Boden kommt so stetig näher, aber das "Flugzeug" soll entsprechend ruhig und kontrolliert "zum Absturz gebracht werden".

Ich hatte das Glück, eine sehr weitläufige, völlig ebene Oberfläche anzusteuern, auf der es nur sehr wenige Krater und noch weniger Verwerfungen gegeben hat. So konnte ich mir für den Bodenanflug sehr viel Zeit und auch Strecke nehmen.
Bei 200 Metern wird das Fahrwerk ausgefahren und bei 20 Metern über dem Boden die Geschwindigkeit völlig auf null reduziert. Wenn die Schilde aufgeladen sind (Power Distributor bekommt 4 Blips auf Systeme), kann man das Schiff langsam in die Horizontale bringen und dann bei geeigneter Landefläche über die Steuerdüsen das Schiff aufsetzen.
Bei Planeten mit höheren G-Werten (es sind mal 6 bis 7 g gemessen worden), sollte man den Flieger tatsächlich auf dem Boden rutschen lassen, da auch hier die Steuerdüsen dafür sorgen können, dass man unkontrolliert an Höhe verliert.
Die Schilde fangen den Sturz aber ab und man kann so gut landen.

Problem an der "Hubschraubermethode" auf hohen G-Welten:
Das Raumschiff verliert bei Einsatz der Steuerdüsen plötzlich (und für mich unerklärlich) an "Auftrieb" (eigentlich gibt es keinen, weil es keine Atmosphäre gibt) und stürzt wie ein Meteorit zu Boden. Da retten dann die Schilde auch nichts mehr.
 

Strufus70

Frührentner
Das hört sich ja fast wie in den alten Zeiten von IL2 an [emoji1360][emoji4] da muss ich doch glatt im Store jetzt doch noch das Horizon DLC ziehen [emoji6]


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