StephanKo
Kaffeefahrtpendler
Genre: Sidescrolling Action-RPG
System: alle gängingen
Preis: 14,99 EUR
Bei Eiyuden Chronicle: Rising handelt es sich um einen Prolog zu dem nächstes Jahr erscheinenden Eiyuden Chronicle: One Heroes. Erwähnenswert ist dies vor allem, da es sich hierbei um ein eher actionlastiges Spiel handelt, während das kommende One Heroes eher klassische J-RPG Kost bieten wird.
Wie bei dem Preis zu erwarten, soll das ganze dann auch eher als Einführung in die dargestellte Welt dienen. Mit unserer Hauptprotagonistin (und später kleiner Party) erkunden wir also die Welt, erfüllen Aufgaben für die Dorfbewohner und helfen eine zerstörte Stadt wieder aufzubauen.
Mit klassischem J-RPG haben die Kämpfe nichts zu tun; je nachdem wen ihr gerade spielt, drückt ihr eine bestimmte Taste und der Charakter actionmäßig an. Es gibt auch noch gewisse Spezialaktionen, grundsätzlich kämpft ihr euch hier aber in einer schön aufgemachten 2D Landschaft durch die Gegner. Es gibt einzelne Gebiete, in denen ihr dann unterschiedliche Rohstoffe und Sachen findet, welche wiederum für den Aufbau der Stadt helfen. Denn erst nach und nach öffnen dort wieder die Geschäfte. Sprich, erst müsst ihr aufbauen, erst dann könnt ihr neue Waffen, Rüstungen oder Heiltränke kaufen.
Mein erster Eidnruck nach rund 5 Stunden Spielzeit: Gemischt. Der Grafikstil gefällt mir wirklich gut, aber irgendwie ist das ganze doch sehr seicht. Gerade anfangs läuft man immer wieder in die gleichen Gebiete, sammelt Rohstoffe und gibt sie in der Stadt ab. Aufheitern tun dies die Kommentare der einzelnen Charaktere untereinander, die hier auch in deutscher Schrift vorliegen. Soundtechnisch dümpelt die Musik so vor sich hin, hier wäre ein wenig Abwechslung nicht verkehrt gewesen.
Das ganze dient als Prolog, so weit so gut. Da aber das Hauptspiel von der Art her eher ein J-RPG werden soll, weiß ich nicht ob es wirklich sinnvoll war den Prolog auf diese Art und Weise darzustellen. Und gerade anfangs ist das Spiel eher langatmig; man wünscht sich eine Schnellrenntaste für die Stadt, glücklicherweise gibt es aber ein Schnellreisesystem.
Ist wie gesagt ein Ersteindruck, vielleicht tut sich da noch was. Wer das Spiel durchspielt, soll auch Boni für das nächste Jahr erscheinende Hauptspiel erhalten. Gamepassnutzer können sich zudem freuen, dass Spiel ist direkt im selbigen enthalten.
Rezessionen:
GamersGlobal
System: alle gängingen
Preis: 14,99 EUR
Bei Eiyuden Chronicle: Rising handelt es sich um einen Prolog zu dem nächstes Jahr erscheinenden Eiyuden Chronicle: One Heroes. Erwähnenswert ist dies vor allem, da es sich hierbei um ein eher actionlastiges Spiel handelt, während das kommende One Heroes eher klassische J-RPG Kost bieten wird.
Wie bei dem Preis zu erwarten, soll das ganze dann auch eher als Einführung in die dargestellte Welt dienen. Mit unserer Hauptprotagonistin (und später kleiner Party) erkunden wir also die Welt, erfüllen Aufgaben für die Dorfbewohner und helfen eine zerstörte Stadt wieder aufzubauen.
Mit klassischem J-RPG haben die Kämpfe nichts zu tun; je nachdem wen ihr gerade spielt, drückt ihr eine bestimmte Taste und der Charakter actionmäßig an. Es gibt auch noch gewisse Spezialaktionen, grundsätzlich kämpft ihr euch hier aber in einer schön aufgemachten 2D Landschaft durch die Gegner. Es gibt einzelne Gebiete, in denen ihr dann unterschiedliche Rohstoffe und Sachen findet, welche wiederum für den Aufbau der Stadt helfen. Denn erst nach und nach öffnen dort wieder die Geschäfte. Sprich, erst müsst ihr aufbauen, erst dann könnt ihr neue Waffen, Rüstungen oder Heiltränke kaufen.
Mein erster Eidnruck nach rund 5 Stunden Spielzeit: Gemischt. Der Grafikstil gefällt mir wirklich gut, aber irgendwie ist das ganze doch sehr seicht. Gerade anfangs läuft man immer wieder in die gleichen Gebiete, sammelt Rohstoffe und gibt sie in der Stadt ab. Aufheitern tun dies die Kommentare der einzelnen Charaktere untereinander, die hier auch in deutscher Schrift vorliegen. Soundtechnisch dümpelt die Musik so vor sich hin, hier wäre ein wenig Abwechslung nicht verkehrt gewesen.
Das ganze dient als Prolog, so weit so gut. Da aber das Hauptspiel von der Art her eher ein J-RPG werden soll, weiß ich nicht ob es wirklich sinnvoll war den Prolog auf diese Art und Weise darzustellen. Und gerade anfangs ist das Spiel eher langatmig; man wünscht sich eine Schnellrenntaste für die Stadt, glücklicherweise gibt es aber ein Schnellreisesystem.
Ist wie gesagt ein Ersteindruck, vielleicht tut sich da noch was. Wer das Spiel durchspielt, soll auch Boni für das nächste Jahr erscheinende Hauptspiel erhalten. Gamepassnutzer können sich zudem freuen, dass Spiel ist direkt im selbigen enthalten.
Rezessionen:
GamersGlobal