StephanKo
Kaffeefahrtpendler
Genre: Visual Novel
Preis: 14,99 EUR (Xbox / aktuell auch im Gamepass)
System: alle gängigen
Bereits seit letzter Woche steht Danganronpa V3 - Killing Harmony auch auf der Xbox zur Verfügung
Die recht eigenwillige Visual Novel übernimmt quasi das Spielprinzip aus Teil 1 und Teil 2, wobei prinzipiell kein Vorwissen erforderlich ist; jeder Teil ist für sich abgeschlossen.
Wieder einmal werden 16 Teenager mit ultimativen Fähigkeiten (ultimtive Pianistin, ultimativer Detektiv) etc. in einen Bereich eingeschlossen, ohne zu wissen wie sie da überhaupt hingekommen sind. Recht schnell wird aber klar, dass die einzige Möglichkeit diesen Ort zu verlassen darin besteht, andere Teenager umzubringen und dabei unerkannt zu bleiben. Und natürlich ist auch wieder der durchgeknallte Bär dabei, diesmal samt "Kindern".
Nachdem Teil 1 in einem Innenbereich einer japanischen High-School stattfand und Teil 2 auf einigen Inselarealen, geht es in Teil 3 wieder in Richtung Teil 1; wir erkunden eine Schule samt Außenbereich, welcher von der dieser quasi abeschnitten ist.
Am Spielprinzip hat sich nichts geändert. Wieder erkunden wir mit unserem Charakter die dargestellte Welt, diesmal aus der Sicht einer Protagonistin. Es gibt viel englischprachigen Text zu lesen, gute Englischkenntnisse sind also weiterhin Pflicht um der Story folgen zu können, die wieder einmal sehr spannend und teils überdreht rüber kommt. Wieder müssen Freundschaften geschlossen werden, damit wir spezielle Bonis in den so genannten "Trials", also den Gerichtsverhandlungen, nutzen können.
Grafisch sieht es besser aus als die Vorgänger, die Charaktere konnten mich bisher (ca. 5 Stunden Spielzeit) aber noch nicht so ganz überzeugen, was sich aber natürlich noch ändern kann. Neue Minispiele gibt es natürlich auch, im Grundprinzip bedient sich das Spiel aber vom Ablauf her dem Vorgänger. Geboten wird eine gut inszenierte und spannende Geschichte mit typisch überdrehten Charakteren.
Wer die Vorgänger mag, kommt auch hier auf seine Kosten, sollte aber keine nennenswerten Änderungen im eigentlichen Spielverlauf erwarten. Wer hingegen mit den vorherigen Teilen nichts anfangen konnte, wird auch hier nicht glücklich
Preis: 14,99 EUR (Xbox / aktuell auch im Gamepass)
System: alle gängigen
Bereits seit letzter Woche steht Danganronpa V3 - Killing Harmony auch auf der Xbox zur Verfügung
Wieder einmal werden 16 Teenager mit ultimativen Fähigkeiten (ultimtive Pianistin, ultimativer Detektiv) etc. in einen Bereich eingeschlossen, ohne zu wissen wie sie da überhaupt hingekommen sind. Recht schnell wird aber klar, dass die einzige Möglichkeit diesen Ort zu verlassen darin besteht, andere Teenager umzubringen und dabei unerkannt zu bleiben. Und natürlich ist auch wieder der durchgeknallte Bär dabei, diesmal samt "Kindern".
Nachdem Teil 1 in einem Innenbereich einer japanischen High-School stattfand und Teil 2 auf einigen Inselarealen, geht es in Teil 3 wieder in Richtung Teil 1; wir erkunden eine Schule samt Außenbereich, welcher von der dieser quasi abeschnitten ist.
Am Spielprinzip hat sich nichts geändert. Wieder erkunden wir mit unserem Charakter die dargestellte Welt, diesmal aus der Sicht einer Protagonistin. Es gibt viel englischprachigen Text zu lesen, gute Englischkenntnisse sind also weiterhin Pflicht um der Story folgen zu können, die wieder einmal sehr spannend und teils überdreht rüber kommt. Wieder müssen Freundschaften geschlossen werden, damit wir spezielle Bonis in den so genannten "Trials", also den Gerichtsverhandlungen, nutzen können.
Grafisch sieht es besser aus als die Vorgänger, die Charaktere konnten mich bisher (ca. 5 Stunden Spielzeit) aber noch nicht so ganz überzeugen, was sich aber natürlich noch ändern kann. Neue Minispiele gibt es natürlich auch, im Grundprinzip bedient sich das Spiel aber vom Ablauf her dem Vorgänger. Geboten wird eine gut inszenierte und spannende Geschichte mit typisch überdrehten Charakteren.
Wer die Vorgänger mag, kommt auch hier auf seine Kosten, sollte aber keine nennenswerten Änderungen im eigentlichen Spielverlauf erwarten. Wer hingegen mit den vorherigen Teilen nichts anfangen konnte, wird auch hier nicht glücklich