Gestern hab ich mal einen Abend unaufgeregt und konzentriert an meiner neuen Stadt weitergebaut. Die davor habe ich aufgegeben, weil ich den Karren nicht mehr aus dem Dreck ziehen konnte. Man merkt dann einfach, dass es nichts bringt, also warum länger tote Pferde reiten wollen?
Die neue Stadt wurde akribisch vorgeplant und Dienstleistungen nur sehr sporadisch eingesetzt. Grundlegende Versorgung wie Wasser wurde nicht über teure Wassertürme bezogen, sondern aus dem Meer abgepumpt und gefiltert. Die wöchentliche Unterhaltsrate für eine Wasserpumpe liegt um 75% niedriger als ein Wasserturm, bei 50% erhöhtem Output. Manchmal nützt es Zahlen zu vergleichen.
Strom musste erst einmal importiert werden, da das Geld und der Unterhalt für Kraftwerke nicht vorhanden waren. Ein Umspannwerk konnte aber meine 25.000-Einwohner-Stadt bis kurz vor dem Erwerb eines Gaskraftwerks komplett versorgen, da muss man sich also anfangs keine Sorgen machen, dass einem der Strom ausgeht.
Dienstleistungen waren zu Beginn erst einmal nur Grund- und Oberschulen, denn ohne Bildung wird keine langfristige Weiterentwicklung der Bürger stattfinden. Der monatliche Unterhalt wird aber bald von Mieten und Steuereinnahmen überholt, so dass das keine Minusrechnung mehr ist.
Ich habe auch festgestellt, dass meine Schulen deutlich realistischere Schülerzahlen tragen und man nicht mehr die ganze Stadt mit großen Schulgebäuden vollpflastern muss. Aktuell habe ich zwei "normale" Grundschulen (mit Erweiterungsflügeln) und zwei innerstädtische Grundschulen in meinen Plattenbausiedlungen (da die sich optisch besser einfügen). Colleges habe ich zwei, eins am Nord- und eins am Südende der Stadt. Reicht völlig bisher.
Erst nach und nach wurden dann weitere Dienstleistungen hinzugefügt. Polizei kam erst sehr spät, eine Feuerwache beim ersten Brand und Kliniken - naja, die braucht man immer, aber die kleine Landarztklinik ist billig und versorgt einen großen Einzugsbereich. Dazu gesellten sich dann irgendwann Parkanlagen und für die Öffis kam eine Buslinie dazu. (aktuell überlege ich Straßenbahnen einzusetzen, aber da bin ich noch nicht sicher)
Am längsten habe ich aber mit der Abfallwirtschaft gewartet, und da habe ich jetzt tatsächlich ein großes Problem, denn die Müllproduktion übersteigt die Aufnahmefähigkeit meiner Halde um ein Vielfaches. Werde also wohl mal zur Bezirksverordnung "Recycling" greifen oder schauen, wie ich den Müll exportiere. Da ich dafür aber Geld bezahlen muss, fürchte ich, überlege ich mir das nochmal.
Habe jedenfalls ein konstantes Einkommen und konnte meine Stadt bereits auf Stufe 9 bringen. Die letzte, große Anschaffung war ein Gaskraftwerk, wobei vom produzieren Strom bestimmt 50% exportiert werden können. So lange die Kapazität der Leitungen das hergibt, werde ich da aber wohl keine Probleme mit haben.
CS II spielt sich trotzdem ganz anders, als der Vorgänger. Aber das Spiel sieht viel besser und realistischer, weil maßstabsgetreuer aus. Jetzt komm ich langsam richtig rein.
Die neue Stadt wurde akribisch vorgeplant und Dienstleistungen nur sehr sporadisch eingesetzt. Grundlegende Versorgung wie Wasser wurde nicht über teure Wassertürme bezogen, sondern aus dem Meer abgepumpt und gefiltert. Die wöchentliche Unterhaltsrate für eine Wasserpumpe liegt um 75% niedriger als ein Wasserturm, bei 50% erhöhtem Output. Manchmal nützt es Zahlen zu vergleichen.
Strom musste erst einmal importiert werden, da das Geld und der Unterhalt für Kraftwerke nicht vorhanden waren. Ein Umspannwerk konnte aber meine 25.000-Einwohner-Stadt bis kurz vor dem Erwerb eines Gaskraftwerks komplett versorgen, da muss man sich also anfangs keine Sorgen machen, dass einem der Strom ausgeht.
Dienstleistungen waren zu Beginn erst einmal nur Grund- und Oberschulen, denn ohne Bildung wird keine langfristige Weiterentwicklung der Bürger stattfinden. Der monatliche Unterhalt wird aber bald von Mieten und Steuereinnahmen überholt, so dass das keine Minusrechnung mehr ist.
Ich habe auch festgestellt, dass meine Schulen deutlich realistischere Schülerzahlen tragen und man nicht mehr die ganze Stadt mit großen Schulgebäuden vollpflastern muss. Aktuell habe ich zwei "normale" Grundschulen (mit Erweiterungsflügeln) und zwei innerstädtische Grundschulen in meinen Plattenbausiedlungen (da die sich optisch besser einfügen). Colleges habe ich zwei, eins am Nord- und eins am Südende der Stadt. Reicht völlig bisher.
Erst nach und nach wurden dann weitere Dienstleistungen hinzugefügt. Polizei kam erst sehr spät, eine Feuerwache beim ersten Brand und Kliniken - naja, die braucht man immer, aber die kleine Landarztklinik ist billig und versorgt einen großen Einzugsbereich. Dazu gesellten sich dann irgendwann Parkanlagen und für die Öffis kam eine Buslinie dazu. (aktuell überlege ich Straßenbahnen einzusetzen, aber da bin ich noch nicht sicher)
Am längsten habe ich aber mit der Abfallwirtschaft gewartet, und da habe ich jetzt tatsächlich ein großes Problem, denn die Müllproduktion übersteigt die Aufnahmefähigkeit meiner Halde um ein Vielfaches. Werde also wohl mal zur Bezirksverordnung "Recycling" greifen oder schauen, wie ich den Müll exportiere. Da ich dafür aber Geld bezahlen muss, fürchte ich, überlege ich mir das nochmal.
Habe jedenfalls ein konstantes Einkommen und konnte meine Stadt bereits auf Stufe 9 bringen. Die letzte, große Anschaffung war ein Gaskraftwerk, wobei vom produzieren Strom bestimmt 50% exportiert werden können. So lange die Kapazität der Leitungen das hergibt, werde ich da aber wohl keine Probleme mit haben.
CS II spielt sich trotzdem ganz anders, als der Vorgänger. Aber das Spiel sieht viel besser und realistischer, weil maßstabsgetreuer aus. Jetzt komm ich langsam richtig rein.