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Call of Duty: Modern Warfare 3 (COD 8)

X30 CollerM

Rentenbezieher
Sicher eine gute Nachricht für manche, die mit den Farben in Cod so Ihre Schwierigkeiten hatten:

Sledgehammer hat bekanntgegeben, das in Call of Duty: Modern Warfare 3 Rücksicht auf farbenblinde Spieler genommen wird. In den Einstellungen wird man einen Grafik-Modus aktivieren können, der die Farben so verändert, dass man selbst mit einer Rot/Grün-Schwäche keinen Nachteil hat. So sollen besonders im Multiplayer viele Spieler ihren kleinen Nachteil ausmerzen können.

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Das finde ich auch super:thumbsup:
 

Maliklaus

Frührentner
Klasse !

Sicher eine gute Nachricht für manche, die mit den Farben in Cod so Ihre Schwierigkeiten hatten:

Sledgehammer hat bekanntgegeben, das in Call of Duty: Modern Warfare 3 Rücksicht auf farbenblinde Spieler genommen wird. In den Einstellungen wird man einen Grafik-Modus aktivieren können, der die Farben so verändert, dass man selbst mit einer Rot/Grün-Schwäche keinen Nachteil hat. So sollen besonders im Multiplayer viele Spieler ihren kleinen Nachteil ausmerzen können.

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Klasse, dann könnte das ja mein Spiel des Jahres werden !!!! Endlich mal jemand der auf uns "Blindfische" Rücksicht nimmt ! :thumbsup:

Und wer mal sein eigenes Farbensehen testen will, findet hier einen Test:

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Zuletzt bearbeitet:

MJohnson

Altenpfleger
Activision startet übrigens ne Beta. Gegen Anmeldung auf ihrer Seite und ein wenig Schwein kann man sich einen Key sichern.
Infos dazu und den Registrierungslink findet ihr hier
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hab mich heut ma angemeldet, ma schauen was draus wird.
 

Threatcon

Frührentner
Heute gelesen auf gamepro.de

Was sagt ihr dazu?


Am 8. November 2011 wird der Ego-Shooter Call of Duty: Modern Warfare 3 veröffentlicht. Und wie bei jedem CoD-Teil werden viele Käufer die Singeplayer-Kampagne komplett ignorieren und gleich das Herzstück der Serie, den Multiplayer-Modus, ausprobieren. Ohne große Überraschung wird dieser Multiplayer-Modus aller Voraussicht nach dem des Vorgängers sehr ähnlich sein. Trotzdem wollen die Entwickler von Infinity Ward einige Dinge anders machen als noch in Modern Warfare 2. Die Veränderungen finde man im Detail.

Robert Bowling, der Creative Strategist von Infinity Ward, hat mit der englischsprachigen Internetseite Kotaku über das Map-Design von Modern Warfare 3 geplaudert. Die Maps sollen sich laut Bowling in Modern Warfare 3 eher an den ersten Modern Warfare-Teil orientieren, als an Modern Warfare 2. So habe man in MW2 zu exzessiv auf vertikale Kämpfe gesetzt; jede Map musste mehrere Ebenen haben. Damit wolle man in MW3 etwas vorsichtiger umgehen und höhere Ebenen nur dort setzen, wo es tatsächlich Sinn ergibt.

Weiterhin wolle man die Fokussierung auf Dinge wie Luft-Support, Killstreaks und Perks etwas reduzieren, um wieder das Gefühl von Call of Duty 4 einfangen zu können. Von dem schnellen Infantrie-Kampf mit »Gun-on-Gun-Gameplay« habe man sich in Modern Warfare 2 zu sehr entfernt. Außerdem lege man großen Wert darauf, dass so genannte Hotspots, also Orte, die sehr beliebt bei Campern oder Snipern sind, nicht mehr so häufig auftauchen. Wenn der Spieler über eine Karte rennt oder um eine Ecke schleicht, soll er sich über nie mehr als fünf dieser Hotspots Gedanken machen müssen.
 

BUBBA

Altenpfleger
Heute gelesen auf gamepro.de

Was sagt ihr dazu?


Am 8. November 2011 wird der Ego-Shooter Call of Duty: Modern Warfare 3 veröffentlicht. Und wie bei jedem CoD-Teil werden viele Käufer die Singeplayer-Kampagne komplett ignorieren und gleich das Herzstück der Serie, den Multiplayer-Modus, ausprobieren. Ohne große Überraschung wird dieser Multiplayer-Modus aller Voraussicht nach dem des Vorgängers sehr ähnlich sein. Trotzdem wollen die Entwickler von Infinity Ward einige Dinge anders machen als noch in Modern Warfare 2. Die Veränderungen finde man im Detail.

Robert Bowling, der Creative Strategist von Infinity Ward, hat mit der englischsprachigen Internetseite Kotaku über das Map-Design von Modern Warfare 3 geplaudert. Die Maps sollen sich laut Bowling in Modern Warfare 3 eher an den ersten Modern Warfare-Teil orientieren, als an Modern Warfare 2. So habe man in MW2 zu exzessiv auf vertikale Kämpfe gesetzt; jede Map musste mehrere Ebenen haben. Damit wolle man in MW3 etwas vorsichtiger umgehen und höhere Ebenen nur dort setzen, wo es tatsächlich Sinn ergibt.

Weiterhin wolle man die Fokussierung auf Dinge wie Luft-Support, Killstreaks und Perks etwas reduzieren, um wieder das Gefühl von Call of Duty 4 einfangen zu können. Von dem schnellen Infantrie-Kampf mit »Gun-on-Gun-Gameplay« habe man sich in Modern Warfare 2 zu sehr entfernt. Außerdem lege man großen Wert darauf, dass so genannte Hotspots, also Orte, die sehr beliebt bei Campern oder Snipern sind, nicht mehr so häufig auftauchen. Wenn der Spieler über eine Karte rennt oder um eine Ecke schleicht, soll er sich über nie mehr als fünf dieser Hotspots Gedanken machen müssen.

Klingt ja vom Ansatz ganz vernünftig. Allerdings behauptet er man habe sich bei MW2 zu sehr vom Gun-on-Gun Spiel verabschiedet. War doch eher genau das Gegenteil.

Und mal ehrlich, es gab genug Sniper die mit der Intervention Sturm gelaufen sind und mit QS auch ihr Glück dabei hatten. Solange QS dabei ist wirds nicht viel bringen.

Und zur Not gibts halt wieder die 1887 Akimbo Shotgun. Oo
 
J

Jorini

Guest
Da hat er absolut Recht. Ich habe bis heute weder die SP-Kampagne von MW2 noch von BO beendet. Mir ist es einfach zu öde, mich da 10 Stunden durch eine Kampagne zu schleppen, deren Story so austauschbar ist wie die Darstellerin in einem Erotikfilm, die vor Hurra-Patriotismus nur so trieft und in welcher die Gegner endlos spawnende und dauergranatenwerfende Nervtöter wie in WaW sind, die erst verschwinden, wenn ich eine ominöse, unsichtbare Linie überschritten habe.

Dass sich der MP wieder in Richtung des ersten Teils entwickeln soll, ist sehr zu begrüssen. Vor allem die exponentielle Zunahme der Killstreaks im Vergleich von MW1 zu MW2 war ein totaler Fehlschlag. Es macht doch keinen Sinn, wenn der Himmel voller ist als zu Stosszeiten der Flughafen München. Oder wenn das Spiel mittendrin beendet wird, nur weil ein Camper es unter gütiger Mithilfe seines Kollegen im gegnerischen Team auf 25 Kills am Stück gebracht hat.

Weniger kann manchmal wirklich mehr sein. Wenn das wirklich stimmt, was sie da erzählen und wenn der Spec-Ops-Modus so gut ist wie in MW2 (und Maria sich wieder für alle Zeit nimmt), dann ist Spiel auch ohne SP-Kampagne sein Geld wert.
 
F

FaiR Volkmar

Guest
..mir ist wurscht was die Entwickler schreiben, ich kaufe erst mal kein Call of Duty mehr...es ist immer das gleiche....vor allem die schlechten Verbindungen und die meisten Cheater im Spiel...sowie überteuerte Map Packs

:ugly:
 

X30 Jesse James

Frührentner
Mit Ego-Shooter hatte MW2 und von mir aus auch BO im Vergleich zu MW 1 bzw. CoD 4 wenig zu tun. Man war ja eher damit beschäftigt Knöpfe für Killstreaks zu drücken die dann für einen die ganze "Arbeit" erledigt haben als selbst Hand an zu legen... :keks:

Ich würde mich freuen wenn es wieder mehr Richtung CoD 4 gehen würde. Quasi "Back to the roots" Ganz im Sinne von "weniger ist oft mehr" :thumbsup:
 

Daddli

Rentenbezieher
X30 Jesse James hat gesagt.:
Quasi "Back to the roots" Ganz im Sinne von "weniger ist oft mehr" :thumbsup:

Jorini hat gesagt.:
Weniger kann manchmal wirklich mehr sein
Dito! Spieler gegen Spieler und nicht Killstreak gegen Killstreak. Ob das alles so eintrifft oder letztlich doch nur der Wunsch Vater des Gedanken bleibt, werden wir sehen.

Auf jeden Fall muss der Spiel- und Waffensound von MW2 wieder zurück kehren. Man kann Infinty Ward viel vorwerfen, aber das hatten sie drauf. Ich habe den MP-Part von WaW nie gespielt, aber was Treyarch bei Blops "gezaubert" hat, erinnert mich stark an zwei Blechbüchsen, die mit einer Schnur verbunden sind. Funktioniert auch, aber im Zeitalter von Surroundanlagen, X41 und Co sollte schon mehr drin sein.
 

X30 CollerM

Rentenbezieher
Da hat er absolut Recht. Ich habe bis heute weder die SP-Kampagne von MW2 noch von BO beendet. Mir ist es einfach zu öde, mich da 10 Stunden durch eine Kampagne zu schleppen, deren Story so austauschbar ist wie die Darstellerin in einem Erotikfilm, die vor Hurra-Patriotismus nur so trieft und in welcher die Gegner endlos spawnende und dauergranatenwerfende Nervtöter wie in WaW sind, die erst verschwinden, wenn ich eine ominöse, unsichtbare Linie überschritten habe.

Dass sich der MP wieder in Richtung des ersten Teils entwickeln soll, ist sehr zu begrüssen. Vor allem die exponentielle Zunahme der Killstreaks im Vergleich von MW1 zu MW2 war ein totaler Fehlschlag. Es macht doch keinen Sinn, wenn der Himmel voller ist als zu Stosszeiten der Flughafen München. Oder wenn das Spiel mittendrin beendet wird, nur weil ein Camper es unter gütiger Mithilfe seines Kollegen im gegnerischen Team auf 25 Kills am Stück gebracht hat.

Weniger kann manchmal wirklich mehr sein. Wenn das wirklich stimmt, was sie da erzählen und wenn der Spec-Ops-Modus so gut ist wie in MW2 (und Maria sich wieder für alle Zeit nimmt), dann ist Spiel auch ohne SP-Kampagne sein Geld wert.
Hallo da muss ich dir zu 100% zustimmen und ich freue mich auf Mw3 :thumbsup:
 
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