StephanKo
Kaffeefahrtpendler
Genre: Narratives JRPG
System: alle gängigen
Preis: ca 25 Eur
Bloomtown: A Different Story von den Lazy Bear Games (Graveyard Keeper) ist seit kurzem für alle gängigen Plattformen erhältlich.
Wir spielen hier die 12- jährige Emily, welche mit ihrem Bruder die Sommerferien bei ihrem Opa in einer amerikanischen Kleinstadt im Amerika der 60er Jahre verbringt. Und da ist natürlich nichts, wie es scheint.
Relativ schnell werden wir schon mit der Suche nach einem verschwundenen Mädchen konfrontiert, zu deren Rettung wir uns mit unseren Freunden bereit erklärt haben..
Soweit, so relativ normal. Schnell wird aber klar, dass Bloomtown nun mal nicht die gemütliche amerikanische Kleinstadt ist, sondern von Dämonen heimgesucht wird.
Spielerisch kann man sich das ganze ein wenig wie ein Persona in 2D Pixeloptik vorstellen. Wir können mit den Bewohnern agieren und uns anfreunden, Jobs annehmen die entweder Geld oder Boni bringen, Essen herstellen, Sachen Pflanzen..und in einer Art Schattenreich den bösen Dämonen hinterherjagen. Und ganz Persona like haben unsere Charaktere natürlich auch spezielle aufrufbare Spezial Charaktere, können Monster fangen und sich in ähnlichen Rundenkämpfen durch die Gegner kämpfen.
Mein Ersteindruck ist bisher positiv. Klar, dass hier ist kein Persona 5. Die Kämpfe sind zumindest anfangs langatmiger und auch der Artstyle wird hier trotz schicker 2D Pixeloptik keinesfalls erreicht. Aber P5 ist nun mal auch eine Klasse für sich.
Bloomtown mag da gewisse Anleihen in der Spielmechanik haben, ist aber denke ich mehr als eigenständig genug als das man da einen Vergleich ziehen sollte.
Gut lesbare, deutsche Texte, wer mehr über das Spiel erfahren möchte:
Steam Eintrag
Mir gefällts
System: alle gängigen
Preis: ca 25 Eur
Bloomtown: A Different Story von den Lazy Bear Games (Graveyard Keeper) ist seit kurzem für alle gängigen Plattformen erhältlich.
Wir spielen hier die 12- jährige Emily, welche mit ihrem Bruder die Sommerferien bei ihrem Opa in einer amerikanischen Kleinstadt im Amerika der 60er Jahre verbringt. Und da ist natürlich nichts, wie es scheint.
Relativ schnell werden wir schon mit der Suche nach einem verschwundenen Mädchen konfrontiert, zu deren Rettung wir uns mit unseren Freunden bereit erklärt haben..
Soweit, so relativ normal. Schnell wird aber klar, dass Bloomtown nun mal nicht die gemütliche amerikanische Kleinstadt ist, sondern von Dämonen heimgesucht wird.
Spielerisch kann man sich das ganze ein wenig wie ein Persona in 2D Pixeloptik vorstellen. Wir können mit den Bewohnern agieren und uns anfreunden, Jobs annehmen die entweder Geld oder Boni bringen, Essen herstellen, Sachen Pflanzen..und in einer Art Schattenreich den bösen Dämonen hinterherjagen. Und ganz Persona like haben unsere Charaktere natürlich auch spezielle aufrufbare Spezial Charaktere, können Monster fangen und sich in ähnlichen Rundenkämpfen durch die Gegner kämpfen.
Mein Ersteindruck ist bisher positiv. Klar, dass hier ist kein Persona 5. Die Kämpfe sind zumindest anfangs langatmiger und auch der Artstyle wird hier trotz schicker 2D Pixeloptik keinesfalls erreicht. Aber P5 ist nun mal auch eine Klasse für sich.
Bloomtown mag da gewisse Anleihen in der Spielmechanik haben, ist aber denke ich mehr als eigenständig genug als das man da einen Vergleich ziehen sollte.
Gut lesbare, deutsche Texte, wer mehr über das Spiel erfahren möchte:
Steam Eintrag
Mir gefällts