Tilhelm Well
Ne Verdötschte
Am 15.09.26, also gestern frisch, ist mit Active Matter ein neuer Extraction PvEvP Hardcore Shooter erschienen.
Die zugrunde liegende Story klingt erstmal abgefahren:
Das Multiversum ist nach einem Quantenunfall zersprengt und man versucht als Agent einer Art "Zeitagentur" dieses wieder zu kitten. Die dafür benötigte aktive Materie führt zu allerlei Anomalien und kann Raum und Schwerkraft verzerren und zieht seltsame Kreaturen an, die Atmosphäre liegt irgendwo zwischen S.T.A.L.K.E.R. und Death Stranding.
Die Zugänglichkeit soll sich irgendwo zwischen Arc Raiders (leicht) und Escape from Tarkov (schwer) bewegen.
Grundlegende Mechaniken sind Genretypisch: Sämtlicher nicht in Savepockets verstauter Loot geht beim Ableben während eines Raids verloren,
man erfüllt vornehmlich Aufträge für Belohnungen und sammelt zusätzlich Materialien und die genannte aktive Materie, um Basis und Ausrüstung zu verbessern und den eigenen Skillbaum voranzutreiben. Die Menüführung ist zum Glück recht clean und wenn man die Art Spiele kennt, findet man sich auf Anhieb zurecht.
Mir ist wichtig , es gibt die Möglichkeit das Spiel sowohl Solo, als auch PvE only zu spielen, wenn auch mit Einschränkungen.
Die PvE Lobbies dienen vornehmlich der Übung und für Grind, Materialien zur Progression bedingen allerdings offene Raids, in denen man auch auf andere Spieler trifft.
Soviel zu grauen Theorie, mein bisheriger persönlicher Eindruck:
Ich habe jetzt das Tutorial und drei PvE Raids hinter mir und schlackere nur mit den Ohren!
Ich schnalle nix, alles ist tödlich: unsichtbare Gegner, Schaufensterpuppen die sich nur auf dich zubewegen, wenn du ihnen den Rücken zuwendest ( und dich natürlich wegschnetzeln), verdrehte Pflanzenwesen und, relative dumme, NPC Soldaten. Dazu kommt eine leicht sarkastische "Verbindungsagentin" die dein Verhalten während des Raids kommentiert. Des weiteren eine sehr beklemmende Soundkulisse und ein bisher richtig guter Soundtrack, mehrere Stücke sind von Akira Yamaoka, mit über 100 Titeln von dutzenden Künstlern.
Jedenfalls schleiche ich voller Angst von Tür zu Tür und mache mir fast in die Windeln. Der "Horrorgenre" Einfluss schlägt in jedem Augenblick durch.
Bisher bin ich auch noch nicht erfolgreich extrahiert, was durch die Belohnungen für vorgegebene Aufgaben aber bisher nicht schlimm war, Ausrüstung fliegt dadurch schon genug in meiner Basis rum.
Ich find`s Klasse !
Die zugrunde liegende Story klingt erstmal abgefahren:
Das Multiversum ist nach einem Quantenunfall zersprengt und man versucht als Agent einer Art "Zeitagentur" dieses wieder zu kitten. Die dafür benötigte aktive Materie führt zu allerlei Anomalien und kann Raum und Schwerkraft verzerren und zieht seltsame Kreaturen an, die Atmosphäre liegt irgendwo zwischen S.T.A.L.K.E.R. und Death Stranding.
Die Zugänglichkeit soll sich irgendwo zwischen Arc Raiders (leicht) und Escape from Tarkov (schwer) bewegen.
Grundlegende Mechaniken sind Genretypisch: Sämtlicher nicht in Savepockets verstauter Loot geht beim Ableben während eines Raids verloren,
man erfüllt vornehmlich Aufträge für Belohnungen und sammelt zusätzlich Materialien und die genannte aktive Materie, um Basis und Ausrüstung zu verbessern und den eigenen Skillbaum voranzutreiben. Die Menüführung ist zum Glück recht clean und wenn man die Art Spiele kennt, findet man sich auf Anhieb zurecht.
Mir ist wichtig , es gibt die Möglichkeit das Spiel sowohl Solo, als auch PvE only zu spielen, wenn auch mit Einschränkungen.
Die PvE Lobbies dienen vornehmlich der Übung und für Grind, Materialien zur Progression bedingen allerdings offene Raids, in denen man auch auf andere Spieler trifft.
Soviel zu grauen Theorie, mein bisheriger persönlicher Eindruck:
Ich habe jetzt das Tutorial und drei PvE Raids hinter mir und schlackere nur mit den Ohren!
Ich schnalle nix, alles ist tödlich: unsichtbare Gegner, Schaufensterpuppen die sich nur auf dich zubewegen, wenn du ihnen den Rücken zuwendest ( und dich natürlich wegschnetzeln), verdrehte Pflanzenwesen und, relative dumme, NPC Soldaten. Dazu kommt eine leicht sarkastische "Verbindungsagentin" die dein Verhalten während des Raids kommentiert. Des weiteren eine sehr beklemmende Soundkulisse und ein bisher richtig guter Soundtrack, mehrere Stücke sind von Akira Yamaoka, mit über 100 Titeln von dutzenden Künstlern.
Jedenfalls schleiche ich voller Angst von Tür zu Tür und mache mir fast in die Windeln. Der "Horrorgenre" Einfluss schlägt in jedem Augenblick durch.
Bisher bin ich auch noch nicht erfolgreich extrahiert, was durch die Belohnungen für vorgegebene Aufgaben aber bisher nicht schlimm war, Ausrüstung fliegt dadurch schon genug in meiner Basis rum.
Ich find`s Klasse !