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A Plague Tale: Requiem

A Plague Tale: Requiem
Firmen
Focus Entertainment, Asobo Studio
Genres
Role-playing (RPG), Adventure

schockbock

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Tja, leider gestern nicht mehr durchgekommen. Aktuell häng ich in Kapitel XII, dem unterirdischen Tempel. Viel wird aber nicht mehr kommen, auch wenn mich irritiert, dass zwar noch zwei Federn zu finden sind - was eigentlich bedeutet, dass zwei Kapitel folgen -, aber nur noch eine Erinnerung. Na ja, mal schauen. Bin zuversichtlich, heut noch einen Haken dranzumachen, obwohl ich wie vielleicht schon deutlich geworden ist nicht der allerdisziplinierteste Spieler bin.
 

schockbock

Vizelaberkoppmeister 2025
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Durch. Obwohl ich das viele Drama und Geschluchze und Gejammer gegen Ende etwas an meiner persönlichen Grenze fand, hat mich der Abschluss dann wieder versöhnt. War eine ziemlich geile Kiste, auch wenn das Ding mit halber Laufzeit sein Geld schon mehr als wert wäre.

Mehr dazu demnächst im "Durchgezockt", wenn ich mal die Muse hab, einen dem Spiel gerecht werdenden Text zu tippen.
 

delphinchen

Pförtner des Altenheims
Schade. Ich konnte im ersten Teil auch nicht connecten mit Ügo & co aber im zweiten dafür umso mehr.
Unglaublich was diese Kinder durchmachen mussten. Sind ja alles noch Kinder 😢 .... Wobei, Amicia am Ende definitiv nicht mehr.... Ihre (englische) Synchronstimme hat mMn einen Oscar verdient so authentisch fand ich das "gejammer" .... Und ungefähr so hörte Ich mich selbst auch an zum Ende von Requiem.

Naja manchmal zünden Dinge eben einfach nicht, obwohl sie es sollten. Passiert und ist OK.
 

schockbock

Vizelaberkoppmeister 2025
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Jau, der O-Ton ist astrein. Bin halt leider ein (wahrscheinlich nicht besonders menschenliebender) Typ, weswegen solche Beziehungskisten bei mir selten zünden. The Walking Dead S1 war tatsächlich mal was anderes, aber das ist auch konsequent auf "Emotionsmache" gebürstet.

Aber das heißt ja nicht, dass ich den Beziehungen und Interaktionen zwischen den Figuren nichts abgewinnen konnte. Wie drüben geschrieben, feier ich das Drehbuch des Spiels extrem. Nur nicht so sehr auf einer emotionalen Ebene.

Und das Ende ... na ja, das war natürlich traurig. Aber leider kam es auch zu einem schlechten Zeitpunkt, weil ich an diesem Tag entgegen meiner sonstigen Gewohnheiten mal gezogen hatte, um den Sack zumachen zu können, und das war wohl insgesamt ein bisschen zu viel Drama auf einmal.
Hinzu kommt eben, dass aufgrund einzelner unverhoffter Spoiler das Ende nicht ganz so twistig war, wie es vielleicht hätte sein können.

Und spätestens, wenn Amicia den Bauchschuss mit der Armbrust überlebt, ist klar, dass man sie am Ende kein "zweites Mal" sterben lassen würde.

Das ist halt auch so kleines Glaskugel-Einmaleins, was mit all der Erfahrung mit Medien von uns allen ein Problem für die Dramaturgie einiger Drehbücher darstellt.
 
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